
Paper 5
telc B1 · Speaking
Teil 1 Einander kennenlernen
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.
Inside the paper
Hinweise
Die Prüfung findet grundsätzlich zu zweit statt. Bei nur einer angemeldeten Person darf eine prüfende Person die Partnerrolle übernehmen.
Sie erhalten alle Aufgabenblätter während der 20 Minuten Vorbereitung.
Notieren Sie Ihre Vorbereitung ausschließlich auf den gestempelten Blättern; schreiben Sie nicht auf die Aufgabenblätter.
Nehmen Sie nur Ihre Notizen in den Prüfungsraum mit und lesen Sie diese nicht als fertigen Text ab.
Sprechen Sie während der Vorbereitung nicht miteinander und verwenden Sie keine Hilfsmittel.
Führen Sie ein möglichst natürliches Gespräch; Nachfragen und gegenseitige Hilfestellungen werden positiv bewertet.
Teil 1 Einander kennenlernen
Lernen Sie einander kennen. Erzählen Sie von sich, stellen Sie Fragen und gehen Sie auf die Antworten ein. Die Themen helfen Ihnen dabei; Sie dürfen auch andere Themen ansprechen.
Sprechen Sie miteinander und stellen Sie auch selbst Fragen.
Die Themenliste dient zur Orientierung; ein natürliches Gespräch ist erwünscht.
1. Für A und B Sie begegnen sich zum ersten Mal. Im Gespräch erfahren Sie etwas über den Alltag der anderen Person. Die Prüfenden können zusätzlich nach Ihrem Wochenende oder Ihren Hobbys fragen, etwa danach, ob Sie gern backen oder etwas anderes in Ihrer Freizeit machen.
Ihr Name und wie Sie angesprochen werden möchten
Ihre Herkunft
Ihre Wohnsituation
Ihre Familie
Wo Sie Deutsch gelernt haben
Ihre Schule, Ihr Studium oder Ihr Beruf
Ihre Sprachen: welche, wie lange und warum
Teil 2 Über ein Thema sprechen
Berichten Sie zunächst über die Meinung auf Ihrer Karte und hören Sie den Bericht Ihres Gegenübers an. Sprechen Sie anschließend darüber, ob Sie beim Camping selbst kochen möchten. Sagen und begründen Sie Ihre eigene Meinung, erzählen Sie von eigenen Erfahrungen und gehen Sie auf die Argumente Ihres Gegenübers ein. Sie können auch Erfahrungen mit Mahlzeiten bei Ausflügen einbringen.
Geben Sie die gelesene Position zunächst für Ihr Gegenüber wieder.
Tauschen Sie anschließend Meinungen und persönliche Erfahrungen aus.
Ihre Partnerin oder Ihr Partner erhält eine andere Position zum selben Thema.
1. Für A Beim Camping selbst kochen? Sie haben in einer Zeitschrift einen persönlichen Beitrag von Miriam Frank gelesen. Ihr Gegenüber erhält einen anderen Beitrag zum selben Thema. Miriam Frank, 36 Jahre, Gärtnerin „Auf unserem Campingplatz darf man vor dem Zelt einen Campingkocher benutzen. Damit mache ich gern etwas Einfaches. Letzten Sommer hat meine Freundin Gemüse geschnitten, während ich die Nudeln gekocht habe. Wir saßen dabei draußen und haben über unseren Tag gesprochen. Später haben wir direkt aus unseren Schüsseln gegessen und noch lange dort gesessen. Für mich beginnt die schöne Zeit nicht erst, wenn das Essen fertig ist. Auch das gemeinsame Vorbereiten gehört dazu. Für ein aufwendiges Gericht wäre mir allerdings meine Urlaubszeit zu schade.“
2. Für B Beim Camping selbst kochen? Sie haben in einer Zeitschrift einen persönlichen Beitrag von Lukas Winter gelesen. Ihr Gegenüber erhält einen anderen Beitrag zum selben Thema. Lukas Winter, 43 Jahre, Gebäudereiniger „Beim letzten Campingurlaub wollten wir nach dem Mittagessen an den See. Erst mussten wir noch einkaufen, dann kochen. Als endlich alles abgespült und weggeräumt war, blieb kaum Zeit zum Schwimmen. Seitdem hole ich beim Camping lieber etwas Fertiges am Imbiss. Dafür gebe ich auch etwas mehr aus. Wenn das Wetter gerade schön ist, möchte ich gleich losgehen können. Zu Hause koche ich durchaus gern. Im Urlaub will ich aber nicht jeden Tag überlegen müssen, welche Zutaten wir brauchen und wann wir mit dem Essen anfangen.“
Teil 3 Gemeinsam etwas planen
Machen Sie Vorschläge und begründen Sie diese. Reagieren Sie auf die Ideen und Gründe Ihres Gegenübers. Ergänzen Sie die Liste bei Bedarf. Einigen Sie sich zum Schluss auf einen gemeinsamen Plan und darauf, wer welche Aufgaben übernimmt.
Ergänzen Sie die offene Planungsliste bei Bedarf.
Einigen Sie sich auf konkrete Schritte und Zuständigkeiten.
1. Für A und B Eine gemeinsame Fahrt organisieren Sie möchten mit zwei weiteren Personen aus Ihrer Nachbarschaft am Samstag mehrere Dinge für den Gemeinschaftsgarten kaufen. Auf der Einkaufsliste stehen Pflanzen, Erde und einige Werkzeuge. Niemand von Ihnen besitzt ein Auto. Sie beide organisieren die Fahrt und können dafür ein Fahrzeug mieten. Ein kleines Auto kostet weniger, bietet aber wenig Platz für Personen und Einkäufe. Sie möchten die Kosten möglichst niedrig halten und die Einkäufe noch am selben Tag zum Garten bringen. Die anderen beiden Personen können beim Tragen helfen. Bisher ist nichts reserviert.
Wann fahren Sie los, und wo treffen Sie sich?
Welches Fahrzeug passt, und wer fährt mit?
Wie organisieren Sie Einkauf und Transport zum Garten?
Wie teilen Sie die Kosten auf?
Wer übernimmt Reservierung und Absprachen mit den anderen? …