
Paper 7
Goethe C2 · Reading
Wer am Montag noch da ist
Exam material is in German.
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Lesen Teil 1
Lesen Sie den Kommentar. Wählen Sie bei den Aufgaben 1–10 jeweils a, b, c oder d. Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Wer am Montag noch da ist
Als Teilnehmerin eines befristeten Arbeitsaufenthalts kam ich zum ersten Mal in das spanische Dorf, in dem ich inzwischen einen Teil des Jahres verbringe. Mein Schreibtisch sollte für einige Wochen woanders stehen; weiter reichte meine Absicht zunächst nicht. Dass ausgerechnet solche überschaubaren persönlichen Entscheidungen mit Hoffnungen auf eine Zukunft für den ganzen Ort beladen wurden, begriff ich erst beim zweiten Besuch. Auf dem Werbefoto erkannte ich mich wieder, zwischen einer offenen Tür und einem Blumenkübel. Ich sah entschieden dauerhafter aus, als mein damaliger Aufenthalt gewesen war. Unser gemeinsamer Arbeitsraum befand sich im ehemaligen Gasthaus. Bei der Besichtigung hatte mich dessen etwas verblichener Charme angesprochen. Für die Auswahl war jedoch ausschlaggebend gewesen, dass die Heizung funktionierte und mehrere Zimmer unmittelbar genutzt werden konnten. Man konnte Tische hineinstellen und anfangen, ohne zuvor Wände zu versetzen oder eine umfangreiche Sanierung abzuwarten. Für eine Gemeinde, die mit begrenzten Mitteln etwas in Gang bringen wollte, war dieser Vorsprung beträchtlich. Der erste Winter musste nicht auf dem Papier stattfinden. Zum Programm gehörte außerdem die Vermittlung verbilligter Mietwohnungen. Dafür kamen ausschließlich Wohnungen infrage, die schon vor ihrer Aufnahme in das Programm leer gestanden hatten. Diese Grenze stand ausdrücklich in den Vergabebedingungen. Wer einen Arbeitsplatz im Gasthaus nutzte, erhielt damit also noch keinen Anspruch auf eine günstigere Wohnung; die beiden Angebote wurden getrennt vergeben. Eine Mitarbeiterin zeigte mir damals die Unterlagen zu einem lange unbewohnten Obergeschoss. Bevor dort jemand einziehen konnte, musste vor allem geklärt werden, welcher Teil einer weit verstreuten Erbengemeinschaft überhaupt unterschreiben durfte. Auch leerer Raum hat seine Geschichte. Bei der Eröffnung drängten sich die Gäste zwischen den Tischen. Auf den Bildern sind kaum freie Stühle zu entdecken, dafür viele Menschen, die gerade aufeinander zugehen. Später hing neben der Kaffeemaschine ein Blatt für die wöchentlichen Besorgungen und das abendliche Abschließen. Unter manchen Terminen stand wochenlang derselbe Name. Für eine öffentliche Veranstaltung ließ sich rasch eine zusätzliche helfende Hand finden. Wer dagegen an jedem zweiten Mittwoch den Schlüssel übernehmen konnte, musste erst mühsam ermittelt werden. Ich bewahre beide Bilder auf: das volle Zimmer auf meinem Telefon und das Blatt mit den wenigen Einträgen in meiner Erinnerung. Eine lebhaftere Szene spielte sich bei einer Besprechung über den Busfahrplan ab. Einige ältere Bewohner wollten morgens früh zum Gesundheitszentrum und vor Mittag zurück. Neu Hinzugezogene brauchten eine späte Verbindung vom Bahnhof, weil ihre gelegentlichen Bürotage in der Stadt erst am Abend endeten. Die verfügbaren Fahrten reichten für beides in der gewünschten Form nicht aus. Anfangs wurden die Anliegen nacheinander vorgetragen, als ließen sie sich unabhängig voneinander bestellen. Dann fragte jemand, an welchen Tagen die frühen Termine tatsächlich stattfänden. Eine andere Person bot an, ihre Büroanwesenheit anders zu legen. Über die letzte Rückfahrt stritten sie noch, als ich ging. Diesen Abend empfand ich als einen Fortschritt, obwohl kein Gruppenfoto entstanden war. Auf der Internetseite des Programms las ich später, wie wenig das Leben hier koste. Verglichen mit meiner bisherigen Großstadtmiete konnte ich diese Darstellung leicht nachvollziehen. Am selben Nachmittag erzählte mir eine Bewohnerin, die in einem örtlichen Betrieb arbeitete, von ihrer Wohnungssuche. Sie kannte die angebotenen Räume längst, auch jene, deren Preis mir günstig vorkam. Nach ihren laufenden Ausgaben blieb von ihrem vor Ort verdienten Geld kaum etwas übrig, das einen Umzug ermöglicht hätte. Als ich die Werbeseite erneut öffnete, blieb mein Blick an dem kleinen Wort „wenig“ hängen. Die Häuser auf den Bildern waren dieselben geblieben. Natürlich werden von Neuankömmlingen auch Beiträge erwartet, die sich nicht über Mieteinnahmen beschreiben lassen. Das ist verständlich, solange aus einer Einladung keine fortwährende Bewährungsprobe wird. Ein neuer Nachbar sagte seine Mitarbeit beim freiwilligen Aufbau eines Festes ab, weil er den freien Tag für sich brauchte. Noch am Abend wurde darüber gesprochen, ob er sich überhaupt auf den Ort einlassen wolle. Kurz zuvor hatte ein seit seiner Kindheit dort lebender Mann einen vergleichbaren Einsatz mit demselben Wunsch nach Ruhe abgelehnt. Man hatte ihm einen erholsamen Sonntag gewünscht. Beide Entscheidungen waren mir nachvollziehbar; bemerkenswert fand ich, wie lange nur die eine im Gespräch blieb. Gerade deshalb lohnt es sich, genauer auf das Modell hinter der Werbung zu schauen. Wenn auf jeden kurzen Aufenthalt möglichst rasch der nächste folgen soll, werden die Übergaben selbst zur Daueraufgabe. Die Person, die gerade gelernt hat, wie man den Gemeinschaftsraum für einen offenen Abend vorbereitet, reist ab. Ihre Nachfolgerin ist noch mit der eigenen Ankunft beschäftigt. Ein monatlicher Reparaturnachmittag verliert so immer wieder diejenigen, die ihn zuletzt zusammengehalten haben. Wird das Dorf zum „Wartezimmer für den nächsten Lebensentwurf“, bleibt der Kalender der Anwesenden voller Abschiede. Einzelne Gäste können in wenigen Wochen viel beitragen. Nur lässt sich ihre Großzügigkeit schwer für den kommenden Herbst einplanen. Eine kleine Änderung am Arbeitsraum erscheint mir deshalb bedeutsamer als manche neue Werbekampagne. Ein Teil der Plätze wurde für Menschen freigehalten, die bereits im Ort wohnten und nach einer Unterbrechung wieder beruflich einsteigen wollten. Es handelte sich um einige reservierte Schreibtische, nicht um eine unbegrenzte Zusage. Dort konnten diese Bewohner Bewerbungen vorbereiten, an digitalen Fortbildungen teilnehmen und sich schrittweise wieder einen Arbeitsrhythmus aufbauen. Plötzlich begegneten sich am Drucker Menschen, deren Wege sich trotz gleicher Adresse im Dorf bisher kaum gekreuzt hatten. Die Räume gewannen dadurch einen anderen Bezug zum Alltag außerhalb ihrer Fenster. Auch die Betreuung von Kindern während der abendlichen Gemeindeversammlungen veränderte sich. Zunächst hatten Freiwillige diese Aufgabe übernommen. Ihre verfügbaren Zeiten wechselten jedoch so häufig, dass Eltern keine verlässliche Zusage für den nächsten Sitzungstermin erhielten. Deshalb wurde schließlich eine bezahlte Betreuung mit im Voraus festgelegten Diensten vereinbart. Das kostete Geld, machte aber aus einer freundlichen Möglichkeit etwas, worauf man eine Teilnahme aufbauen konnte. Eine Mutter musste nun nicht mehr erst am Nachmittag entscheiden, ob sie ihre Wortmeldung am Abend überhaupt würde vortragen können. Für die nächste Überprüfung des Programms schlage ich vor, genau solche Veränderungen zu untersuchen: Welche zusätzlichen Möglichkeiten haben die Menschen, die schon vorher hier lebten, im gewöhnlichen Tagesablauf tatsächlich gewonnen? Können sie eine Arbeit aufnehmen, sich an Entscheidungen beteiligen oder einen Dienst nutzen, dessen Verfügbarkeit sie nicht jedes Mal neu aushandeln müssen? Dafür wird man Gespräche führen und konkrete Wege nachvollziehen müssen. Mich interessiert, ob aus einer angekündigten Gelegenheit eine nutzbare geworden ist. Wenn wir darüber Auskunft geben können, haben wir für die Zukunft des Dorfes mehr in der Hand als ein weiteres gelungenes Eröffnungsbild.
Beispiel
0. In welcher Funktion lernte die Autorin das Dorf kennen?
a) Als Mitarbeiterin einer Wohnungsvermittlung.
b) Als Teilnehmerin eines Arbeitsaufenthalts.
c) Als Organisatorin eines Kulturfestivals.
d) Als Beraterin eines Verkehrsverbunds.
Lösung zum Beispiel: b
1. Weshalb wurde der gemeinschaftliche Arbeitsraum zunächst im ehemaligen Gasthaus eingerichtet?
a) Dort ließen sich Arbeitsplätze und Gästezimmer gemeinsam vermieten.
b) Der Eigentümer wollte damit die Wiedereröffnung seines Restaurants vorbereiten.
c) Das Gebäude konnte ohne größeren Umbau beheizt und genutzt werden.
d) Seine Lage erleichterte den täglichen Austausch mit der Gemeindeverwaltung.
2. Welche Einschränkung galt für die vergünstigten Wohnungen?
a) Das Angebot erfasste ausschließlich zuvor unbewohnte Wohnungen.
b) Die Vergünstigung setzte einen Arbeitsplatz bei einem örtlichen Betrieb voraus.
c) Der Nachlass wurde erst nach einem vollständigen Aufenthaltsjahr gewährt.
d) Die Mietverträge waren auf die touristische Nebensaison beschränkt.
3. Was legt die Autorin mit ihrem Vergleich zwischen den Fotos zur Eröffnung und dem späteren Alltag nahe?
a) Die mediale Aufmerksamkeit habe die Beteiligten von ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten.
b) Die Gemeinde habe mit der Veranstaltung vor allem frühere Einwohner ansprechen wollen.
c) Die anfängliche Begeisterung der Zugezogenen sei einer grundsätzlichen Ablehnung des Dorflebens gewichen.
d) Die öffentlich sichtbare Belebung sage wenig darüber aus, ob tragfähige Alltagsbeziehungen entstehen.
4. Welche Vorstellung von Zugehörigkeit wird in der Schilderung des Streits um die Busverbindung erkennbar?
a) Zugehörigkeit entstehe vor allem dadurch, dass Neuankommende örtliche Gewohnheiten übernehmen.
b) Zugehörigkeit zeige sich auch darin, gemeinsam über unterschiedliche Bedürfnisse zu verhandeln.
c) Zugehörigkeit setze voraus, dass private Interessen hinter einem bereits feststehenden Gemeindewillen zurücktreten.
d) Zugehörigkeit wachse hauptsächlich aus persönlichen Kontakten außerhalb kommunaler Entscheidungen.
5. Welcher Vorbehalt gegenüber der Werbung mit niedrigen Lebenshaltungskosten lässt sich aus dem Kommentar erschließen?
a) Sie könne Erwartungen an einen Lebensstandard wecken, den örtliche Geschäfte nicht bedienen.
b) Sie könne den Eindruck erwecken, die beruflichen Leistungen der Zugezogenen seien weniger wert.
c) Sie könne Lebensverhältnisse, die für Einheimische belastend sind, als Vorteil für Außenstehende darstellen.
d) Sie könne die Bereitschaft mindern, für gemeinschaftlich genutzte Arbeitsräume angemessene Entgelte zu zahlen.
6. Wie steht die Autorin offenbar zu der Erwartung, Zugezogene müssten sich durch besonderes Engagement rechtfertigen?
a) Sie hält diese Erwartung für ein einseitiges Kriterium der Anerkennung.
b) Sie betrachtet sie als vertretbaren Ausgleich für die Kosten der Anwerbung.
c) Sie befürwortet sie, sofern die Gemeinde die gewünschten Tätigkeiten vorab benennt.
d) Sie würde sie auf Personen beschränken, die dauerhaft im Dorf bleiben wollen.
7. Was deutet die Autorin mit dem Bild vom Dorf als „Wartezimmer für den nächsten Lebensentwurf“ an?
a) Ein zeitweiliger Aufenthalt könne eine sinnvolle Vorbereitung auf eine endgültige Niederlassung sein.
b) Das Dorfleben biete beruflich Unentschlossenen zu wenige Möglichkeiten zur Neuorientierung.
c) Die Gemeinde verlange Entscheidungen, für die viele Interessierte noch keine ausreichende Grundlage hätten.
d) Eine auf ständigen Wechsel ausgerichtete Ansiedlung könne dauerhafte örtliche Verpflichtungen erschweren.
8. Welche Änderung wurde bei der Vergabe der Arbeitsplätze vorgenommen?
a) Langfristige Mietverträge erhielten Vorrang vor tageweisen Buchungen.
b) Ein Teil der Plätze wurde auch für Personen mit einem beruflichen Wiedereinstieg vor Ort freigehalten.
c) Die Gemeinde überließ die Auswahl der Nutzerinnen und Nutzer den ansässigen Unternehmen.
d) Bewerbungen wurden künftig nach dem erwarteten Beitrag zum örtlichen Vereinsleben beurteilt.
9. Warum wurde die abendliche Betreuung während der Gemeindeversammlungen schließlich anders organisiert?
a) Die wechselnde Verfügbarkeit freiwilliger Helfender machte verlässliche Zusagen schwierig.
b) Die Nachfrage war so gering, dass einzelne Familien die Betreuung selbst übernehmen konnten.
c) Die bisher genutzten Räume wurden für zusätzliche Arbeitsplätze benötigt.
d) Die Versammlungen fanden nun häufiger zu kurzfristig angesetzten Terminen statt.
10. Was soll nach dem ausdrücklichen Vorschlag der Autorin bei der nächsten Bilanz berücksichtigt werden?
a) Wie viele Interessierte nach einem Probeaufenthalt einen Mietvertrag abgeschlossen haben.
b) Wie sich die Einnahmen aus der Vermietung der Arbeitsplätze entwickelt haben.
c) Ob sich die alltäglichen Handlungsmöglichkeiten auch für die bereits ansässige Bevölkerung erweitert haben.
d) Ob Zugezogene inzwischen einen größeren Anteil ihres Einkommens im Dorf ausgeben.
Lesen Teil 2
Ordnen Sie den Textabschnitten 11–16 die inhaltlich passenden Aussagen a–h zu. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Zwei Aussagen passen nicht.
Der Vorhang geht trotzdem auf
Beispiel 0 Beim Theaterverbund Bühnenring bleibt an einem Vormittag das gemeinsame Buchungssystem unerreichbar. Ob eine technische Störung oder ein Eingriff von außen dahintersteckt, lässt sich zunächst ebenso wenig feststellen wie die voraussichtliche Dauer. Auf den Bühnen laufen die Vorbereitungen weiter; für die kommenden Vorstellungen sind bereits Karten verkauft. Deren Inhaber sollen die Aufführungen besuchen können, obwohl die gewohnte elektronische Kontrolle ausfällt. Die Häuser richten deshalb einen Übergangsbetrieb ein, in dem Kaufunterlagen vor Ort geprüft und vorläufige Einlassbelege ausgestellt werden. Damit beginnt eine organisatorische Arbeit, die weit über das Aufstellen eines zusätzlichen Tisches im Foyer hinausgeht. Der Weg vom getätigten Kauf zum Sitzplatz muss unter veränderten Bedingungen nachvollziehbar bleiben. 11 Die Besucher bringen sehr unterschiedliche Unterlagen mit: ausgedruckte Bestätigungen, Nachrichten auf dem Telefon oder Quittungen von der Theaterkasse. Würde jede Einlasskraft daraus selbst Vorstellung, Platz und Berechtigung erschließen, geriete die Kontrolle schon bei kleinen Unklarheiten ins Stocken. Daher erfolgt die Prüfung an einer vorgelagerten Station. Dort überträgt das zuständige Personal die notwendigen Angaben auf einen Vordruck und versieht ihn nach erfolgreicher Prüfung mit einem Tagesstempel. Am Saaleingang genügt dann dieser Beleg. Die ursprünglichen Unterlagen bleiben bei den Gästen, während die ausgestellten Belege intern erfasst werden. Entscheidend ist, dass das Personal an der Tür für sämtliche Kaufwege dieselbe Anordnung der Angaben vorfindet. Wer einen Dienst übernimmt, muss sich dadurch nicht erst in die Besonderheiten verschiedener Bestätigungen einarbeiten. Die eigentliche Auslegung der Nachweise findet nur einmal statt. 12 Ein Kauf lässt sich allerdings nicht von allen Gästen auf einem Bildschirm nachweisen. Manche haben ihre Karten persönlich erworben, andere können eine ältere Nachricht nicht mehr aufrufen. Für diese Besucher gibt es einen gekennzeichneten Beratungstisch, dessen Standort bereits am Eingang erläutert wird. Dort suchen Mitarbeitende anhand von Name, Vorstellung und ungefährem Kaufdatum in den aufbewahrten Kassenunterlagen nach dem Vorgang. Bei Rückfragen ziehen sie die zuständige Verkaufsstelle hinzu. Die Gäste können sämtliche Angaben mündlich machen und erhalten die Entscheidung ebenfalls vor Ort; sie müssen weder ein Benutzerkonto anlegen noch nach Hause fahren, um eine Datei zu beschaffen. Der zusätzliche Zeitbedarf wird bei der Öffnung des Foyers berücksichtigt. So bleibt die Übergangslösung auch für diejenigen nutzbar, deren Theaterbesuch bisher vollständig über den persönlichen Kontakt zur Kasse organisiert war. 13 Parallel dazu verständigen sich die Häuser auf feste Uhrzeiten für öffentliche Mitteilungen. Eine zentrale Redaktion stellt jeweils denselben kurzen Stand für Aushänge, Internetseiten und telefonische Auskünfte bereit. Darin steht, welche Vorstellungen stattfinden, wie der Einlass abläuft und zu welchem Zeitpunkt die nächste Nachricht folgt. Auch wenn es bis dahin keine neue technische Erkenntnis gibt, erscheint diese Aktualisierung. Das Publikum muss so widersprüchliche Einzelantworten nicht selbst gegeneinander abwägen. Insbesondere lässt sich eine Reise zum Theater planen, ohne aus dem Schweigen eines Hauses auf eine Absage schließen zu müssen. Die Texte trennen gesicherte Angaben zum Vorstellungsbetrieb von offenen Fragen zur Störung. Deren Ursprung und Ende bleiben weiterhin ungewiss. Für die Besucher entsteht dennoch ein verlässlicher Bezugspunkt: Sie wissen, welche Auskunft aktuell gilt und wann sie erneut nachsehen können. 14 Die vielen Nachfragen übersteigen bald die Kapazität der gewohnten Telefonbesetzung. Benachbarte Kulturhäuser stellen vorübergehend Beschäftigte zur Verfügung, die nach einer kurzen Einführung einen Teil der Anrufe übernehmen. Ihnen liegt das veröffentlichte Ablaufblatt vor, auf dessen Grundlage sie etwa den Weg zum Beratungstisch, die Öffnung des Foyers oder den Zugang zum richtigen Spielort erklären. Einen Zugang zu personenbezogenen Buchungsunterlagen erhalten sie dabei nicht. Sobald jemand einen bestimmten Kauf ändern oder die Zuordnung seines Sitzplatzes klären lassen möchte, geben sie das Anliegen an befugte Beschäftigte des jeweiligen Theaters weiter. Diese Aufteilung entlastet die Fachkräfte gerade deshalb, weil viele Anfragen keine Prüfung eines einzelnen Vorgangs erfordern. Die Unterstützung bleibt auf einen klar umrissenen Bereich begrenzt, erreicht dort aber unmittelbar die Menschen, die sonst lange auf eine einfache Orientierung warten müssten. 15 Als die Anwendung wieder erreichbar ist, scheint die Rückkehr zur gewohnten Arbeit zum Greifen nah. Das Verkaufsteam beginnt jedoch zunächst damit, die schon vorhandenen Reservierungen gegen die Sitzplatzunterlagen der einzelnen Vorstellungen zu prüfen. Es muss feststellen, ob gespeicherte Vormerkungen vollständig angezeigt werden und ob die Zuordnung von Reihe und Platz mit den zuletzt geführten Belegungslisten übereinstimmt. Eine freie Fläche im Bildschirmplan ist erst dann ein verkäuflicher Platz, wenn ausgeschlossen ist, dass sie auf einer unvollständig übernommenen Reservierung beruht. Erst nach dieser Prüfung wird der reguläre Verkauf freigegeben. Dass sich das Programm öffnen und bedienen lässt, beantwortet somit eine andere Frage als die, ob seine Verfügbarkeitsanzeige bereits als Grundlage für neue Zusagen dienen kann. Für das Publikum wäre eine doppelte Platzvergabe unmittelbar spürbar. 16 Mit dem wieder laufenden Verkauf ist die Unterbrechung für die Buchhaltung noch nicht abgeschlossen. Während des Übergangsbetriebs wurden Erstattungswünsche und Umbuchungen auf Papier festgehalten. Diese später hinzugekommenen Vorgänge stehen zunächst neben den ursprünglichen Zahlungseinträgen. Nun werden sie einzeln zugeordnet: Wurde ein Betrag bereits zurücküberwiesen, blieb bei einer Umbuchung ein Guthaben bestehen oder ist noch eine Auszahlung offen? Die Vermerke werden mit den tatsächlichen Zahlungsbewegungen abgeglichen, damit ein handschriftlich zugesagter Ausgleich weder verloren geht noch doppelt verbucht wird. Erst danach kann jedes Haus seine Abrechnung abschließen. Diese Nacharbeit betrifft die finanzielle Behandlung bereits bearbeiteter Käufe. Sie dauert über die Rückkehr des Publikums zum normalen Buchungsweg hinaus an und macht sichtbar, wie lange ein kurzer provisorischer Betrieb in der Verwaltung nachwirken kann.
Beispiel
0. Bei einem Ausfall des Buchungssystems muss ein Theaterverbund den Zugang zu bereits verkauften Vorstellungen vorübergehend anders organisieren.
11. Abschnitt 11
a) Die Wiederaufnahme des Verkaufs wird von einer zeitweiligen Begrenzung der angebotenen Plätze abhängig gemacht.
b) Die Abrechnung des Übergangsbetriebs erfordert, nachträglich hinzugekommene Vorgänge gesondert abzugleichen.
c) Ein gemeinsamer Ersatzverkauf ermöglicht es den beteiligten Häusern, ihre bisherigen Kontingente zusammenzulegen.
d) Einheitliche Zwischenmeldungen können Verlässlichkeit schaffen, obwohl die Ursache des Ausfalls noch ungeklärt ist.
e) Eine einheitliche Kennzeichnung macht unterschiedliche Ersatznachweise für das Einlasspersonal handhabbar.
f) Die Überprüfung vorhandener Reservierungen bildet eine eigene Voraussetzung für die Wiederaufnahme des regulären Verkaufs.
g) Auch ohne Einsicht in einzelne Buchungen können zusätzliche Kräfte einen Teil der Besucheranfragen übernehmen.
h) Beim provisorischen Zugang werden auch Personen berücksichtigt, die keine digitalen Kaufbelege vorlegen können.
12. Abschnitt 12
a) Die Wiederaufnahme des Verkaufs wird von einer zeitweiligen Begrenzung der angebotenen Plätze abhängig gemacht.
b) Die Abrechnung des Übergangsbetriebs erfordert, nachträglich hinzugekommene Vorgänge gesondert abzugleichen.
c) Ein gemeinsamer Ersatzverkauf ermöglicht es den beteiligten Häusern, ihre bisherigen Kontingente zusammenzulegen.
d) Einheitliche Zwischenmeldungen können Verlässlichkeit schaffen, obwohl die Ursache des Ausfalls noch ungeklärt ist.
e) Eine einheitliche Kennzeichnung macht unterschiedliche Ersatznachweise für das Einlasspersonal handhabbar.
f) Die Überprüfung vorhandener Reservierungen bildet eine eigene Voraussetzung für die Wiederaufnahme des regulären Verkaufs.
g) Auch ohne Einsicht in einzelne Buchungen können zusätzliche Kräfte einen Teil der Besucheranfragen übernehmen.
h) Beim provisorischen Zugang werden auch Personen berücksichtigt, die keine digitalen Kaufbelege vorlegen können.
13. Abschnitt 13
a) Die Wiederaufnahme des Verkaufs wird von einer zeitweiligen Begrenzung der angebotenen Plätze abhängig gemacht.
b) Die Abrechnung des Übergangsbetriebs erfordert, nachträglich hinzugekommene Vorgänge gesondert abzugleichen.
c) Ein gemeinsamer Ersatzverkauf ermöglicht es den beteiligten Häusern, ihre bisherigen Kontingente zusammenzulegen.
d) Einheitliche Zwischenmeldungen können Verlässlichkeit schaffen, obwohl die Ursache des Ausfalls noch ungeklärt ist.
e) Eine einheitliche Kennzeichnung macht unterschiedliche Ersatznachweise für das Einlasspersonal handhabbar.
f) Die Überprüfung vorhandener Reservierungen bildet eine eigene Voraussetzung für die Wiederaufnahme des regulären Verkaufs.
g) Auch ohne Einsicht in einzelne Buchungen können zusätzliche Kräfte einen Teil der Besucheranfragen übernehmen.
h) Beim provisorischen Zugang werden auch Personen berücksichtigt, die keine digitalen Kaufbelege vorlegen können.
14. Abschnitt 14
a) Die Wiederaufnahme des Verkaufs wird von einer zeitweiligen Begrenzung der angebotenen Plätze abhängig gemacht.
b) Die Abrechnung des Übergangsbetriebs erfordert, nachträglich hinzugekommene Vorgänge gesondert abzugleichen.
c) Ein gemeinsamer Ersatzverkauf ermöglicht es den beteiligten Häusern, ihre bisherigen Kontingente zusammenzulegen.
d) Einheitliche Zwischenmeldungen können Verlässlichkeit schaffen, obwohl die Ursache des Ausfalls noch ungeklärt ist.
e) Eine einheitliche Kennzeichnung macht unterschiedliche Ersatznachweise für das Einlasspersonal handhabbar.
f) Die Überprüfung vorhandener Reservierungen bildet eine eigene Voraussetzung für die Wiederaufnahme des regulären Verkaufs.
g) Auch ohne Einsicht in einzelne Buchungen können zusätzliche Kräfte einen Teil der Besucheranfragen übernehmen.
h) Beim provisorischen Zugang werden auch Personen berücksichtigt, die keine digitalen Kaufbelege vorlegen können.
15. Abschnitt 15
a) Die Wiederaufnahme des Verkaufs wird von einer zeitweiligen Begrenzung der angebotenen Plätze abhängig gemacht.
b) Die Abrechnung des Übergangsbetriebs erfordert, nachträglich hinzugekommene Vorgänge gesondert abzugleichen.
c) Ein gemeinsamer Ersatzverkauf ermöglicht es den beteiligten Häusern, ihre bisherigen Kontingente zusammenzulegen.
d) Einheitliche Zwischenmeldungen können Verlässlichkeit schaffen, obwohl die Ursache des Ausfalls noch ungeklärt ist.
e) Eine einheitliche Kennzeichnung macht unterschiedliche Ersatznachweise für das Einlasspersonal handhabbar.
f) Die Überprüfung vorhandener Reservierungen bildet eine eigene Voraussetzung für die Wiederaufnahme des regulären Verkaufs.
g) Auch ohne Einsicht in einzelne Buchungen können zusätzliche Kräfte einen Teil der Besucheranfragen übernehmen.
h) Beim provisorischen Zugang werden auch Personen berücksichtigt, die keine digitalen Kaufbelege vorlegen können.
16. Abschnitt 16
a) Die Wiederaufnahme des Verkaufs wird von einer zeitweiligen Begrenzung der angebotenen Plätze abhängig gemacht.
b) Die Abrechnung des Übergangsbetriebs erfordert, nachträglich hinzugekommene Vorgänge gesondert abzugleichen.
c) Ein gemeinsamer Ersatzverkauf ermöglicht es den beteiligten Häusern, ihre bisherigen Kontingente zusammenzulegen.
d) Einheitliche Zwischenmeldungen können Verlässlichkeit schaffen, obwohl die Ursache des Ausfalls noch ungeklärt ist.
e) Eine einheitliche Kennzeichnung macht unterschiedliche Ersatznachweise für das Einlasspersonal handhabbar.
f) Die Überprüfung vorhandener Reservierungen bildet eine eigene Voraussetzung für die Wiederaufnahme des regulären Verkaufs.
g) Auch ohne Einsicht in einzelne Buchungen können zusätzliche Kräfte einen Teil der Besucheranfragen übernehmen.
h) Beim provisorischen Zugang werden auch Personen berücksichtigt, die keine digitalen Kaufbelege vorlegen können.
Lesen Teil 3
Setzen Sie die passenden Textabschnitte a–g in die Lücken 17–22 der Reportage ein. Ein Abschnitt ist bereits als Beispiel 0 eingefügt. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Ein Textabschnitt passt nicht.
Bis zur nächsten Schicht
Als Eva Kern die Werkhalle von Tonbogen betritt, wird gerade ein Wagen mit frisch geformten Keramikteilen an ihr vorbeigeschoben. Sie wartet, bis der schmale Gang wieder frei ist, und stellt ihre Tasche unter eine Bank. Zwischen den vertrauten Maschinen steht ein neuer Aufbau aus Leitungen, einem Bedienfeld und einem Membranmodul. An dessen Gehäuse klebt noch die Schutzfolie. Deniz Arslan kommt vom Waschplatz herüber und wischt sich die Hände an einem Tuch ab. Beispiel 0 – bereits eingefügter Textabschnitt: Kern ist Entwicklungsingenieurin und begleitet den Einbau der neuen Aufbereitungseinheit. Arslan leitet die Werkstatt und muss dafür sorgen, dass die Beschäftigten damit während ihrer gewöhnlichen Arbeit zurechtkommen. Heute wollen beide den Ablauf gemeinsam durchgehen, bevor weitere Schichten einbezogen werden. Für Kern geht es um den Übergang vom betreuten Versuch zu einer Nutzung, die auch ohne ihre ständige Anwesenheit möglich ist. Bisher wurde das Wasser nach dem Waschen der Produktionsgeräte gesammelt und anschließend abgeführt. Für den neuen Versuch hält die Werkstatt einen Teil dieses Spülwassers gesondert zurück. Es soll durch das Membranmodul geleitet werden, um darin enthaltene Rückstände abzutrennen. __(17)__ Innerhalb dieser Schicht bleibt allerdings wenig so gleichmäßig wie im Versuchsraum. Mal werden mehrere Geräte unmittelbar hintereinander gereinigt, mal ruht der Waschplatz längere Zeit. Hinzu kommen Wechsel zwischen den verwendeten Massen und die Frage, wer bei einer Übergabe noch weiß, welches Wasser zuletzt zugeführt wurde. Kern lässt sich die Reihenfolge eines gewöhnlichen Vormittags schildern. Arslan zeigt auf drei verschiedene Arbeitsplätze: Von jedem kann der nächste Reinigungsauftrag kommen. Wie viel davon noch zu klären ist, war bereits am vergangenen Donnerstag deutlich geworden. Für den Nachmittag hatte Tonbogen Vertreter benachbarter Werkstätten zu einer Präsentation eingeladen. Am Morgen wurde die geplante Vorführung im laufenden Betrieb ausgesetzt, weil die Vorbereitungen für die Bedienung durch das Werkstattteam unvollständig waren. __(18)__ Die Gäste betrachteten damals die Leitungsführung und die vorgesehenen Sammelstellen. Auf einem Tisch lagen vorläufige Ablaufblätter, in denen einzelne Felder noch leer waren. Gerade dort häuften sich ihre Nachfragen: Wer kontrolliert den Übergang zwischen zwei Wasserchargen, und wie erfährt die folgende Schicht von einer Abweichung? Aus dem vorgesehenen Rundgang wurde ein Gespräch über den Werkstattalltag. Nun, beim heutigen Besuch, stehen Kern und Arslan wieder allein vor dem Aufbau. Arslan blickt plötzlich nach unten. Neben seinem Schuh zieht sich eine schmale Wasserspur über den Boden, dicht am neuen Modul vorbei. __(19)__ An diesem Behälter hängen beschriftete Probengefäße. Sie enthalten kleine Mengen aus den zuletzt gesammelten Chargen; auf den Etiketten stehen der Zeitpunkt und der jeweilige Reinigungsvorgang. Kern hält zwei Gefäße gegen das Hallenlicht. Schon äußerlich unterscheiden sich ihre Inhalte. Ob und unter welchen Bedingungen der geplante Kreislauf damit im Alltag zurechtkommt, soll erst der weitere Betrieb zeigen. Arslan ergänzt auf einem Etikett den Arbeitsplatz, von dem die Charge stammt. Dann beginnt der Rundgang entlang der Anlage. Kern prüft den Sitz einer Verbindung, vergleicht eine Markierung mit dem Füllstand und stellt einen kleinen Hebel in seine Ausgangsposition zurück. Bei jedem Schritt erklärt sie knapp, was sie beobachtet. Arslan folgt ihr, die Arme vor der Brust verschränkt. Mehrmals beugt er sich vor, um die Markierung aus demselben Winkel zu sehen. __(20)__ Er schlägt das Heft auf und liest die Einträge am Bedienfeld. Manche bestehen nur aus zwei Wörtern und einem Pfeil. Für Kern reicht das als Erinnerung an eine vertraute Abfolge; Arslan sucht zunächst nach dem Ausgangspunkt. Er dreht das Heft so, dass es von seiner Arbeitsposition aus lesbar ist, und legt den Finger auf die erste Zeile. Kern tritt zur Seite. Nun beginnt er selbst mit der Kontrolle und arbeitet die notierten Punkte nacheinander ab. __(21)__ Kern sieht auf die Anzeige, dann auf ihre Notizen. Eine weitere Zeile über einen Handgriff würde seine Frage nicht beantworten. Bisher hatte sie solche Entscheidungen während der Versuche selbst getroffen, ohne sie als eigenen Teil des Ablaufs festzuhalten. Sie nimmt ein neues Blatt und setzt sich mit Arslan an den kleinen Tisch neben dem Werkzeugschrank. Gemeinsam gehen sie die Unterbrechung noch einmal durch. In ihrem Entwurf hält Kern fest, welche wiederkehrenden Entscheidungen eingewiesene Beschäftigte der Werkstatt anhand der dokumentierten Bedingungen selbst treffen können. Bleibt die Ursache einer Unterbrechung unklar, soll der technische Dienst hinzugezogen werden und über das weitere Vorgehen befinden. Auch die Weitergabe an die nächste Schicht erhält einen festen Platz auf dem Blatt. Kern liest die Aufteilung laut vor und schiebt den Entwurf über den Tisch. __(22)__ Sie nimmt das noch nicht unterschriebene Dokument mit zum Büro der Werkleitung. Arslan bleibt in der Halle und heftet eine Arbeitskopie neben das Bedienfeld, ausdrücklich als Entwurf gekennzeichnet. Zwischen ihnen ist geklärt, wie sie sich den nächsten Schritt vorstellen. Ob diese Regelung für den Betrieb verbindlich wird, ist damit noch nicht entschieden. Hinter Kern setzt sich der Wagen mit den Keramikteilen wieder in Bewegung; die nächste Schicht wird einen Ablauf brauchen, auf den sie sich verlassen kann.
Beispiel
0. Kern ist Entwicklungsingenieurin und begleitet den Einbau der neuen Aufbereitungseinheit. Arslan leitet die Werkstatt und muss dafür sorgen, dass die Beschäftigten damit während ihrer gewöhnlichen Arbeit zurechtkommen. Heute wollen beide den Ablauf gemeinsam durchgehen, bevor weitere Schichten einbezogen werden. Für Kern geht es um den Übergang vom betreuten Versuch zu einer Nutzung, die auch ohne ihre ständige Anwesenheit möglich ist.
17. Lücke 17
a) Mit dieser Aufteilung kann Deniz Arslan leben. Er schiebt den Entwurf zurück zu Eva Kern und ergänzt am Rand die Telefonnummer des Bereitschaftsdienstes. Damit hat die bisher offene Zuständigkeit einen konkreten Namen; für die Freigabe fehlt allerdings noch die Unterschrift der Werkleitung.
b) Die Einladungen waren zu diesem Zeitpunkt bereits verschickt. Kern hätte den Gästen gern mehr als einen ausgeschalteten Aufbau gezeigt. Trotzdem ließ sie den Termin bestehen: An diesem Nachmittag sollte auch sichtbar werden, weshalb ein vorführbares Gerät noch kein verlässlicher Bestandteil des Betriebs war.
c) Gerade diese unauffälligen Handgriffe interessieren Kern. Solange nur sie weiß, worauf dabei zu achten ist, bleibt die Anlage von ihrer Anwesenheit abhängig. Sie bittet Arslan deshalb, die nächste Runde selbst zu übernehmen, und legt ihr Notizbuch neben das Bedienfeld.
d) Der Wasserfaden neben seinem Schuh kommt jedoch nicht aus dem neuen Modul. Arslan verfolgt ihn bis zu einem Schlauch, der noch vom Reinigen des Bodens dort liegt. Erst nachdem er den Hahn geschlossen hat, führt er Kern zu dem eigentlichen Gegenstand ihres Besuchs: dem Behälter mit dem zurückgehaltenen Spülwasser.
e) Das Wasser soll nach der Aufbereitung wieder für denselben Arbeitsschritt zur Verfügung stehen. Kern deutet auf die Leitung, die dafür zum Waschplatz zurückführt. Im kleinen Versuchsaufbau hatte dieser Kreislauf funktioniert; hier muss er sich nun in den wechselnden Ablauf einer ganzen Schicht einfügen.
f) Ausgerechnet dabei bleibt er an einer Stelle stehen, über die Kern eben noch hinweggegangen ist. Die Anzeige meldet eine Unterbrechung, nennt aber keinen nächsten Schritt. Arslan will wissen, wer in einer solchen Situation entscheiden darf, ob der Kreislauf wieder anläuft.
g) Diesen Vorbehalt nimmt die Gestalterin des Besucherraums auf. Sie schlägt vor, die Anlage nur durch eine Glasscheibe zu zeigen und die Erläuterungen daneben anzubringen. Kern stimmt zu; die geplante Führung soll künftig ohne Betreten der Werkhalle auskommen.
18. Lücke 18
a) Mit dieser Aufteilung kann Deniz Arslan leben. Er schiebt den Entwurf zurück zu Eva Kern und ergänzt am Rand die Telefonnummer des Bereitschaftsdienstes. Damit hat die bisher offene Zuständigkeit einen konkreten Namen; für die Freigabe fehlt allerdings noch die Unterschrift der Werkleitung.
b) Die Einladungen waren zu diesem Zeitpunkt bereits verschickt. Kern hätte den Gästen gern mehr als einen ausgeschalteten Aufbau gezeigt. Trotzdem ließ sie den Termin bestehen: An diesem Nachmittag sollte auch sichtbar werden, weshalb ein vorführbares Gerät noch kein verlässlicher Bestandteil des Betriebs war.
c) Gerade diese unauffälligen Handgriffe interessieren Kern. Solange nur sie weiß, worauf dabei zu achten ist, bleibt die Anlage von ihrer Anwesenheit abhängig. Sie bittet Arslan deshalb, die nächste Runde selbst zu übernehmen, und legt ihr Notizbuch neben das Bedienfeld.
d) Der Wasserfaden neben seinem Schuh kommt jedoch nicht aus dem neuen Modul. Arslan verfolgt ihn bis zu einem Schlauch, der noch vom Reinigen des Bodens dort liegt. Erst nachdem er den Hahn geschlossen hat, führt er Kern zu dem eigentlichen Gegenstand ihres Besuchs: dem Behälter mit dem zurückgehaltenen Spülwasser.
e) Das Wasser soll nach der Aufbereitung wieder für denselben Arbeitsschritt zur Verfügung stehen. Kern deutet auf die Leitung, die dafür zum Waschplatz zurückführt. Im kleinen Versuchsaufbau hatte dieser Kreislauf funktioniert; hier muss er sich nun in den wechselnden Ablauf einer ganzen Schicht einfügen.
f) Ausgerechnet dabei bleibt er an einer Stelle stehen, über die Kern eben noch hinweggegangen ist. Die Anzeige meldet eine Unterbrechung, nennt aber keinen nächsten Schritt. Arslan will wissen, wer in einer solchen Situation entscheiden darf, ob der Kreislauf wieder anläuft.
g) Diesen Vorbehalt nimmt die Gestalterin des Besucherraums auf. Sie schlägt vor, die Anlage nur durch eine Glasscheibe zu zeigen und die Erläuterungen daneben anzubringen. Kern stimmt zu; die geplante Führung soll künftig ohne Betreten der Werkhalle auskommen.
19. Lücke 19
a) Mit dieser Aufteilung kann Deniz Arslan leben. Er schiebt den Entwurf zurück zu Eva Kern und ergänzt am Rand die Telefonnummer des Bereitschaftsdienstes. Damit hat die bisher offene Zuständigkeit einen konkreten Namen; für die Freigabe fehlt allerdings noch die Unterschrift der Werkleitung.
b) Die Einladungen waren zu diesem Zeitpunkt bereits verschickt. Kern hätte den Gästen gern mehr als einen ausgeschalteten Aufbau gezeigt. Trotzdem ließ sie den Termin bestehen: An diesem Nachmittag sollte auch sichtbar werden, weshalb ein vorführbares Gerät noch kein verlässlicher Bestandteil des Betriebs war.
c) Gerade diese unauffälligen Handgriffe interessieren Kern. Solange nur sie weiß, worauf dabei zu achten ist, bleibt die Anlage von ihrer Anwesenheit abhängig. Sie bittet Arslan deshalb, die nächste Runde selbst zu übernehmen, und legt ihr Notizbuch neben das Bedienfeld.
d) Der Wasserfaden neben seinem Schuh kommt jedoch nicht aus dem neuen Modul. Arslan verfolgt ihn bis zu einem Schlauch, der noch vom Reinigen des Bodens dort liegt. Erst nachdem er den Hahn geschlossen hat, führt er Kern zu dem eigentlichen Gegenstand ihres Besuchs: dem Behälter mit dem zurückgehaltenen Spülwasser.
e) Das Wasser soll nach der Aufbereitung wieder für denselben Arbeitsschritt zur Verfügung stehen. Kern deutet auf die Leitung, die dafür zum Waschplatz zurückführt. Im kleinen Versuchsaufbau hatte dieser Kreislauf funktioniert; hier muss er sich nun in den wechselnden Ablauf einer ganzen Schicht einfügen.
f) Ausgerechnet dabei bleibt er an einer Stelle stehen, über die Kern eben noch hinweggegangen ist. Die Anzeige meldet eine Unterbrechung, nennt aber keinen nächsten Schritt. Arslan will wissen, wer in einer solchen Situation entscheiden darf, ob der Kreislauf wieder anläuft.
g) Diesen Vorbehalt nimmt die Gestalterin des Besucherraums auf. Sie schlägt vor, die Anlage nur durch eine Glasscheibe zu zeigen und die Erläuterungen daneben anzubringen. Kern stimmt zu; die geplante Führung soll künftig ohne Betreten der Werkhalle auskommen.
20. Lücke 20
a) Mit dieser Aufteilung kann Deniz Arslan leben. Er schiebt den Entwurf zurück zu Eva Kern und ergänzt am Rand die Telefonnummer des Bereitschaftsdienstes. Damit hat die bisher offene Zuständigkeit einen konkreten Namen; für die Freigabe fehlt allerdings noch die Unterschrift der Werkleitung.
b) Die Einladungen waren zu diesem Zeitpunkt bereits verschickt. Kern hätte den Gästen gern mehr als einen ausgeschalteten Aufbau gezeigt. Trotzdem ließ sie den Termin bestehen: An diesem Nachmittag sollte auch sichtbar werden, weshalb ein vorführbares Gerät noch kein verlässlicher Bestandteil des Betriebs war.
c) Gerade diese unauffälligen Handgriffe interessieren Kern. Solange nur sie weiß, worauf dabei zu achten ist, bleibt die Anlage von ihrer Anwesenheit abhängig. Sie bittet Arslan deshalb, die nächste Runde selbst zu übernehmen, und legt ihr Notizbuch neben das Bedienfeld.
d) Der Wasserfaden neben seinem Schuh kommt jedoch nicht aus dem neuen Modul. Arslan verfolgt ihn bis zu einem Schlauch, der noch vom Reinigen des Bodens dort liegt. Erst nachdem er den Hahn geschlossen hat, führt er Kern zu dem eigentlichen Gegenstand ihres Besuchs: dem Behälter mit dem zurückgehaltenen Spülwasser.
e) Das Wasser soll nach der Aufbereitung wieder für denselben Arbeitsschritt zur Verfügung stehen. Kern deutet auf die Leitung, die dafür zum Waschplatz zurückführt. Im kleinen Versuchsaufbau hatte dieser Kreislauf funktioniert; hier muss er sich nun in den wechselnden Ablauf einer ganzen Schicht einfügen.
f) Ausgerechnet dabei bleibt er an einer Stelle stehen, über die Kern eben noch hinweggegangen ist. Die Anzeige meldet eine Unterbrechung, nennt aber keinen nächsten Schritt. Arslan will wissen, wer in einer solchen Situation entscheiden darf, ob der Kreislauf wieder anläuft.
g) Diesen Vorbehalt nimmt die Gestalterin des Besucherraums auf. Sie schlägt vor, die Anlage nur durch eine Glasscheibe zu zeigen und die Erläuterungen daneben anzubringen. Kern stimmt zu; die geplante Führung soll künftig ohne Betreten der Werkhalle auskommen.
21. Lücke 21
a) Mit dieser Aufteilung kann Deniz Arslan leben. Er schiebt den Entwurf zurück zu Eva Kern und ergänzt am Rand die Telefonnummer des Bereitschaftsdienstes. Damit hat die bisher offene Zuständigkeit einen konkreten Namen; für die Freigabe fehlt allerdings noch die Unterschrift der Werkleitung.
b) Die Einladungen waren zu diesem Zeitpunkt bereits verschickt. Kern hätte den Gästen gern mehr als einen ausgeschalteten Aufbau gezeigt. Trotzdem ließ sie den Termin bestehen: An diesem Nachmittag sollte auch sichtbar werden, weshalb ein vorführbares Gerät noch kein verlässlicher Bestandteil des Betriebs war.
c) Gerade diese unauffälligen Handgriffe interessieren Kern. Solange nur sie weiß, worauf dabei zu achten ist, bleibt die Anlage von ihrer Anwesenheit abhängig. Sie bittet Arslan deshalb, die nächste Runde selbst zu übernehmen, und legt ihr Notizbuch neben das Bedienfeld.
d) Der Wasserfaden neben seinem Schuh kommt jedoch nicht aus dem neuen Modul. Arslan verfolgt ihn bis zu einem Schlauch, der noch vom Reinigen des Bodens dort liegt. Erst nachdem er den Hahn geschlossen hat, führt er Kern zu dem eigentlichen Gegenstand ihres Besuchs: dem Behälter mit dem zurückgehaltenen Spülwasser.
e) Das Wasser soll nach der Aufbereitung wieder für denselben Arbeitsschritt zur Verfügung stehen. Kern deutet auf die Leitung, die dafür zum Waschplatz zurückführt. Im kleinen Versuchsaufbau hatte dieser Kreislauf funktioniert; hier muss er sich nun in den wechselnden Ablauf einer ganzen Schicht einfügen.
f) Ausgerechnet dabei bleibt er an einer Stelle stehen, über die Kern eben noch hinweggegangen ist. Die Anzeige meldet eine Unterbrechung, nennt aber keinen nächsten Schritt. Arslan will wissen, wer in einer solchen Situation entscheiden darf, ob der Kreislauf wieder anläuft.
g) Diesen Vorbehalt nimmt die Gestalterin des Besucherraums auf. Sie schlägt vor, die Anlage nur durch eine Glasscheibe zu zeigen und die Erläuterungen daneben anzubringen. Kern stimmt zu; die geplante Führung soll künftig ohne Betreten der Werkhalle auskommen.
22. Lücke 22
a) Mit dieser Aufteilung kann Deniz Arslan leben. Er schiebt den Entwurf zurück zu Eva Kern und ergänzt am Rand die Telefonnummer des Bereitschaftsdienstes. Damit hat die bisher offene Zuständigkeit einen konkreten Namen; für die Freigabe fehlt allerdings noch die Unterschrift der Werkleitung.
b) Die Einladungen waren zu diesem Zeitpunkt bereits verschickt. Kern hätte den Gästen gern mehr als einen ausgeschalteten Aufbau gezeigt. Trotzdem ließ sie den Termin bestehen: An diesem Nachmittag sollte auch sichtbar werden, weshalb ein vorführbares Gerät noch kein verlässlicher Bestandteil des Betriebs war.
c) Gerade diese unauffälligen Handgriffe interessieren Kern. Solange nur sie weiß, worauf dabei zu achten ist, bleibt die Anlage von ihrer Anwesenheit abhängig. Sie bittet Arslan deshalb, die nächste Runde selbst zu übernehmen, und legt ihr Notizbuch neben das Bedienfeld.
d) Der Wasserfaden neben seinem Schuh kommt jedoch nicht aus dem neuen Modul. Arslan verfolgt ihn bis zu einem Schlauch, der noch vom Reinigen des Bodens dort liegt. Erst nachdem er den Hahn geschlossen hat, führt er Kern zu dem eigentlichen Gegenstand ihres Besuchs: dem Behälter mit dem zurückgehaltenen Spülwasser.
e) Das Wasser soll nach der Aufbereitung wieder für denselben Arbeitsschritt zur Verfügung stehen. Kern deutet auf die Leitung, die dafür zum Waschplatz zurückführt. Im kleinen Versuchsaufbau hatte dieser Kreislauf funktioniert; hier muss er sich nun in den wechselnden Ablauf einer ganzen Schicht einfügen.
f) Ausgerechnet dabei bleibt er an einer Stelle stehen, über die Kern eben noch hinweggegangen ist. Die Anzeige meldet eine Unterbrechung, nennt aber keinen nächsten Schritt. Arslan will wissen, wer in einer solchen Situation entscheiden darf, ob der Kreislauf wieder anläuft.
g) Diesen Vorbehalt nimmt die Gestalterin des Besucherraums auf. Sie schlägt vor, die Anlage nur durch eine Glasscheibe zu zeigen und die Erläuterungen daneben anzubringen. Kern stimmt zu; die geplante Führung soll künftig ohne Betreten der Werkhalle auskommen.
Lesen Teil 4
Sie interessieren sich für eine Tätigkeit in der Organisation von Erste-Hilfe-Angeboten. Ordnen Sie den Aussagen 23–30 jeweils eine der Anzeigen a, b, c oder d zu. Eine Anzeige kann zu mehreren Aussagen passen; jede Aussage hat nur eine richtige Lösung. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Anzeige a · Klartext Erste Hilfe
Redaktionelle Mitarbeit für Erwachseneninformation Klartext Erste Hilfe entwickelt begleitende Informationsblätter für Erwachsene, die an Einführungskursen teilnehmen. Unser kleines Redaktionsteam sucht Unterstützung am Bürostandort. Die fachlichen Inhalte werden von unseren zuständigen Fachkräften bereitgestellt und geprüft. Ihre Aufgabe ist es, diese Inhalte sprachlich so aufzubereiten, dass Menschen mit unterschiedlichen Lesegewohnheiten sie im Kursalltag nutzen können. Sie besprechen Entwürfe mit Personen aus der vorgesehenen Leserschaft und lassen sich erläutern, was diese unter einzelnen Formulierungen verstehen. Aus den Gesprächsnotizen arbeiten Sie missverständliche Stellen heraus und formulieren die betreffenden Passagen neu. Anschließend stimmen Sie die überarbeitete Fassung mit der fachlichen Redaktion ab. Dazu gehören auch die Pflege eines gemeinsamen Wortverzeichnisses und die nachvollziehbare Ablage verschiedener Textstände. Sie arbeiten eng mit der Gestaltung zusammen, damit Reihenfolge und Umfang der Informationen zum jeweiligen Blatt passen. Wir wünschen uns Erfahrung im verständlichen Schreiben, einen sorgfältigen Umgang mit Rückmeldungen und die Fähigkeit, fachliche Rückfragen präzise zu formulieren. Die Tätigkeit wird in Teilzeit für die Dauer der aktuellen Materialüberarbeitung angeboten. Die Arbeit findet an Werktagen in unserem Büro statt, wo auch die Lesergespräche durchgeführt werden. Bitte fügen Sie bereits Ihrer Bewerbung einen kurzen, selbst verfassten Gebrauchstext bei. An dieser Arbeitsprobe möchten wir erkennen, wie Sie einen Sachverhalt sprachlich gliedern und verständlich darstellen. Ergänzen Sie kurz, für welche Leserschaft der Text bestimmt war.
Anzeige b · Materialpool Handgriff
Mitarbeit im Verleih von Übungsausstattung Materialpool Handgriff versorgt Kursanbieter mit Übungspuppen, Trainingsgeräten und ergänzendem Anschauungsmaterial. Für unser Depot suchen wir eine zuverlässige Kraft, die gern praktisch arbeitet und auch bei mehreren gleichzeitig laufenden Ausleihen den Überblick behält. Ausgangspunkt Ihrer täglichen Arbeit ist die Buchungsübersicht des Materialpools. Vor der Ausgabe stellen Sie die vereinbarten Sets zusammen und gleichen deren Inhalt mit der Packliste ab. Bei der Rücknahme kontrollieren Sie erneut sämtliche Bestandteile und dokumentieren fehlende oder beschädigte Stücke. Bleibt eine Lieferung aus, nehmen Sie Kontakt zur ausleihenden Stelle auf und verfolgen die Rückgabe weiter. Sie planen die anschließende Vorbereitung so, dass das vollständige Set für die nächste bestätigte Reservierung rechtzeitig bereitsteht. Für kurze Transportfahrten zwischen Depot und nahe gelegenen Ausgabestellen können Sie unser betriebliches Lastenrad nutzen. Sorgfalt bei der Pflege des Materials gehört ebenso zur Aufgabe wie eine lesbare und verlässliche Dokumentation. Die gerätespezifischen Verfahren zur Reinigung und Pflege vermitteln wir Ihnen nach der Einstellung in einer praktischen Einweisung. Dabei lernen Sie auch, welche Auffälligkeiten Sie an die zuständige Fachkraft weitergeben müssen. Erfahrung in Lagerorganisation oder Verleih ist willkommen. Gearbeitet wird im Depot und an den zugehörigen Ausgabestellen innerhalb unserer werktäglichen Öffnungszeiten. Wir bieten eine feste Ansprechperson und ausreichend Zeit für die Übergaben. Bitte beschreiben Sie in Ihrer Bewerbung Ihre bisherige praktische Tätigkeit und Ihren möglichen Eintrittstermin.
Anzeige c · Kursbüro Mosaik
Sachbearbeitung in der Kursverwaltung Das Kursbüro Mosaik organisiert Erste-Hilfe-Kurse für Erwachsene in Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Wir suchen Unterstützung für die administrative Begleitung der gebuchten Veranstaltungen. Sie führen Anmeldungen zusammen, halten Teilnahmelisten aktuell und stellen sicher, dass den jeweiligen Kurskräften die benötigten organisatorischen Angaben vorliegen. Änderungen dokumentieren Sie so, dass auch andere Beschäftigte einen Vorgang unmittelbar weiterbearbeiten können. Ein eigener Aufgabenbereich ist die Vergütung unserer externen Kurskräfte. Nach den Veranstaltungen prüfen Sie deren eingereichte Tätigkeitsnachweise auf Vollständigkeit und gleichen die aufgeführten Einsätze mit den vereinbarten Leistungen ab. Auf dieser Grundlage erstellen Sie die Honorarabrechnungen und bereiten die Zahlungen vor. Unklare Angaben klären Sie mit der betreffenden Kurskraft, bevor Sie den Vorgang abschließen. Für diese Arbeit sind Genauigkeit und ein sicherer Umgang mit vertraulichen Unterlagen erforderlich. Die Einarbeitung erfolgt vollständig in unserem Büro. Sobald sie abgeschlossen ist, können Sie an zwei Tagen pro Woche geeignete Verwaltungsaufgaben von zu Hause erledigen. Die übrigen Arbeitstage verbringen Sie im Büro; die Arbeitszeit liegt von Montag bis Freitag. Die technische Ausstattung für die vereinbarten häuslichen Arbeitstage stellen wir bereit. Vorausgesetzt werden eine kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare Verwaltungserfahrung sowie Routine im Umgang mit Tabellen und digitalen Ablagen. Wir bieten einen auf zwei Jahre angelegten Vertrag mit geregelter Vertretung. Senden Sie uns Ihren Lebenslauf und eine kurze Darstellung Ihrer bisherigen Verwaltungsaufgaben.
Anzeige d · Aktionsbüro Nebenan
Koordination öffentlicher Übungsangebote Das Aktionsbüro Nebenan bringt kurze angeleitete Erste-Hilfe-Übungen dorthin, wo Erwachsene im Alltag vorbeikommen. Bibliotheken, Einkaufszentren und weitere öffentlich zugängliche Einrichtungen stellen dafür zeitweise Flächen bereit. Für die organisatorische Zusammenarbeit mit diesen Orten suchen wir eine koordinierende Kraft. Die fachliche Anleitung der Übungen übernehmen eigens eingesetzte Kurskräfte. Sie sprechen mit den Verantwortlichen der Veranstaltungsorte ab, an welchen Tagen und innerhalb welcher Zeitfenster die Angebote stattfinden können. Dabei bringen Sie die betrieblichen Abläufe des Hauses mit dem vorgesehenen Programm in Einklang und halten die getroffenen Vereinbarungen schriftlich fest. Im weiteren Verlauf klären Sie Zugang, Aufbau und Ansprechpersonen vor Ort. Sie führen die organisatorischen Informationen für das Veranstaltungsteam zusammen und begleiten die Durchführung am jeweiligen Standort. Nach dem Termin sammeln Sie Hinweise zum Ablauf und besprechen notwendige Anpassungen mit den Beteiligten. Ein Teil der Veranstaltungen liegt auf vorab festgelegten Samstagen. Ihre Mitarbeit an diesen Tagen gehört zur Stelle; dafür erhalten Sie an anderen Tagen entsprechenden Freizeitausgleich. Die Vorbereitung erfolgt in unserem Aktionsbüro, die Begleitung an den wechselnden Veranstaltungsorten. Die Einsatzplanung wird rechtzeitig gemeinsam besprochen. Sie sollten Erfahrung in Veranstaltungsorganisation mitbringen, verbindlich kommunizieren und verschiedene zeitliche Interessen zu tragfähigen Absprachen zusammenführen können. Wir bieten eine projektbezogene Beschäftigung für achtzehn Monate. Bitte nennen Sie in Ihrer Bewerbung bisher betreute Veranstaltungsformate und Ihre zeitliche Verfügbarkeit.
Beispiel
0. Für Ihre Arbeit steht Ihnen ein betriebliches Lastenrad zur Verfügung.
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Lösung zum Beispiel: b
23. Sie handeln mit Veranstaltungsorten aus, zu welchen Zeiten dort öffentliche Übungstermine stattfinden können.
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24. Sie überarbeiten Informationsmaterial auf Grundlage von Rückmeldungen, die in Gesprächen über dessen Verständlichkeit gewonnen werden.
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25. Sie sorgen dafür, dass ausgeliehenes Übungsmaterial vollständig und zum vereinbarten Zeitpunkt wieder verfügbar ist.
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26. Sie rechnen die geleisteten Einsätze externer Kurskräfte anhand ihrer Nachweise ab.
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27. An festgelegten Samstagen fällt ein Teil Ihrer Arbeit an; dafür erhalten Sie an anderen Tagen frei.
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28. Nach der Einarbeitung dürfen Sie einen Teil Ihrer Aufgaben von zu Hause aus erledigen.
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29. Bereits bei der Bewerbung sollen Sie ein eigenes Arbeitsergebnis vorlegen, an dem sich Ihre sprachliche Gestaltung erkennen lässt.
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30. Eine für die Materialpflege benötigte Einweisung wird erst nach der Einstellung vermittelt.
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