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Goethe B2 Hören · Übungssatz 07

Paper 7

Goethe B2 · Listening

40 min8 pages

Nach der Vorlesung

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1

Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen. Zu jedem Text bearbeiten Sie zwei Aufgaben. Wählen Sie jeweils genau eine Lösung: Richtig oder Falsch beziehungsweise a, b oder c.

Sie hören jeden Text einmal.

Beispiel

0. Beispiel 01: Die Frau möchte einen Spind an der Hochschule nutzen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Lösung zum Beispiel: richtig

0. Beispiel 02: Was muss die Frau für den Schlüssel hinterlegen?

a) Ihren Studierendenausweis.

b) Einen Geldbetrag.

c) Eine schriftliche Bestätigung.

Lösung zum Beispiel: b

1. Die Frau hat ihre Unterlagen für die Studienförderung bereits persönlich abgegeben.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

2. Was schätzt die Frau an den kurzen Videos über den Studienalltag?

a) Sie erklären die Antragsverfahren besonders übersichtlich.

b) Sie helfen ihr, Schwierigkeiten mit mehr Abstand zu sehen.

c) Sie zeigen ihr, an welche Beratungsstelle sie sich wenden soll.

3. Die beiden sprechen über die Abholung vorbestellter Lebensmittel.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

4. Wie beurteilt der Mann die angebotenen Ersatzprodukte?

a) Er möchte vor dem Austausch selbst entscheiden können.

b) Er findet einen Austausch bei gleichem Preis grundsätzlich passend.

c) Er würde die Auswahl gern vollständig dem Personal überlassen.

5. Die beiden besprechen, wie sie sich auf einen Tanzwettbewerb vorbereiten.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

6. Was findet die Frau am Wechsel der Tanzpartner gut?

a) Dadurch werden die Leistungsunterschiede in der Gruppe kleiner.

b) Dadurch kann sie schwierige Schritte häufiger wiederholen.

c) Dadurch merkt sie, ob sie sich auf unterschiedliche Personen einstellen kann.

7. Der Mann übernimmt bei der nächsten Fahrt erstmals die Betreuung der Reisegruppe.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

8. Wer bekommt die Reiseunterlagen mit der Post?

a) Alle, die erst kurz vor der Fahrt bezahlen.

b) Alle, die keinen Zugang zu ihren digitalen Unterlagen haben.

c) Alle, die zum ersten Mal mit dem Veranstalter reisen.

9. Die Sprecherin hat den Verkauf ihrer Fotografien auf dem Markt eingestellt.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

10. Was hat sich durch die Vorbestellungen verändert?

a) Die Fotografin muss weniger unverkaufte Bilder zurücktransportieren.

b) Die Fotografin kann ihre Bilder in größeren Formaten anbieten.

c) Die Fotografin erhält ihre Ausdrucke schneller aus der Druckerei.

Teil 2

Sie hören im Radio ein Interview mit der Wissenschaftlerin Dr. Eva Lorenz über künstliche Intelligenz bei Alltagsentscheidungen. Wählen Sie für jede Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

11. Warum nutzt Frau Lorenz bei der Reiseplanung zunächst einen digitalen Assistenten?

a) Er berücksichtigt ihre persönlichen Vorlieben bereits zuverlässig.

b) Er übernimmt für sie die Abstimmung mit ihren Mitreisenden.

c) Er liefert ihr einen ersten Vorschlag, den sie bearbeiten kann.

12. Warum hat Frau Lorenz einen vorgeschlagenen Ausflug verworfen?

a) Die Planung ließ zu wenig Gelegenheit für spontane Aufenthalte.

b) Die vorgeschlagenen Ziele waren ihr bereits bekannt.

c) Die Kosten waren auf verschiedene Angebote verteilt.

13. Warum lässt Frau Lorenz in ihren Workshops zunächst ohne KI planen?

a) Damit die Teilnehmenden die Aufgabe später schneller eingeben.

b) Damit die Teilnehmenden ihre eigenen Prioritäten erkennen.

c) Damit die Teilnehmenden später die Vielfalt ihrer Ideen mit den Vorschlägen der KI vergleichen können.

14. Wie beurteilt Frau Lorenz automatisch formulierte persönliche Nachrichten?

a) Sie findet sie vor allem für enge Freundschaften geeignet.

b) Sie hält eine sachliche Formulierung dabei für besonders wichtig.

c) Sie findet sie hilfreich, wenn die eigene Absicht darin erhalten bleibt.

15. Was ist Frau Lorenz bei einem digitalen Assistenten besonders wichtig?

a) Man sollte die eigenen Vorgaben leicht ändern können.

b) Man sollte möglichst viele Vorschläge gleichzeitig erhalten.

c) Man sollte frühere Entscheidungen automatisch übernehmen können.

16. Warum bespricht Frau Lorenz am Ende eines Workshops auch verworfene Vorschläge?

a) Weil sie daraus eine Sammlung besonders gelungener Eingaben erstellt.

b) Weil daran unterschiedliche Vorstellungen von einer guten Lösung sichtbar werden.

c) Weil sich damit die Arbeitsgeschwindigkeit der Gruppen vergleichen lässt.

Teil 3

Sie hören ein Radiogespräch über einen Urlaubsort am Meer und veränderte Bedingungen am Strand. Im Gespräch sind ein Moderator, die Strandführerin Frau Aydin und die Pensionsbetreiberin Frau Peters. Wer sagt das? Wählen Sie für jede Aussage genau eine Person.

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Beispiel 0: Ich habe vor dieser Sendung Urlaubsgäste am Bahnhof befragt.

a) Moderator

b) Frau Aydin

c) Frau Peters

Lösung zum Beispiel: a

17. Ich finde es sinnvoll, Urlaubern schon vor der Anreise auch Unternehmungen abseits des Strandes vorzuschlagen.

a) Moderator

b) Frau Aydin

c) Frau Peters

18. Bei Strandführungen sollten Veränderungen an derselben Stelle über längere Zeit anschaulich gemacht werden.

a) Moderator

b) Frau Aydin

c) Frau Peters

19. Ich finde Strandbilder ohne gut erkennbare Ortsangaben für die Urlaubsplanung wenig hilfreich.

a) Moderator

b) Frau Aydin

c) Frau Peters

20. Eine Führung ohne Gang ins Wasser kann für mich genauso gelungen sein.

a) Moderator

b) Frau Aydin

c) Frau Peters

21. Bei meinem nächsten Urlaub möchte ich weniger Programmpunkte im Voraus festlegen.

a) Moderator

b) Frau Aydin

c) Frau Peters

22. Ein zusätzliches Angebot im Haus ist für mich nur sinnvoll, wenn auch Menschen aus dem Ort daran teilnehmen können.

a) Moderator

b) Frau Aydin

c) Frau Peters

Teil 4

Sie hören einen kurzen Vortrag von Mara Seifert, der Inhaberin eines Feinkostladens, zum Thema „Was eine Verpackung erwarten lässt“. Wählen Sie für jede Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

23. Was empfiehlt Frau Seifert, wenn man die Menge für einen bestimmten Anlass einschätzen möchte?

a) Die Packung mit einer ähnlich großen Packung zu vergleichen.

b) Die Mengenangabe auf die geplanten Portionen zu beziehen.

c) Sich an der abgebildeten Serviermenge zu orientieren.

24. Was bezeichnet Frau Seifert als „Erwartungslücke“?

a) Den Unterschied zwischen erwartetem und tatsächlich nutzbarem Inhalt.

b) Den Unterschied zwischen angekündigtem und bezahltem Preis.

c) Den Unterschied zwischen geplanter und tatsächlicher Haltbarkeit.

25. Was geschah nach dem Wechsel zu flacheren Schachteln?

a) Die Kundschaft kaufte häufiger mehrere Schachteln zusammen.

b) Die Pralinen wurden beim Transport häufiger beschädigt.

c) Die Kundschaft konnte die enthaltene Menge besser einschätzen.

26. Wie beurteilt Frau Seifert Sichtfenster in Verpackungen?

a) Sie findet sie vor allem bei Geschenken ansprechend.

b) Sie findet sie hilfreich, wenn sie einen aussagekräftigen Einblick geben.

c) Sie findet sie für kleine Packungen besonders geeignet.

27. Was hält Frau Seifert von aufwendig gestalteten Geschenkverpackungen?

a) Sie hält sie bei preiswerten Produkten für besonders sinnvoll.

b) Sie würde sie bevorzugt für regelmäßig gekaufte Waren verwenden.

c) Sie akzeptiert sie, wenn ihr zusätzlicher Preis erkennbar ist.

28. Was können die Kunden bei der neuen Probierauswahl selbst bestimmen?

a) Welche Sorten in die Schachtel kommen.

b) Wie viele Stücke in die Schachtel kommen.

c) Welche Größe die Schachtel hat.

29. Wie erfasst das Team Rückmeldungen zur Verpackung?

a) Es sammelt monatlich die Bewertungen aus dem Internet.

b) Es notiert nach Verkaufsgesprächen die wiederkehrenden Fragen.

c) Es legt den Bestellungen einen kurzen Fragebogen bei.

30. Wann will Frau Seifert über weitere Verpackungsänderungen entscheiden?

a) Sobald der bisherige Vorrat an Schachteln aufgebraucht ist.

b) Nachdem der Lieferant neue Muster geschickt hat.

c) Wenn Erfahrungen aus dem Geschenkgeschäft und dem normalen Verkauf vorliegen.

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