
Paper 5
Goethe B1 · Reading
E-Mail von Clara: Ein Abend mit überraschenden Gesprächen
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Inside the paper
Teil 1
Arbeitszeit: 10 Minuten. Lesen Sie die E-Mail und die Aufgaben 1 bis 6. Entscheiden Sie: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Beispiel 0: Clara besuchte eine Veranstaltung im Kino. Lösung: richtig.
E-Mail von Clara: Ein Abend mit überraschenden Gesprächen
Liebe Anne, gestern war ich mit meinem Freund Ben bei einem Filmabend in unserem kleinen Kino. Davon muss ich dir unbedingt erzählen! Als Ben mir das Programm schickte, wollte ich zunächst absagen. Eine Veranstaltung über eine Schriftstellerin, die nach vielen Jahren in ihre Heimatstadt zurückkehrt? Ich stellte mir einen langen Vortrag mit vielen Jahreszahlen vor. Nach einem ganzen Arbeitstag hatte ich darauf wenig Lust. Ben erklärte mir dann, dass wir einen Film sehen und anschließend darüber sprechen würden. Das klang schon viel besser. Eigentlich wollten wir vorher im Café gegenüber etwas essen. Am Nachmittag schrieb Ben aber, dass er im Büro länger gebraucht werde. Wir verabredeten uns deshalb direkt vor dem Kino. Als ich dort ankam, stand er schon neben dem Eingang, noch mit seiner Arbeitstasche. Für ein belegtes Brötchen hatten wir immerhin noch Zeit. Der Film gefiel mir von Anfang an. Die Schriftstellerin begegnet darin Menschen, die sie seit ihrer Jugend nicht gesehen hat. Manche freuen sich, andere gehen ihr aus dem Weg. Trotzdem verstand ich während des Films nicht richtig, warum sie überhaupt zurückgekommen war. Erst im Gespräch danach wurde mir klar: Sie wollte endlich mit ihrer Schwester über einen alten Streit sprechen. Die Regisseurin, die an diesem Abend selbst im Kino war, erklärte diesen Zusammenhang sehr verständlich. Ben hatte sich während des Films eine Frage auf einen Zettel geschrieben. Vor so vielen Leuten wollte er aber lieber nicht sprechen. Also gab er mir den Zettel, und ich stellte der Regisseurin seine Frage. Ihre Antwort führte zu einem längeren Gespräch im Saal. Besonders spannend fand ich die Erzählungen der anderen Gäste. Eine Frau berichtete von ihrem Besuch in der Straße ihrer Kindheit. Ein älterer Mann erzählte, wie fremd ihm sein früherer Wohnort geworden war. Diese persönlichen Erinnerungen haben mich noch auf dem Heimweg beschäftigt. Beim nächsten Filmabend wäre ich gern wieder dabei. Bevor ich einen Platz reserviere, muss ich allerdings meinen Dienstplan ansehen. Die Buchung wartet also noch. Vielleicht kommst du dann mit? Liebe Grüße Clara
Beispiel
0. Clara besuchte eine Veranstaltung im Kino.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: richtig
1. Clara wollte den Film zunächst nicht sehen, weil sie das Thema schon gut kannte.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
2. Clara und Ben trafen sich direkt vor dem Kino.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
3. Clara verstand erst im anschließenden Gespräch, warum die Hauptfigur zurückgereist war.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
4. Ben stellte der Regisseurin eine Frage.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
5. Die Erinnerungen der anderen Gäste waren für Clara besonders interessant.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
6. Clara hat bereits einen Platz für den nächsten Filmabend gebucht.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Teil 2
Arbeitszeit: 20 Minuten. Lesen Sie die beiden Pressetexte. Bearbeiten Sie zum ersten Text die Aufgaben 7 bis 9 und zum zweiten Text die Aufgaben 10 bis 12. Wählen Sie jeweils a, b oder c. Beispiel 0 zum ersten Text: Wo findet das Angebot statt? a In einem Museum. b In einer Schule. c In einer Bibliothek. Lösung: a.
Zu Aufgabe 7, 8, 9
Geschichte zum Anfassen im Museum am Tor
Wie organisiert man seinen Alltag, wenn man mit seinen Tieren immer wieder an einen anderen Ort zieht? Dieser Frage widmet sich ein neues Angebot im Museum am Tor. Es führt Besucherinnen und Besucher in die weiten Landschaften Zentralasiens und stellt das Leben von Gemeinschaften vor, die mit ihren Herden unterwegs waren. Gleich am Eingang lädt eine große Karte dazu ein, verschiedene Wege durch die Region zu verfolgen. Ein kurzer Film zeigt Ausrüstung für Pferde und macht einzelne Teile aus der Nähe sichtbar. Danach können die Gäste nachgebildete Gegenstände selbst untersuchen. Wer sie in die Hand nimmt, spürt ihr Gewicht, betrachtet ihre Form und probiert aus, wie man sie hält. Dadurch soll verständlich werden, wozu die Menschen diese Dinge im Alltag brauchten. Auch Fragen zu Transport und Gepäck werden dabei besprochen. In einer anschließenden Werkstatt können Interessierte eine einfache Tasche herstellen und überlegen, was sie auf einer langen Reise mitnehmen würden. Den Stoff und alle benötigten Werkzeuge stellt das Museum bereit. Wegen der kleinen Arbeitsplätze ist für diesen Teil eine Reservierung vor dem Besuch erforderlich. Die Ausstellung selbst kann während der Öffnungszeiten spontan besucht werden. Wer nur an der Werkstatt teilnehmen möchte, kann das ebenfalls tun; der Besuch einer Führung ist dafür keine Voraussetzung. Das Museum möchte mit dem Angebot auch Erwachsene ansprechen, die bisher wenig über dieses Thema wissen. Kurze Erklärungstexte helfen beim Einstieg, und für Fragen steht das Museumsteam zur Verfügung.
Zu Aufgabe 10, 11, 12
Eine Ausstellung geht auf Reisen
Der Kulturverein Flussland bringt eine neue Wanderausstellung in kleinere Orte der Region. Unter dem Titel „Mit Pferden unterwegs“ beschäftigt sie sich mit historischen Gemeinschaften aus Zentralasien, die sich auch nach Westen bewegten. Sie werden häufig als Reitervölker bezeichnet: Pferde spielten für ihre Fortbewegung und ihr Leben eine wichtige Rolle. Für die Ausstellung werden keine großen Museumssäle gebraucht. Sie kann in einem Gemeindehaus oder im Veranstaltungsraum einer örtlichen Bibliothek aufgebaut werden. Karten zeigen die weiten Räume, durch die Menschen zogen. Dazu kommen bebilderte Tafeln und Gegenstände des täglichen Lebens. Die Gäste können selbst wählen, wo sie beginnen, und die Informationen in ihrem eigenen Tempo lesen. Fragen neben den Ausstellungsstücken regen dazu an, über das Reisen und den Alltag unterwegs nachzudenken. So möchte der Verein auch Menschen erreichen, die selten ein Museum besuchen. An jedem Ort beginnt die Veranstaltung an einem Donnerstag. Diesen Tag hat der Verein gewählt, weil dann das begleitende Team mitreisen kann. Es erklärt den Gästen die einzelnen Stationen und hilft den örtlichen Verantwortlichen bei Fragen zum Aufbau und zur Betreuung. Anschließend bleibt die Ausstellung jeweils zwei Wochen vor Ort. Zunächst stehen drei Gemeinden auf dem Reiseplan. Erst wenn die Ausstellung in allen drei Orten zu sehen war, wertet der Verein die Rückmeldungen aus. Dabei berücksichtigt er sowohl die Erfahrungen des Publikums als auch die Berichte der örtlichen Veranstaltenden. Auf dieser Grundlage entscheidet er anschließend, ob weitere Gemeinden besucht werden.
Beispiel
0. Wo findet das Angebot statt?
a) In einem Museum.
b) In einer Schule.
c) In einer Bibliothek.
Lösung zum Beispiel: a
7. Worum geht es im ersten Text hauptsächlich?
a) Um die Vorbereitung einer Reise nach Zentralasien.
b) Um ein Museumsangebot zum Alltag von Menschen, die mit ihren Tieren weiterzogen.
c) Um die Herstellung eines Films über historische Pferdeausrüstung.
8. Warum dürfen die Gäste nachgebaute Gegenstände anfassen?
a) Damit sie die Qualität der Arbeit bewerten können.
b) Damit sie die Gegenstände anschließend selbst herstellen können.
c) Damit sie deren Verwendung besser verstehen können.
9. Wer an der Werkstatt teilnehmen möchte, muss …
a) vorher einen Platz reservieren.
b) zuerst die Führung besuchen.
c) eigenes Material mitbringen.
10. Worum geht es im zweiten Text hauptsächlich?
a) Um eine Vortragsreihe über die Geschichte von Reitervölkern.
b) Um einen neuen Film über die Geschichte von Reitervölkern.
c) Um eine Wanderausstellung über die Geschichte von Reitervölkern.
11. Warum beginnt das Angebot an jedem Ort an einem Donnerstag?
a) Weil die Räume an diesem Tag günstiger gemietet werden können.
b) Weil das Betreuungsteam an diesem Tag vor Ort sein kann.
c) Weil die örtlichen Schulen an diesem Tag Zeit für Besuche haben.
12. Wie wird entschieden, ob das Angebot nach den ersten drei Orten weitergeführt wird?
a) Die Erfahrungen der Gäste und der örtlichen Veranstalter werden gemeinsam ausgewertet.
b) Die Gäste am dritten Ort stimmen über die Fortsetzung ab.
c) Weitere Veranstalter müssen vor dem ersten Termin feste Buchungen abgeben.
Teil 3
Arbeitszeit: 10 Minuten. Einige Bekannte suchen Angebote rund um Bücher und Literatur. Lesen Sie die Situationen 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J. Welche Anzeige passt? Sie dürfen jede Anzeige nur einmal verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende Anzeige. Wählen Sie dafür 0. Beispiel 0: Eva möchte alte Bücher fachgerecht reparieren lassen. Lösung: Anzeige D.
Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden.
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Ein festlicher Abend für die Literatur Erleben Sie die Verleihung des Talstädter Literaturpreises im Stadtsaal. Das ausgezeichnete Buch wird vorgestellt, danach folgt ein Gespräch mit der Jury. Karten für das Publikum erhalten Sie an der Theaterkasse. Freitag, 19 Uhr. Die Veranstaltung findet ausschließlich im Saal statt.
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Romane gemeinsam entdecken Jeden zweiten Dienstag um 20 Uhr sprechen wir per Videokonferenz über einen Roman. Machen Sie es sich zu Hause bequem und diskutieren Sie live mit unserer offenen Leserunde. Den Zugangslink und den nächsten Buchtitel schicken wir nach Ihrer Anmeldung. Kamera und Mikrofon werden benötigt.
Beispiel
0. Eva möchte alte Bücher fachgerecht reparieren lassen.
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Lösung zum Beispiel: D
13. Mara möchte gemeinsam mit anderen entscheiden, welcher neue Roman einen Leserpreis bekommt. Sie hat bisher noch nie in einer Jury mitgemacht.
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15. Ruth kann ihre Wohnung zurzeit nicht verlassen. Sie sucht jemanden, der ihre gebrauchten Bücher zu Hause abholt und ihr dafür Geld bezahlt.
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16. Felix möchte abends von zu Hause aus mit anderen über Romane sprechen. Er sucht eine Gruppe, die sich regelmäßig online trifft.
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17. Aylin möchte mit ihrer achtjährigen Tochter eine Veranstaltung besuchen, bei der eine Autorin aus ihrem Kinderbuch liest.
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18. Paul möchte an einem Samstag ehrenamtlich bei einem Literaturfest helfen. Er kann Gäste empfangen und Eintrittskarten kontrollieren.
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19. Nele sucht für ihren Vater ein gedrucktes Buch mit großer Schrift. Er liest gern spannende Geschichten und benutzt keine digitalen Geräte.
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Teil 4
Arbeitszeit: 15 Minuten. In einer Zeitschrift lesen Sie Kommentare zu einem Vorschlag: Hilfsorganisationen sollen Privatpersonen nicht mehr anrufen dürfen, um um Spenden zu bitten. Das soll auch gelten, wenn die angerufene Person solchen Anrufen vorher zugestimmt hat. Lesen Sie die Texte 20 bis 26. Ist die Person für dieses Verbot? Wählen Sie Ja oder Nein. Beispiel 0: Niko. Lösung: Ja.
Zu Aufgabe 20
20 Tanja
Ich unterstütze selbst eine Hilfsorganisation und weiß, wie wichtig Geld für ihre Arbeit ist. Trotzdem gerate ich am Telefon schnell in eine unangenehme Lage. Während jemand von einer Notlage erzählt, bringe ich ein Nein kaum heraus. Auch eine frühere Zustimmung zu solchen Gesprächen ändert daran nichts. Die Organisationen sollten deshalb auf diese Art des Spendensammelns verzichten müssen. Ich würde weiterhin helfen, aber in Ruhe entscheiden, wann und wie viel.
Zu Aufgabe 21
21 Malik
Wenn beim Abendessen plötzlich jemand um Geld bittet, ärgere ich mich. Bei meinem Hilfsverein ist das anders: Ich habe ausdrücklich um gelegentliche Anrufe gebeten, weil ich dabei Fragen zu den Projekten stellen kann. Weshalb sollte mir diese Möglichkeit genommen werden? Wer keinen Kontakt möchte, muss in Ruhe gelassen werden. Wer sich dafür entscheidet, sollte weiterhin angerufen werden dürfen. Eine Regel für alle würde diese unterschiedlichen Wünsche überhaupt nicht berücksichtigen.
Zu Aufgabe 22
22 Beate
Bei mir hat dieselbe Organisation mehrfach angerufen, ausgerechnet während meiner Arbeitszeit zu Hause. Das war wirklich störend. Deshalb wünsche ich mir feste Vereinbarungen: Man sollte vorher eine passende Uhrzeit nennen können und festlegen, wie oft man höchstens kontaktiert werden möchte. Wenn jemand dann zu diesem Termin freundlich um Unterstützung bittet, ist das für mich in Ordnung. Solche Gespräche ganz abzuschaffen, geht mir zu weit. Man muss sie vernünftig organisieren.
Zu Aufgabe 23
23 Holger
Früher fand ich diese Anrufe durchaus hilfreich. Nach einem freundlichen Gespräch habe ich einmal gern gespendet und weiteren Kontakt erlaubt. Beim letzten Mal sollte ich mich jedoch sofort für einen höheren Betrag entscheiden. Hinterher ärgerte ich mich, dass ich nachgegeben hatte. Seitdem sehe ich das anders: Spenden sollten nicht mehr am Telefon erbeten werden dürfen. Das sollte auch dann gelten, wenn irgendwo noch eine alte Zustimmung von mir gespeichert ist.
Zu Aufgabe 24
24 Sina
Ich finde es unmöglich, wenn Anrufende Menschen ein schlechtes Gewissen machen. Wer sagt, dass gerade kein Geld übrig ist, darf nicht weiter bedrängt werden. Aber ich habe auch respektvolle Gespräche erlebt, bei denen mein Nein sofort akzeptiert wurde. Diese Unterschiede sind entscheidend. Mit vorheriger Zustimmung und ohne Druck sollte telefonischer Kontakt möglich bleiben. Gegen aufdringliches Verhalten braucht es klare Grenzen; aus jeder freundlichen Bitte ein verbotenes Gespräch zu machen, überzeugt mich nicht.
Zu Aufgabe 25
25 Werner
Zu Hause möchte ich selbst bestimmen, wann ich mich mit Spenden beschäftige. Ein Anruf verlangt sofort eine Reaktion, selbst wenn ich früher einmal zugestimmt habe. Daher halte ich die vorgeschlagene Regel für einen sinnvollen Schritt. Natürlich könnten danach mehr Briefe oder Nachrichten kommen. Das Problem wäre also nicht vollständig gelöst. Trotzdem wäre schon viel gewonnen, wenn niemand mehr am Telefon erklären müsste, warum er heute kein Geld geben möchte.
Zu Aufgabe 26
26 Daria
Für mich gehören Spendenbitten ausschließlich in einen Brief oder eine schriftliche Nachricht. Dann kann ich den Inhalt später noch einmal lesen, mein Konto prüfen und ohne Gesprächspartner entscheiden. So sollten Hilfsorganisationen künftig alle privaten Haushalte erreichen. Auch wer irgendwann einen Anruf erlaubt hat, sollte nur noch schriftliche Bitten bekommen. Eine Entscheidung von damals sagt schließlich wenig darüber aus, ob man heute Zeit für ein solches Gespräch hat.
Beispiel
Beispiel 0 Niko
Ich spende gern, möchte dabei aber nicht am Telefon angesprochen werden. In einem Gespräch fällt es mir schwer, erst einmal nachzudenken. Deshalb sollten Hilfsorganisationen ihre Bitten künftig schriftlich schicken müssen. Das muss für alle gelten, auch wenn jemand früher mit Anrufen einverstanden war. Man kann seine finanzielle Situation schließlich nicht für immer vorausplanen. Die vorgeschlagene Regel würde helfen, eine Spende ohne unmittelbaren Druck zu überdenken.
0. Niko
Ist die Person für dieses Verbot?
ja) Ja
nein) Nein
Lösung zum Beispiel: ja
20. Tanja
Ist die Person für dieses Verbot?
ja) Ja
nein) Nein
21. Malik
Ist die Person für dieses Verbot?
ja) Ja
nein) Nein
22. Beate
Ist die Person für dieses Verbot?
ja) Ja
nein) Nein
23. Holger
Ist die Person für dieses Verbot?
ja) Ja
nein) Nein
24. Sina
Ist die Person für dieses Verbot?
ja) Ja
nein) Nein
25. Werner
Ist die Person für dieses Verbot?
ja) Ja
nein) Nein
26. Daria
Ist die Person für dieses Verbot?
ja) Ja
nein) Nein
Teil 5
Arbeitszeit: 10 Minuten. Sie haben den Gemeinschaftsraum im Haus Lindenhof für eine private Feier gebucht und möchten dort Musik abspielen. Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und die Hausordnung. Wählen Sie jeweils a, b oder c.
Haus Lindenhof: Hausordnung für den Gemeinschaftsraum
Buchung und Übergabe Der Gemeinschaftsraum steht für private Feiern nach vorheriger Buchung zur Verfügung. Die für die Buchung verantwortliche Person nimmt den Schlüssel entgegen und bleibt während der Veranstaltung erreichbar. Zu Beginn werden der Zustand des Raumes und die vereinbarte Rückgabezeit gemeinsam mit dem Hausservice festgehalten. Bitte melden Sie dabei bereits vorhandene Schäden. Musikanlage Die Benutzung der vorhandenen Musikanlage ist mit dem Raumentgelt bezahlt. Wer zum ersten Mal damit arbeitet, lässt sich vor dem Einschalten vom Hausservice die Bedienung zeigen. Vereinbaren Sie dafür rechtzeitig einen Termin bei der Raumübergabe. Danach können Sie die Anlage während Ihrer Veranstaltung selbst bedienen. Getränke sind auf den dafür vorgesehenen Tischen abzustellen, damit keine Flüssigkeit an die Geräte gelangt. Rücksicht am Abend Ab 22 Uhr darf Musik ausschließlich im Gemeinschaftsraum laufen. Stellen Sie die Lautstärke so ein, dass sie auf Zimmerlautstärke begrenzt bleibt, und halten Sie die Fenster geschlossen. Auf der Terrasse ist die Musikwiedergabe um 22 Uhr zu beenden. Diese Vorgaben gelten bis zum Ende der jeweiligen Buchung. Bitte erinnern Sie auch Ihre Gäste daran, beim Verlassen des Hauses leise zu sein. Technische Probleme Tritt während der Feier eine Störung an der Musikanlage auf, schalten Sie sie aus. Rufen Sie anschließend sofort den Hausservice über die Taste „Hausservice“ am Wandtelefon neben der Eingangstür an. Beschreiben Sie kurz das Problem. Arbeiten an den Geräten übernimmt ausschließlich der Hausservice. Aufräumen und Rückgabe Auf Wunsch kann eine Endreinigung zusätzlich gebucht werden. Dieser Service umfasst die Reinigung des Bodens und das Abwischen der Tische. Flaschen und selbst mitgebrachten beziehungsweise bei der Feier entstandenen Müll entfernt die für die Buchung verantwortliche Person vor der Übergabe auch bei gebuchter Endreinigung selbst. Stellen Sie abschließend die Möbel an ihre ursprünglichen Plätze zurück und geben Sie den Schlüssel zum vereinbarten Zeitpunkt ab.
27. Wer die Musikanlage des Hauses zum ersten Mal benutzen möchte, muss …
a) eine zusätzliche Gebühr bezahlen.
b) sich die Bedienung vom Hausdienst erklären lassen.
c) eine eigene Person für die Technik mitbringen.
28. Nach 22 Uhr darf Musik …
a) nur noch drinnen bei geschlossenen Fenstern und in Zimmerlautstärke laufen.
b) auf der Terrasse weiterlaufen, wenn alle Nachbarn zugestimmt haben.
c) drinnen bis zum Ende der Buchung unverändert laut bleiben.
29. Wenn während der Feier eine technische Störung auftritt, sollen die Gäste …
a) die Kabel neu anschließen und die Anlage noch einmal ausprobieren.
b) die Störung bei der Rückgabe des Raumes melden.
c) die Anlage ausschalten und sofort den Hausdienst informieren.
30. Eine gebuchte Endreinigung bedeutet, dass die Person, die den Raum gebucht hat, …
a) nur noch ihre persönlichen Sachen mitnehmen muss.
b) trotzdem Flaschen und eigenen Müll entfernen muss.
c) den Boden vor der Übergabe selbst wischen muss.