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telc B1 Sprechen · Übungssatz 04

Paper 4

telc B1 · Speaking

15 min5 pages

Teil 1 Einander kennenlernen

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Die Prüfung findet grundsätzlich zu zweit statt. Bei nur einer angemeldeten Person darf eine prüfende Person die Partnerrolle übernehmen.

Sie erhalten alle Aufgabenblätter während der 20 Minuten Vorbereitung.

Notieren Sie Ihre Vorbereitung ausschließlich auf den gestempelten Blättern; schreiben Sie nicht auf die Aufgabenblätter.

Nehmen Sie nur Ihre Notizen in den Prüfungsraum mit und lesen Sie diese nicht als fertigen Text ab.

Sprechen Sie während der Vorbereitung nicht miteinander und verwenden Sie keine Hilfsmittel.

Führen Sie ein möglichst natürliches Gespräch; Nachfragen und gegenseitige Hilfestellungen werden positiv bewertet.

Teil 1 Einander kennenlernen

Lernen Sie einander kennen. Erzählen Sie von sich, stellen Sie Fragen und gehen Sie auf die Antworten ein. Die Themen helfen Ihnen dabei; Sie dürfen auch andere Themen ansprechen.

Sprechen Sie miteinander und stellen Sie auch selbst Fragen.

Die Themenliste dient zur Orientierung; ein natürliches Gespräch ist erwünscht.

1. Gemeinsames Aufgabenblatt für A und B Sie begegnen sich zum ersten Mal und möchten etwas über den Alltag der anderen Person erfahren. Dabei können Sie auch darüber sprechen, was Ihnen beim Lernen hilft. Die Prüfenden können zusätzliche Fragen zu Ihren Hobbys oder Ihrem Wochenende stellen.

Ihr Name und wie Sie angesprochen werden möchten

Ihre Herkunft

Wie und wo Sie wohnen

Etwas über Ihre Familie

Wo Sie Deutsch gelernt haben

Was Sie zurzeit machen: Schule, Studium oder Beruf

Welche Sprachen Sie sprechen, seit wann und warum

Teil 2 Über ein Thema sprechen

Berichten Sie zunächst über die Meinung auf Ihrer Karte und hören Sie den Bericht Ihres Gegenübers an. Sprechen Sie anschließend darüber, ob ein Kurs für mehr Sicherheit im Internet im Alltag hilfreich ist. Äußern und begründen Sie Ihre eigene Meinung, erzählen Sie von eigenen Erfahrungen und gehen Sie auf die Argumente Ihres Gegenübers ein.

Geben Sie die gelesene Position zunächst für Ihr Gegenüber wieder.

Tauschen Sie anschließend Meinungen und persönliche Erfahrungen aus.

Ihre Partnerin oder Ihr Partner erhält eine andere Position zum selben Thema.

1. Für Teilnehmerin oder Teilnehmer A Thema: Sicherheit im Internet – gemeinsam im Kurs lernen? Sie haben in einer Zeitschrift einen persönlichen Beitrag von Miriam Koch gelesen. Ihr Gegenüber hat einen anderen Beitrag zum selben Thema erhalten. Miriam Koch, 37 Jahre, Floristin „Neulich wusste ich bei einer Nachricht auf meinem Handy nicht, ob sie wirklich vom Paketdienst kam. Im Internetkurs zeigte ich sie der Kursleiterin. Zusammen schauten wir uns den Absender an. Danach übten wir mit weiteren Nachrichten. Als ich etwas nicht verstand, konnte ich gleich nachfragen. Zu Hause hätte ich wahrscheinlich einfach aufgegeben. Mir hilft es, wenn jemand neben mir sitzt und wir die Schritte gemeinsam ausprobieren. Deshalb möchte ich wieder einen solchen Kurs besuchen.“

2. Für Teilnehmerin oder Teilnehmer B Thema: Sicherheit im Internet – gemeinsam im Kurs lernen? Sie haben in einer Zeitschrift einen persönlichen Beitrag von Paul Winter gelesen. Ihr Gegenüber hat einen anderen Beitrag zum selben Thema erhalten. Paul Winter, 45 Jahre, Koch „Meine Dienste wechseln jede Woche. Einen regelmäßigen Kurstermin könnte ich kaum einhalten. Wenn ich am Handy etwas nicht verstehe, suche ich lieber zu Hause eine kurze Erklärung. Letztens wollte ich wissen, wer meine Profilbilder sehen kann. Mit der Anleitung in der App fand ich die passende Einstellung und änderte sie. Dafür brauchte ich nur eine Viertelstunde. Ich konnte jeden Schritt in Ruhe wiederholen. So lerne ich genau das, was ich gerade brauche, und muss keinen ganzen Abend freihalten.“

Teil 3 Gemeinsam etwas planen

Machen Sie Vorschläge und begründen Sie diese. Reagieren Sie auf die Ideen Ihres Gegenübers. Einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan und darauf, wer welche Aufgaben übernimmt. Sie können die Liste ergänzen.

Ergänzen Sie die offene Planungsliste bei Bedarf.

Einigen Sie sich auf konkrete Schritte und Zuständigkeiten.

1. Gemeinsames Aufgabenblatt für A und B In Ihrem Nachbarschaftstreff soll eine kleine Ausstellung zeigen, wie sich das Viertel verändert hat. Menschen aus der Nachbarschaft können alte Fotos und kurze Erinnerungen beitragen. Sie beide organisieren die Vorbereitung. Der Treff stellt einen Raum für die Ausstellung zur Verfügung. Manche möchten ihre Fotos nur ausleihen und später zurückbekommen. Andere brauchen Hilfe, um etwas zu ihren Bildern aufzuschreiben. Die Ausstellung soll auch für Menschen verständlich sein, die erst seit Kurzem im Viertel wohnen. Viel Geld steht Ihnen nicht zur Verfügung.

Wann sammeln Sie die Beiträge, und wann soll die Ausstellung fertig sein?

Wie bitten Sie die Nachbarschaft um Fotos und Erinnerungen?

Wie sammeln Sie die Fotos und sorgen für ihre Rückgabe?

Wie gestalten und erklären Sie die Ausstellung mit wenig Geld?

Wer übernimmt welche Vorbereitungen und hilft beim Aufschreiben? …

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