
Paper 9
Goethe B2 · Listening
Ein Spaziergang in Dessau
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Hören Teil 1
Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen. Sie hören jeden Text einmal. Zu jedem Text bearbeiten Sie zwei Aufgaben. Entscheiden Sie zuerst: Richtig oder Falsch? Wählen Sie danach a, b oder c. Pro Aufgabe gibt es genau eine richtige Lösung. Lesen Sie jetzt die Beispiele 01 und 02. Dazu haben Sie 15 Sekunden Zeit.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Beispiel 01: Die Frau hat einen Koffer im Hotel vergessen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: falsch
0. Beispiel 02: Wie erhält die Frau ihren Koffer?
a) Sie holt ihn selbst ab.
b) Er wird ihr zugeschickt.
c) Eine Bekannte bringt ihn mit.
Lösung zum Beispiel: c
1. Die Frau hat an einer Führung durch ein Wohnhaus teilgenommen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
2. Was schätzt die Frau an dem Architekturspaziergang?
a) Die Auswahl besonders bekannter Gebäude.
b) Die Verbindung von Baugestaltung und Alltagsleben.
c) Die ausführliche Darstellung technischer Einzelheiten.
3. Der Mann übernimmt vorübergehend die Bestellungen für das Café.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
4. Was hat sich bei den Lieferungen geändert?
a) Die Ware kommt in wiederverwendbaren Behältern.
b) Die Bestellmenge kann am Liefertag angepasst werden.
c) Die Rechnung liegt jeder einzelnen Lieferung bei.
5. Die Frau wird das erste Gespräch mit ihrer neuen Vorgesetzten allein führen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
6. Wie beurteilt die Frau den vorgeschlagenen Aufgabenwechsel?
a) Sie sieht darin vor allem eine Entlastung.
b) Sie hält ihn für einen notwendigen Karriereschritt.
c) Sie möchte ihn zunächst zeitlich begrenzt erproben.
7. Der Mann berichtet darüber, wie er private Fotos für seine Familie ordnet.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
8. Was findet der Mann beim Beschriften der Fotos besonders wichtig?
a) Alle Angaben sollten vor der Weitergabe vollständig sein.
b) Unsichere Erinnerungen sollten als solche erkennbar bleiben.
c) Die älteste Person sollte über die endgültige Beschriftung entscheiden.
9. Die Frau berichtet hauptsächlich über die Vorbereitung einer Bilderausstellung.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
10. Welche Übung findet die Frau besonders hilfreich?
a) Eigene Versuche mit verschiedenen Wassermengen zu vergleichen.
b) Ein vorgegebenes Bild möglichst genau nachzumalen.
c) Die Arbeitsschritte der Kursleiterin aufmerksam zu beobachten.
Hören Teil 2
Sie hören im Radio ein Interview mit der Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Eva Lorenz über das Verstehen veröffentlichter Sitzungsprotokolle. Wählen Sie bei den Aufgaben 11 bis 16 jeweils a, b oder c. Pro Aufgabe gibt es genau eine richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
11. Warum können veröffentlichte Sitzungsprotokolle laut Dr. Lorenz zunächst zusätzliche Fragen auslösen?
a) Weil die Veröffentlichung häufig erst nach einer Entscheidung erfolgt.
b) Weil verschiedene Sitzungen unterschiedlich ausführlich dokumentiert werden.
c) Weil darin Wissen vorausgesetzt wird, das Außenstehenden fehlt.
12. Was bezeichnet Dr. Lorenz im Gespräch als „Arbeitsstand“?
a) Eine vorläufige Einschätzung auf Grundlage der bisher verfügbaren Informationen.
b) Eine Übersicht über bereits erledigte organisatorische Aufgaben.
c) Eine abgestimmte Entscheidung, deren Umsetzung noch aussteht.
13. Was enthält das Protokoll in Dr. Lorenz' Beispiel zur Stadtbibliothek?
a) Die von der Leitung genehmigten neuen Öffnungszeiten.
b) Die Bitte, den Personalbedarf für längere Öffnungszeiten zu prüfen.
c) Die Ergebnisse eines Versuchs mit längeren Öffnungszeiten.
14. Warum würde Dr. Lorenz Erläuterungen getrennt vom ursprünglichen Protokoll veröffentlichen?
a) Damit die Dokumente auch einzeln kürzer bleiben.
b) Damit verschiedene Abteilungen gleichzeitig daran arbeiten können.
c) Damit spätere Ergänzungen vom damaligen Kenntnisstand unterscheidbar sind.
15. Was meint Dr. Lorenz hier mit einem „Leseschlüssel“?
a) Eine kurze Orientierung zu Kürzeln, Rollen und Dokumentaufbau.
b) Eine thematische Zusammenfassung der wichtigsten Entscheidungen.
c) Eine Übersicht darüber, welche Dokumente zuerst gelesen werden sollten.
16. Was geschieht in dem beschriebenen Onlinearchiv, wenn eine sachliche Angabe berichtigt wird?
a) Die ursprüngliche Fassung wird durch die berichtigte ersetzt.
b) Die ursprüngliche Fassung bleibt mit einem Hinweis auf die Berichtigung zugänglich.
c) Die ursprüngliche Fassung ist danach nur noch auf Anfrage erhältlich.
Hören Teil 3
Sie hören ein Radiogespräch über den Umgang mit Wäsche und Energie im Alltag. Die Gäste sind Frau Nora Seifert, die einen kleinen Friseursalon führt, und Herr Deniz Acar, der in einem Mehrpersonenhaushalt lebt. Wer sagt das? Wählen Sie bei den Aufgaben 17 bis 22 jeweils eine Person: a Moderator, b Frau Seifert oder c Herr Acar.
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Beispiel 0: Für die heutige Sendung habe ich erstmals meinen eigenen Wäschealltag genauer betrachtet.
a) Moderator
b) Frau Seifert
c) Herr Acar
Lösung zum Beispiel: a
17. Wenn die Textilien bald wieder gebraucht werden, ist mir rechtzeitiges Trocknen wichtiger als die größtmögliche Energieersparnis.
a) Moderator
b) Frau Seifert
c) Herr Acar
18. Ich hielt ein langes Programm zunächst für besonders teuer.
a) Moderator
b) Frau Seifert
c) Herr Acar
19. Eine feste Zuständigkeit hat bei uns mehr verändert als zusätzliche Erinnerungen.
a) Moderator
b) Frau Seifert
c) Herr Acar
20. Ich nehme einen höheren Anschaffungspreis in Kauf, wenn mir das Gerät im Arbeitsalltag verlässlich zur Verfügung steht.
a) Moderator
b) Frau Seifert
c) Herr Acar
21. Ich finde es sinnvoll, die Wäsche nach ihrem nächsten Gebrauch zu sortieren, weil ich dadurch weniger maschinell trocknen muss.
a) Moderator
b) Frau Seifert
c) Herr Acar
22. Für meine nächste Gerätewahl möchte ich zuerst festhalten, wie oft ich die einzelnen Funktionen tatsächlich brauche.
a) Moderator
b) Frau Seifert
c) Herr Acar
Hören Teil 4
Sie hören einen kurzen Vortrag von Mara König, die in einem Unternehmen berufliche Reisen organisiert. Das Thema lautet „Dienstreisen nach der Rückkehr auswerten“. Wählen Sie bei den Aufgaben 23 bis 30 jeweils a, b oder c. Pro Aufgabe gibt es genau eine richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
23. Welche Reisen werden in der neuen Übersicht erfasst?
a) Reisen, bei denen Beschäftigte mindestens einmal übernachten.
b) Reisen, bei denen Beschäftigte einen Flug nutzen.
c) Reisen, die Beschäftigte außerhalb ihrer üblichen Arbeitszeit beginnen.
24. Welche Änderung wurde nach den ersten Rückmeldungen vorgenommen?
a) Die Reisenden tragen ihre Angaben nun vor der Abfahrt ein.
b) Die zuständigen Führungskräfte füllen die Übersicht aus.
c) Die Reisenden können einzelne Angaben später ergänzen.
25. Was zeigte sich bei der Reise zur Messe?
a) Die Bahnfahrt führte trotz späterer Abfahrt zu einer früheren Ankunft.
b) Der kurze Flug bedeutete insgesamt einen längeren Reiseweg.
c) Die Übernachtung vor Ort verkürzte die Rückreise deutlich.
26. Was empfiehlt Frau König für die persönliche Rückmeldung?
a) Konkrete Situationen mit Ort und Zeitpunkt zu beschreiben.
b) Die Reise unmittelbar nach der Ankunft insgesamt zu bewerten.
c) Die eigene Einschätzung zuerst mit der Reisegruppe abzustimmen.
27. Wer kann die persönlichen Kommentare in der Übersicht lesen?
a) Alle Beschäftigten der jeweiligen Abteilung.
b) Die Führungskräfte der beteiligten Reisenden.
c) Das mit der Reiseauswertung beauftragte Team.
28. Was versteht Frau König unter einem „Reisepuffer“?
a) Einen zusätzlichen Betrag für unerwartete Reisekosten.
b) Eine eingeplante Zeitspanne zwischen Ankunft und erstem Termin.
c) Einen freien Arbeitstag nach einer mehrtägigen Reise.
29. Wie wird mit Vorschlägen aus der Übersicht weitergearbeitet?
a) Sie werden zunächst bei einer vergleichbaren Reise erprobt.
b) Sie werden vor der nächsten Buchung von der zuständigen Führungskraft geprüft.
c) Sie werden durch eine Abstimmung unter allen Beschäftigten ausgewählt.
30. Wie beurteilt Frau König einheitliche Reisevorgaben?
a) Sie hält sie vor allem für häufig besuchte Reiseziele für sinnvoll.
b) Sie findet sie erst nach einer längeren Sammlung von Rückmeldungen hilfreich.
c) Sie befürwortet einen gemeinsamen Rahmen mit begründeten Ausnahmen.