
Paper 8
Goethe B2 · Listening
Ein vertrauliches Gespräch
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen. Zu jedem Text bearbeiten Sie zwei Aufgaben. Entscheiden Sie zuerst: Richtig oder Falsch? Wählen Sie danach a, b oder c. Pro Aufgabe gibt es genau eine richtige Lösung. Lesen Sie zunächst die Beispiele. Dazu haben Sie 15 Sekunden Zeit.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Beispiel 01: Der Mann erkundigt sich nach einem liegen gebliebenen Gegenstand.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: richtig
0. Beispiel 02: Wie bekommt der Mann seinen Schirm zurück?
a) Er holt ihn an der Rezeption ab.
b) Er bekommt ihn zugeschickt.
c) Er nimmt ihn beim nächsten Kurs mit.
Lösung zum Beispiel: b
1. Der Mann hat bereits einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
2. Was findet der Mann bei Gesprächen über intime Gesundheitsfragen hilfreich?
a) Die Fragen zunächst schriftlich formulieren zu können.
b) Bei jedem Termin mit derselben Person zu sprechen.
c) Eine vertraute Person zum Gespräch mitzubringen.
3. Die beiden sprechen darüber, wie sie einen Tanzabend für Anfänger gestalten.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
4. Wie beurteilt die Frau den Wechsel der Tanzpartner?
a) Er sollte auf Personen mit ähnlichen Tanzkenntnissen beschränkt werden.
b) Er sollte regelmäßig für alle vorgesehen sein.
c) Er sollte den Teilnehmenden freigestellt werden.
5. Die Sprecherin erklärt, wie man sich als Pflegeperson für ein Tier bewerben kann.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
6. Wer bekommt das Tier vorübergehend nach Hause gebracht?
a) Pflegepersonen, die zum ersten Mal ein Tier aufnehmen.
b) Pflegepersonen, die keine eigene Transportmöglichkeit haben.
c) Pflegepersonen, die außerhalb des Stadtgebiets wohnen.
7. Die beiden unterhalten sich über Erfahrungen mit einem Überraschungsmenü.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
8. Was hätte der Mann bei dem Menü besser gefunden?
a) Die einzelnen Gänge in kürzeren Abständen zu servieren.
b) Zwischen zwei Hauptgerichten wählen zu können.
c) Die Zutaten erst nach dem Probieren zu erklären.
9. Die Sprecherin berichtet über ihre Ausbildung zur Stadtführerin.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
10. Was schätzt die Frau an dem Audioweg besonders?
a) Sie kann selbst entscheiden, wo sie länger bleibt.
b) Sie kann zwischen verschiedenen Erzählerstimmen wählen.
c) Sie kann unterwegs Fragen an das Führungsteam schicken.
Teil 2
Sie hören im Radio ein Interview mit der Wissenschaftlerin Dr. Eva Kern über ungewöhnliche Fragen in der Wissenschaft. Wählen Sie bei jeder Aufgabe a, b oder c. Es gibt jeweils genau eine richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
11. Wie beurteilt Dr. Kern wissenschaftliche Fragen, die zunächst komisch wirken?
a) Sie eignen sich vor allem zur Unterhaltung bei öffentlichen Veranstaltungen.
b) Ihr Wert hängt davon ab, wie sorgfältig man ihnen nachgeht.
c) Sie sollten einen erkennbaren praktischen Nutzen versprechen.
12. Was bezeichnet Dr. Kern als „produktives Staunen“?
a) Aus einer überraschenden Beobachtung eine prüfbare Frage entwickeln.
b) Ein bekanntes Ergebnis auf eine überraschende Weise präsentieren.
c) Für ein überraschendes Ergebnis möglichst viele Anwendungen sammeln.
13. Was empfiehlt Dr. Kern für einen öffentlichen Mitmachabend?
a) Das Publikum zunächst die fachliche Erklärung lesen zu lassen.
b) Dem Publikum zuerst ein besonders eindeutiges Ergebnis vorzuführen.
c) Das Publikum vor der Vorführung eigene Erwartungen festhalten zu lassen.
14. Warum möchte Dr. Kern Alltagsfragen ohne Fachbegriffe sammeln?
a) Damit sich die eingesandten Fragen schneller sortieren lassen.
b) Damit fehlende Fachkenntnisse niemanden vom Mitmachen abhalten.
c) Damit sich die Fragen direkt für die Werbung verwenden lassen.
15. Wie steht Dr. Kern zu humorvollen Titeln für wissenschaftliche Vorträge?
a) Sie findet sie passend, wenn sie eine Erwartung wecken, die der Vortrag erfüllt.
b) Sie bevorzugt sie bei Vorträgen für Menschen mit Fachkenntnissen.
c) Sie würde sie durch sachliche Titel mit einem lustigen Untertitel ersetzen.
16. Warum will Dr. Kern am Ende des Abends eine Frage offenlassen?
a) Weil sie die Antwort in einer späteren Sendung vorstellen möchte.
b) Weil die nötige Vorführung zu viel Zeit beanspruchen würde.
c) Weil die Gäste selbst überlegen sollen, wie man sie untersuchen könnte.
Teil 3
Sie hören ein Radiogespräch über Informationen beim Obstkauf. Zu Gast sind die Obstverkäuferin Frau Demir und die Kundin Frau Seifert. Wer sagt das? Wählen Sie bei jeder Aufgabe genau eine Person: a Moderator, b Frau Demir oder c Frau Seifert.
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Beispiel: In der heutigen Sendung geht es darum, welche Informationen beim Obstkauf helfen.
a) Moderator
b) Frau Demir
c) Frau Seifert
Lösung zum Beispiel: a
17. Seit einer enttäuschenden Bestellung kaufe ich empfindliches Obst lieber in kleinen Mengen.
a) Moderator
b) Frau Demir
c) Frau Seifert
18. Bei Nachfragen finde ich es besser, eine Information später nachzureichen, als sofort etwas Unsicheres zu sagen.
a) Moderator
b) Frau Demir
c) Frau Seifert
19. Ein ausführlicher Bericht sollte auch auf Papier erhältlich sein.
a) Moderator
b) Frau Demir
c) Frau Seifert
20. Eine Nachricht erst nach meinem Einkauf hilft mir bei der Auswahl kaum noch.
a) Moderator
b) Frau Demir
c) Frau Seifert
21. Ich möchte in einer späteren Sendung nachvollziehen, wie eine Warenprüfung abläuft.
a) Moderator
b) Frau Demir
c) Frau Seifert
22. Für Informationen über den Anbau hätte ich lieber einen festen Gesprächstermin als viele kurze Gespräche während des Verkaufs.
a) Moderator
b) Frau Demir
c) Frau Seifert
Teil 4
Sie hören einen kurzen Vortrag von Nora Beck zum Thema „Eine Wissenschaftszeitschrift gemeinsam gestalten“. Wählen Sie bei jeder Aufgabe a, b oder c. Es gibt jeweils genau eine richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
23. Was versteht Nora Beck unter einer „Leserfrage“?
a) Eine Rückmeldung zu einem bereits veröffentlichten Beitrag.
b) Eine konkrete Frage, auf die ein Beitrag eine Antwort geben soll.
c) Eine Aufgabe, mit der man das Verständnis nach dem Lesen prüft.
24. Was änderte das Team an der geplanten ersten Ausgabe?
a) Es verteilte die vorgesehenen Themen auf zwei Ausgaben.
b) Es ergänzte die vorhandenen Beiträge um kurze Interviews.
c) Es ersetzte mehrere kurze Beiträge durch einen ausführlichen Beitrag.
25. Was bedeutet im Vortrag „Erklärtiefe“?
a) Wie weit ein Beitrag die Zusammenhänge hinter einer Antwort erläutert.
b) Wie viel Vorwissen ein Beitrag bei seinen Lesern voraussetzt.
c) Wie viele unterschiedliche Beispiele ein Beitrag zu einem Thema enthält.
26. Wie beurteilt Nora Beck Fachbegriffe in einem Beitrag?
a) Sie sollten in einem eigenen Kasten vor dem Beitrag erklärt werden.
b) Sie sind sinnvoll, wenn sie eine nötige Unterscheidung ermöglichen.
c) Sie sollten erst in weiterführenden Beiträgen verwendet werden.
27. Welche Aufgabe übernimmt die Fachperson bei der Durchsicht?
a) Sie stimmt die Reihenfolge der Beiträge aufeinander ab.
b) Sie passt die Länge des Beitrags an den verfügbaren Platz an.
c) Sie prüft, ob vereinfachte Erklärungen inhaltlich noch stimmen.
28. Was geschah, als das Team eine Zeichnung neben die Erklärung setzte?
a) Ein fehlender Zwischenschritt in der Erklärung fiel auf.
b) Die Erklärung konnte vollständig durch Bildunterschriften ersetzt werden.
c) Die Zeichnung musste auf mehrere Seiten verteilt werden.
29. Was bezeichnet Nora Beck als „zweite Lesespur“?
a) Eine kürzere Fassung, die den gesamten Haupttext zusammenfasst.
b) Zusätzliche Informationen, die man neben dem Haupttext nach Interesse lesen kann.
c) Eine kommentierte Fassung, die Änderungen am Haupttext sichtbar macht.
30. Wie nimmt das Team Themenwünsche für die nächste Ausgabe entgegen?
a) Es lässt die Gäste beim Erscheinungsfest darüber abstimmen.
b) Es lädt Interessierte zu einer offenen Redaktionssitzung ein.
c) Es sammelt Vorschläge auf einer Karte, die dem Heft beiliegt.