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telc B1 Sprechen · Übungssatz 01

Paper 1

telc B1 · Speaking

15 min5 pages

Teil 1 Einander kennenlernen

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Die Prüfung findet grundsätzlich zu zweit statt. Bei nur einer angemeldeten Person darf eine prüfende Person die Partnerrolle übernehmen.

Sie erhalten alle Aufgabenblätter während der 20 Minuten Vorbereitung.

Notieren Sie Ihre Vorbereitung ausschließlich auf den gestempelten Blättern; schreiben Sie nicht auf die Aufgabenblätter.

Nehmen Sie nur Ihre Notizen in den Prüfungsraum mit und lesen Sie diese nicht als fertigen Text ab.

Sprechen Sie während der Vorbereitung nicht miteinander und verwenden Sie keine Hilfsmittel.

Führen Sie ein möglichst natürliches Gespräch; Nachfragen und gegenseitige Hilfestellungen werden positiv bewertet.

Aussprache und Intonation brauchen hörbare mündliche Evidenz; Gesprächsbeteiligung und Reaktionen brauchen tatsächliche Partnerinteraktion.

Teil 1 Einander kennenlernen

Führen Sie ein Gespräch, um einander kennenzulernen. Erzählen Sie von sich, stellen Sie Fragen und antworten Sie auf Ihr Gegenüber. Sie dürfen auch über andere Dinge sprechen.

Sprechen Sie miteinander und stellen Sie auch selbst Fragen.

Die Themenliste dient zur Orientierung; ein natürliches Gespräch ist erwünscht.

1. Gemeinsames Aufgabenblatt für A und B Sie lernen Ihre Gesprächspartnerin oder Ihren Gesprächspartner kennen. Dabei können Sie auch Gemeinsamkeiten in Ihrem Alltag und Ihrem Wohnort entdecken. Die Prüfenden können zusätzliche Fragen stellen, zum Beispiel zu Ihren Hobbys oder dazu, wie Sie das Wochenende verbringen.

Ihr Name

Ihre Herkunft

Ihre Wohnsituation

Ihre Familie

Wo Sie Deutsch gelernt haben

Ihre Schule, Ihr Studium oder Ihr Beruf

Ihre Sprachen: welche, seit wann und warum

Teil 2 Über ein Thema sprechen

Besprechen Sie das Thema „Schwierige Rätsel in der Freizeit“. Gehen Sie auf die Argumente Ihres Gegenübers ein und begründen Sie Ihre Ansichten.

Geben Sie die gelesene Position zunächst für Ihr Gegenüber wieder.

Tauschen Sie anschließend Meinungen und persönliche Erfahrungen aus.

Ihre Partnerin oder Ihr Partner erhält eine andere Position zum selben Thema.

1. Teilnehmerin oder Teilnehmer A Thema: Schwierige Rätsel in der Freizeit Sie haben in einer Zeitschrift die persönliche Meinung von Nora Seidel gelesen. Ihre Gesprächspartnerin oder Ihr Gesprächspartner hat eine andere Meinung zu diesem Thema erhalten. Berichten Sie darüber und sprechen Sie anschließend über Ihre eigenen Ansichten und Erfahrungen. Nora Seidel, 34 Jahre, Floristin „Nach dem Abendessen hole ich oft mein Heft mit Zahlenrätseln. Im Laden muss ich an vieles gleichzeitig denken. Wenn ich dann über einer kniffligen Aufgabe sitze, vergesse ich die Bestellungen und den Einkauf für morgen. Manchmal bleibt das Heft zwei Tage an derselben Stelle offen. Das stört mich nicht. Ich lege es weg und versuche es später noch einmal. Wenn ich endlich weiterkomme, freue ich mich richtig.“

2. Teilnehmerin oder Teilnehmer B Thema: Schwierige Rätsel in der Freizeit Sie haben in einer Zeitschrift die persönliche Meinung von Deniz Arslan gelesen. Ihre Gesprächspartnerin oder Ihr Gesprächspartner hat eine andere Meinung zu diesem Thema erhalten. Berichten Sie darüber und sprechen Sie anschließend über Ihre eigenen Ansichten und Erfahrungen. Deniz Arslan, 41 Jahre, Elektriker „Bei der Arbeit suche ich oft lange nach einem Fehler. Zu Hause möchte ich damit fertig sein. Letzten Dienstag brachte meine Frau ein Rätsel mit. Nach einer halben Stunde hatten wir kaum etwas herausgefunden. Ich wurde ungeduldig und ging lieber eine Runde spazieren. Danach hörte ich Musik. So konnte ich abschalten. An einem ruhigen Sonntag mache ich auch mal ein leichtes Rätsel. Aber nach Feierabend möchte ich nicht den ganzen Abend an einer Aufgabe hängen.“

Teil 3 Gemeinsam etwas planen

Machen und begründen Sie Vorschläge. Reagieren Sie auf die Ideen und Begründungen Ihres Gegenübers. Einigen Sie sich zum Schluss auf einen konkreten Plan und darauf, wer welche Aufgaben übernimmt.

Ergänzen Sie die offene Planungsliste bei Bedarf.

Einigen Sie sich auf konkrete Schritte und Zuständigkeiten.

1. Gemeinsames Aufgabenblatt für A und B Sie besuchen denselben Deutschkurs. Einige Personen aus dem Kurs lesen gern Bücher über Reisen und persönliche Erlebnisse. Deshalb möchten Sie für Ihre Kursgruppe einen Bücherabend organisieren. Die Teilnehmenden sollen Bücher mitbringen und kurz vorstellen können. Auch Personen, die gerade kein Buch lesen, sollen gern kommen und mitreden können. Ihre Kursleitung unterstützt die Idee, überlässt die Organisation aber Ihnen beiden. Für den Abend steht nur wenig Geld zur Verfügung. Sie haben sich bereits einige Punkte für die Planung notiert.

Termin und Dauer des Abends

Ein geeigneter Raum

Auswahl der Bücher und Ablauf der Vorstellungen

Einladung der Kursgruppe

Getränke und Kosten …

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