
Paper 3
DSD I · Reading
Im Nachbarschaftstreff
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Kultusministerkonferenz.
Inside the paper
Teil 1
Erfahrung
verschieben
gemeinsam
Ziel
zufällig
Geduld
erreichen
einzeln
Im Nachbarschaftstreff
Im Nachbarschaftstreff trifft sich seit März eine neue
. Beim ersten Treffen beschreibt jeder sein persönliches
: Eine Teilnehmerin möchte einfache Gerichte kochen, ein anderer endlich Gitarre spielen können. Einer kocht schon seit zwanzig Jahren täglich und erklärt gern, wie eine Soße gelingt. Dabei hilft ihm seine langjährige
. Für jeden Donnerstag verabreden sich alle im vorhandenen Gruppenraum. Dort arbeiten sie
an einem Wochenplan: Jeder bringt Ideen ein, und die Aufgaben werden miteinander besprochen. Wer etwas schon kann, hilft den anderen beim Üben. Große Wünsche werden dabei in kleine Aufgaben geteilt. So kann jeder sein persönliches Ziel Schritt für Schritt
. Beim nächsten Treffen erzählen alle, was inzwischen gelungen ist.
Gruppe
Erfahrung
verschieben
gemeinsam
Ziel
zufällig
Geduld
erreichen
einzeln
Erfahrung
verschieben
gemeinsam
Ziel
zufällig
Geduld
erreichen
einzeln
Erfahrung
verschieben
gemeinsam
Ziel
zufällig
Geduld
erreichen
einzeln
Erfahrung
verschieben
gemeinsam
Ziel
zufällig
Geduld
erreichen
einzeln
Ein neuer Raum für die Nachbarschaft
Zusammen persönliche Pläne verwirklichen
Ein Kochkurs für Anfänger
Lesen Sie den Text. Wählen Sie für jede Lücke das passende Wort aus der Wortliste A–H. Verwenden Sie jedes Wort höchstens einmal. Vier Wörter bleiben übrig. Wählen Sie anschließend die passende Überschrift.
Teil 2
Mittwochs ins Netz: In unserem Einführungskurs üben Sie, passende Suchwörter zu wählen und die Ergebnisliste einzugrenzen. Sie arbeiten an unseren Computern in der Bücherei. Jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr.
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Welcher Webseite kann ich glauben? Vergleichen Sie mit uns Autoren, Datum und Belege. Sie nehmen per Video von Ihrer Wohnung aus teil. Unsere Kursleiterin bespricht Ihre Fragen sofort mit der Gruppe. Donnerstag, 18 Uhr.
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Unsere Stadt gestern: Entdecken Sie Straßenaufnahmen aus vergangenen Jahrzehnten in unserer digitalen Bildergalerie. Die Nutzung ist auf das private Betrachten beschränkt. Sie durchsuchen die Sammlung selbstständig; eine persönliche Beratung gehört nicht zum Angebot.
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Die Stadtbibliothek hat neue Naturbücher: von Blumen unserer Wiesen bis zu Bäumen im Wald. Suchen Sie im Internetkatalog und lassen Sie Ihren Wunschtitel zurücklegen. Bei der Abholung beginnt die vierwöchige Leihfrist.
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Buchhandlung Blattwerk: Sie möchten Wildblumen besser kennenlernen? Bestellen Sie Pflanzenführer in unserem Onlineshop und holen Sie Ihren Einkauf im Laden ab. Dort bezahlen Sie den angegebenen Kaufpreis und können weitere Naturbücher entdecken.
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Am Samstag besser suchen lernen: Von 10 bis 12 Uhr zeigen wir Anfängern, wie passende Suchbegriffe zu hilfreichen Webseiten führen. Im Lernraum steht für jede Person ein Rechner bereit. Anmeldung an der Information.
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Stimmen die Angaben im Netz? Unsere Videoreihe erklärt, wie Sie Quellen vergleichen und Fehler erkennen. Alle Lektionen sind aufgezeichnet und jederzeit abrufbar. Sie lernen selbstständig in Ihrem Tempo; Gespräche mit Lehrkräften sind nicht vorgesehen.
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Wie sah Ihre Straße früher aus? Im Stadtarchiv sucht eine Mitarbeiterin mit Ihnen nach passenden Aufnahmen. Kopien aus unserer freigegebenen Sammlung dürfen Sie bei Straßenfesten ausstellen. Vereinbaren Sie einen Termin für Ihren Besuch.
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Ordnung auf dem Handy: Bringen Sie Ihr Smartphone zur offenen Sprechstunde mit. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eigene Fotos in Alben sortieren und später schnell wiederfinden. Freitags im Nachbarschaftshaus, ohne Anmeldung.
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Lesen Sie die Situationen und die Anzeigen A–H. Ordnen Sie jeder Situation eine passende Anzeige zu. Verwenden Sie jeden Buchstaben höchstens einmal. Vier Anzeigen bleiben übrig.
Teil 3
Ich bin Mira und wohne in einem Haus, in das kürzlich mehrere Familien eingezogen sind. Beim Müllrausbringen sprach mich mein Nachbar Jonas an. Er schlug vor, für die neuen Bewohner ein kleines Begrüßungsheft zu machen. Darin könnten nützliche Adressen und Grüße aus dem Haus stehen. Ob ich mithelfen wollte? Ich fand seinen Vorschlag schön, aber mein Abendkurs nahm gerade viel Zeit in Anspruch. Würde ich daneben noch Seiten gestalten können? Als wir die Arbeit aufteilten, wurde ich ruhiger: Jonas sammelte die Adressen, zwei Nachbarinnen besuchten die Familien, und ich übernahm nur das Zusammenstellen am Wochenende. Bald lagen auf meinem Tisch Hinweise zum Bus, zur Bücherei und zum Wochenmarkt. Solche Angaben übertrugen wir bei Bedarf ins Deutsche, damit sie einheitlich zu lesen waren. Auf den letzten Seiten standen persönliche Willkommensgrüße. Ein spanischer Gruß blieb dort genauso stehen, wie unsere Nachbarin ihn geschrieben hatte. Auch die anderen Wünsche behielten ihre ursprüngliche Sprache. Einige Bewohner gehen nie ins Internet. Damit das Heft auch bei ihnen ankam, ließen wir Papierexemplare drucken. Am Abend vor unserem Willkommensfrühstück stapelte ich die fertigen Hefte auf meinem Küchentisch. Dort lagen sie bis zum nächsten Morgen. Beim Frühstück verteilte ich sie an die neuen Nachbarn. Schon zwischen Kaffee und Brötchen blätterten sie darin und fragten nach dem Weg zum Markt.
Ein Heft zum Willkommen
richtig
falsch
richtig
falsch
richtig
falsch
richtig
falsch
richtig
falsch
Lesen Sie den Text und die Aussagen. Entscheiden Sie bei jeder Aussage: richtig oder falsch?
Teil 4
Im Gartenverein am Mühlenweg gab es im Sommer oft dasselbe Problem: Einige Beete wurden zweimal gegossen, andere blieben trocken. Die Mitglieder nutzten ihren Garten schon seit drei Jahren gemeinsam, doch die Absprachen klappten noch nicht gut. Eine Gartengruppe aus ihrer französischen Partnerstadt lud sie ein, einen Vormittag bei ihr mitzumachen. Acht Mitglieder fuhren hin, um zu sehen, wie die Gastgeber ihre Arbeit verteilten. Der Bus kam pünktlich um neun Uhr an. Nach starkem Regen war jedoch der Weg am Gartentor voller Wasser und so rutschig, dass die Gastgeber ihn zunächst absperrten. Sie führten die Besucher ins nahe Gemeindehaus. Bei Kaffee zeigten sie Fotos ihrer Beete und einen Wochenkalender. Gegen halb elf war der Eingang wieder sicher, und alle konnten in den Garten gehen. Dort standen kleine Tafeln mit den Namen der Personen, die sich gerade um die einzelnen Beete kümmerten. Darüber kam die Gruppe ins Gespräch. Mit einfachen Sätzen und Handbewegungen verständigten sich die meisten direkt. Lea sprach gut Französisch. Wenn jemand an einem Fachwort hängen blieb, erklärte sie dessen Bedeutung. So erfuhren die Besucher auch, wie man Aufgaben tauschen konnte, wenn jemand verreist war. Beim gemeinsamen Mittagessen notierten sie die Anregungen, die zu ihrem eigenen Garten passen könnten. Zurück zu Hause setzten sie sich zuerst mit den Vereinsmitgliedern zusammen, die nicht mitgereist waren. Sie zeigten ihre Notizen und überlegten miteinander, was sinnvoll wäre. Anschließend probierten sie einen Monat lang einen Kalender aus, in dem für jedes Beet eine verantwortliche Person stand. Danach schickten sie der französischen Gruppe eine Einladung für das nächste Frühjahr. Für eine feste Zusage fehlen allerdings noch Schlafplätze. Bisher können drei Familien Gäste aufnehmen; der Verein fragt nun weitere Mitglieder. Sobald alle untergebracht werden können, wird der Termin bestätigt. Lea möchte bis dahin gelegentlich französische Gartenwörter mit Interessierten üben. Die Reise hat jedenfalls schon verändert, wie die Mitglieder ihre gemeinsame Arbeit besprechen.
Unterwegs mit dem Gartenverein
Er wollte erfahren, wie dort ein gemeinsamer Garten organisiert wird.
Er wollte dort einen eigenen Garten eröffnen.
Er wollte dort Pflanzen für seinen Garten kaufen.
Die Gäste waren früher als erwartet angekommen.
Der Garten war wegen des Wetters zunächst nicht zugänglich.
Die Gartengruppe hatte ihre Führung auf den Nachmittag verlegt.
Sie übersetzte jeden Beitrag vollständig.
Sie verteilte eine vorher übersetzte Anleitung.
Sie erklärte einzelne schwierige Wörter.
Er verteilte die Aufgaben für den Garten neu.
Er besprach die Ideen mit den übrigen Mitgliedern.
Er lud die Partnergruppe zu einem Besuch ein.
Wenn die Unterbringung der Gäste geklärt ist.
Wenn der neue Gartenplan vollständig umgesetzt ist.
Wenn ein Sprachkurs für die Mitglieder stattgefunden hat.
Ein Garten bekommt einen neuen Arbeitsplan
Sprachen lernen für die nächste Reise
Ein Besuch bringt neue Ideen für den eigenen Garten
Lesen Sie den Text und die Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Teil 5
Eine Meldung gehört und noch Fragen dazu? Bringen Sie zum Mittwochstreff im Bürgerhaus einen aktuellen Zeitungsartikel oder einen kurzen Radiobeitrag mit. Wir hören oder lesen gemeinsam und erzählen, was wir verstanden haben. Oft fällt jemandem ein anderer wichtiger Punkt auf. Daraus entsteht unser Gespräch: Was bedeutet die Nachricht für den Alltag, und was möchten wir noch wissen? Neue Teilnehmer sind willkommen und brauchen nichts vorzubereiten.
Text 21
An welcher Kreuzung müssen wir abbiegen? Das finden Sie am Sonntag selbst heraus. Am Waldrand erhalten kleine Gruppen eine gedruckte Karte mit mehreren markierten Punkten. Sie vergleichen Wege und Zeichen und suchen eine passende Strecke. Einer der Punkte liegt beim alten Turm. Unsere Begleiterin bleibt in der Nähe und hilft bei Schwierigkeiten. Am Ende vergleichen wir die gewählten Wege. Feste Schuhe und etwas zu trinken bitte mitbringen.
Text 22
Was verraten eine abgenutzte Kante oder ein kleines Loch über einen Gegenstand? Im Museum dürfen Sie ausgewählte Stücke aus unserer Lehrsammlung genau betrachten. Gemeinsam mit einer Mitarbeiterin vergleichen Sie Holz, Metall und Ton und suchen Spuren des früheren Gebrauchs. Anschließend überlegen alle, wozu die Dinge einmal gedient haben könnten. Ihre Vermutungen werden mit weiteren Beispielen verglichen. Zum Schluss kommen sämtliche Stücke wieder in die Schränke der Sammlung.
Text 23
Warum bleibt ein Segelflieger in der Luft? Nach einem kurzen Blick auf verschiedene Flugzeugbilder werden Sie selbst tätig. Aus dünnen Holzstücken und Papier entsteht Ihr eigener kleiner Gleiter. Das Material und passende Werkzeuge liegen bereit. Auf der Wiese lassen wir die fertigen Modelle fliegen. Kippt eines schnell zur Seite, verändern wir die Stellung seiner Flügel und versuchen es erneut. Unsere Werkstattleiterin begleitet jeden Schritt. Ihr Modell nehmen Sie anschließend mit.
Text 24
Ein Knopf fehlt, eine Naht ist offen? Bringen Sie Ihr Kleidungsstück am Samstag ins Nachbarschaftshaus. An großen Tischen zeigen erfahrene Helferinnen, wie Sie kleine Schäden selbst ausbessern. Nadeln, Faden und Stoffreste stehen bereit. Sie üben zuerst an einem Reststück und arbeiten dann an Ihrer eigenen Kleidung. Bei einer Tasse Tee können Sie Erfahrungen austauschen. Auch wer noch nie genäht hat, kann teilnehmen und sein repariertes Stück anschließend mitnehmen.
Text 0
Kleidung selbst reparieren lernen
Alte Fundstücke gemeinsam untersuchen
Eine Reise zu historischen Orten planen
Nachrichten für das Radio aufnehmen
Sich mit Karten im Gelände orientieren
Den Sternenhimmel gemeinsam beobachten
Über aktuelle Meldungen miteinander sprechen
Historische Gegenstände sammeln und tauschen
Ein Flugmodell bauen und ausprobieren
Alte Fundstücke gemeinsam untersuchen
Eine Reise zu historischen Orten planen
Nachrichten für das Radio aufnehmen
Sich mit Karten im Gelände orientieren
Den Sternenhimmel gemeinsam beobachten
Über aktuelle Meldungen miteinander sprechen
Historische Gegenstände sammeln und tauschen
Ein Flugmodell bauen und ausprobieren
Alte Fundstücke gemeinsam untersuchen
Eine Reise zu historischen Orten planen
Nachrichten für das Radio aufnehmen
Sich mit Karten im Gelände orientieren
Den Sternenhimmel gemeinsam beobachten
Über aktuelle Meldungen miteinander sprechen
Historische Gegenstände sammeln und tauschen
Ein Flugmodell bauen und ausprobieren
Alte Fundstücke gemeinsam untersuchen
Eine Reise zu historischen Orten planen
Nachrichten für das Radio aufnehmen
Sich mit Karten im Gelände orientieren
Den Sternenhimmel gemeinsam beobachten
Über aktuelle Meldungen miteinander sprechen
Historische Gegenstände sammeln und tauschen
Ein Flugmodell bauen und ausprobieren
Lesen Sie die Texte und die Überschriften A–H. Ordnen Sie jedem Text die passende Überschrift zu. Verwenden Sie jeden Buchstaben höchstens einmal. Vier Überschriften bleiben übrig.