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telc B1 Sprechen · Übungssatz 02

Paper 2

telc B1 · Speaking

15 min5 pages

Teil 1 Einander kennenlernen

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Die Prüfung findet grundsätzlich zu zweit statt. Bei nur einer angemeldeten Person darf eine prüfende Person die Partnerrolle übernehmen.

Sie erhalten alle Aufgabenblätter während der 20 Minuten Vorbereitung.

Notieren Sie Ihre Vorbereitung ausschließlich auf den gestempelten Blättern; schreiben Sie nicht auf die Aufgabenblätter.

Nehmen Sie nur Ihre Notizen in den Prüfungsraum mit und lesen Sie diese nicht als fertigen Text ab.

Sprechen Sie während der Vorbereitung nicht miteinander und verwenden Sie keine Hilfsmittel.

Führen Sie ein möglichst natürliches Gespräch; Nachfragen und gegenseitige Hilfestellungen werden positiv bewertet.

Teil 1 Einander kennenlernen

Führen Sie ein Gespräch, um einander kennenzulernen. Erzählen Sie von sich, stellen Sie Fragen und gehen Sie auf die Antworten Ihres Gegenübers ein.

Sprechen Sie miteinander und stellen Sie auch selbst Fragen.

Die Themenliste dient zur Orientierung; ein natürliches Gespräch ist erwünscht.

1. Für beide Teilnehmenden: Sie lernen einander kennen. Die folgenden Themen helfen Ihnen beim Gespräch. Sie dürfen auch andere Themen ansprechen. Fragen Sie nach, wenn Sie mehr erfahren möchten oder etwas nicht verstanden haben. Die Prüfenden können zusätzlich nach Ihrem Wochenende oder Ihren Hobbys fragen.

Name: Wie möchten Sie angesprochen werden?

Herkunft: Woher kommen Sie?

Wohnen: Wie wohnen Sie zurzeit?

Familie: Erzählen Sie etwas über Ihre Familie.

Deutschlernen: Wo haben Sie Deutsch gelernt?

Alltag: Besuchen Sie eine Schule, studieren Sie oder arbeiten Sie?

Sprachen: Welche sprechen Sie, seit wann und warum?

Teil 2 Über ein Thema sprechen

Berichten Sie zunächst über die Aussage auf Ihrer Karte und hören Sie den Bericht Ihres Gegenübers an. Sprechen Sie anschließend miteinander über das Thema. Äußern und begründen Sie Ihre Meinung, erzählen Sie von eigenen Erfahrungen und gehen Sie auf die Argumente Ihres Gegenübers ein.

Geben Sie die gelesene Position zunächst für Ihr Gegenüber wieder.

Tauschen Sie anschließend Meinungen und persönliche Erfahrungen aus.

Ihre Partnerin oder Ihr Partner erhält eine andere Position zum selben Thema.

1. Teilnehmende A Sport in der Freizeit: Wie wichtig ist das Gewinnen? Sie haben in einer Zeitschrift eine persönliche Aussage zu diesem Thema gelesen. Ihr Gegenüber hat eine andere Aussage zum selben Thema erhalten. Nora Beck, 38 Jahre, Buchhändlerin „Mittwochs spiele ich mit einer Freundin Badminton. Letzte Woche habe ich jedes Spiel verloren. Trotzdem bin ich zufrieden nach Hause gegangen: Wir haben lange Ballwechsel geschafft und zwischendurch viel gelacht. Nach einem Tag im Laden tut mir diese gemeinsame Zeit gut. Den Spielstand vergesse ich schnell. Wenn wir uns nur über Fehler ärgern würden, hätte ich keine Lust mehr auf unseren Sportabend.“

2. Teilnehmende B Sport in der Freizeit: Wie wichtig ist das Gewinnen? Sie haben in einer Zeitschrift eine persönliche Aussage zu diesem Thema gelesen. Ihr Gegenüber hat eine andere Aussage zum selben Thema erhalten. Tobias Seidel, 42 Jahre, Elektriker „Ich spiele am Wochenende Tischtennis. Für mich gehört der Wunsch zu gewinnen dazu. Deshalb übe ich auch unter der Woche meine Aufschläge, selbst wenn ich nach der Arbeit müde bin. Ohne ein Ziel würde ich das oft auslassen. Wenn mein Gegner besser spielt und fair gewinnt, gratuliere ich ihm natürlich. Enttäuscht bin ich trotzdem. Danach überlege ich, was ich beim nächsten Spiel besser machen kann.“

Teil 3 Gemeinsam etwas planen

Ergänzen Sie die Liste bei Bedarf um eigene Aspekte. Machen Sie Vorschläge und erklären Sie Ihre Gründe. Reagieren Sie auf die Ideen und Begründungen Ihres Gegenübers. Einigen Sie sich zum Schluss auf einen konkreten Ablauf und darauf, wer welche Aufgaben übernimmt.

Ergänzen Sie die offene Planungsliste bei Bedarf.

Einigen Sie sich auf konkrete Schritte und Zuständigkeiten.

1. Für beide Teilnehmenden: Sie möchten mit einigen Leuten aus Ihrem Deutschkurs einen gemeinsamen Nachmittag im Freien verbringen. Viele sitzen im Alltag lange und möchten sich mehr bewegen. Sie beide organisieren deshalb einen Spaziergang mit einer gemeinsamen Pause. Einige aus dem Kurs gehen regelmäßig längere Strecken, andere möchten lieber langsam gehen. Der Nachmittag soll für alle passen und wenig kosten. Bisher stehen weder der Termin noch die Strecke fest.

Wann treffen Sie sich, und wie lange soll der Nachmittag dauern?

Wo starten Sie, und welche Strecke eignet sich für die Gruppe?

Wo machen Sie eine Pause, und was bringen Sie dafür mit?

Was machen Sie bei schlechtem Wetter?

Wie informieren Sie den Kurs, und wer kümmert sich um die Vorbereitung? …

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