
Paper 1
DSD I · Reading
Lesetext
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Kultusministerkonferenz.
Inside the paper
Teil 1
gesperrt
Lärm
entlang
Parkplatz
Schatten
geöffnet
gegenüber
Abstand
Lesetext
Am südlichen Stadtrand beginnt ein beliebter
. Er führt vom alten Bahnhof den Fluss
bis zu einer Wiese. Das Wasser bleibt dabei immer in Sicht. Für die drei Kilometer braucht man ungefähr eine Stunde. Zurzeit ist die kleine Holzbrücke wegen Reparaturen
. Schilder führen die Spaziergänger zur nächsten Brücke, über die sie ans andere Ufer gelangen. Hinter der Wiese stehen unter hohen Bäumen mehrere Bänke im
. Dort lässt es sich auch an heißen Tagen angenehm ausruhen. Im Frühling bauen Vögel neben dem Weg ihre Nester. Besucher sollten deshalb ausreichend
zu den Tieren halten, damit diese in Ruhe ihre Jungen versorgen können. Vom Ende des Weges fährt ein Bus zurück zum Bahnhof.
Spazierweg
gesperrt
Lärm
entlang
Parkplatz
Schatten
geöffnet
gegenüber
Abstand
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Lärm
entlang
Parkplatz
Schatten
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Abstand
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Lärm
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Parkplatz
Schatten
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Abstand
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Lärm
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Parkplatz
Schatten
geöffnet
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Abstand
Arbeiten an einer Brücke
Ein Spazierweg am Fluss
Neue Ruheplätze im Wald
Lesen Sie den Text. Wählen Sie für die Lücken jeweils das passende Wort aus der Wortliste A–H. Verwenden Sie jeden Buchstaben höchstens einmal. Vier Wörter bleiben übrig. Wählen Sie anschließend die passende Überschrift.
Teil 2
Region im Ohr: Unsere kurzen Hörbeiträge begleiten Sie durch den Tag. Wir berichten verständlich über Ereignisse in der Umgebung. Das reine Audioprogramm läuft auf unserer Internetseite; schriftliche Fassungen bieten wir nicht an.
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Was hat Sie diese Woche beschäftigt? Sonntags um 18 Uhr tauschen wir uns per Video über Meldungen aus Politik und Alltag aus. Den Zugangslink erhalten Sie nach der Anmeldung. Bringen Sie Ihre Fragen mit!
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Die Woche auf vier Seiten: Freitags erscheint unser kostenloser Rückblick auf die wichtigsten Nachrichten. Speichern Sie die PDF auf Ihrem Gerät und lesen Sie später in Ruhe weiter, auch unterwegs ohne Netz.
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Ihr Nachrichtenblatt für unterwegs: An jedem Werktag steht eine neue Zusammenfassung als PDF bereit. Der Download kostet nichts. Einmal gespeichert, lässt sich die Datei auch im Zug oder an anderen Orten ohne Internet öffnen.
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Sonntagsrunde in der Bibliothek: Um 15 Uhr legen wir aktuelle Zeitungen auf den Tisch und diskutieren die Themen der Woche. Alle treffen sich im Lesesaal. Eine Teilnahme per Video ist nicht vorgesehen.
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Hier bei uns: Meldungen aus der Region in leicht verständlichem Deutsch. Jeder Beitrag dauert etwa zwei Minuten. Während die Aufnahme läuft, sehen Sie den vollständigen Wortlaut. Schwierige Begriffe werden erklärt. Die Nutzung erfolgt online.
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Sie haben bereits regelmäßig Berichte geschrieben? Unser Stadtteilportal sucht erfahrene freie Mitarbeitende. Schicken Sie uns fertige Artikel über Ihre Nachbarschaft zur Veröffentlichung. Bitte legen Sie Ihrer Bewerbung zwei Texte bei, die bereits erschienen sind.
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Vom ersten Satz zum kleinen Bericht: In unserem Kurs entdecken Sie Geschichten rund um Ihre Wohnung. Vorkenntnisse sind unnötig. Sie verfassen eigene Texte; die Kursleiterin bespricht mit jeder Person, was schon gelingt und was klarer werden kann.
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Hinter dem Mikrofon: Am Samstag öffnen wir unser Radiostudio für Besucher. Eine Mitarbeiterin zeigt die Technik und erklärt, wie eine Nachrichtensendung entsteht. Die Führung dauert eine Stunde. Bitte melden Sie sich vorher an.
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Lesen Sie die Situationen und die Anzeigen A–H. Ordnen Sie jeder Situation die passende Anzeige zu. Verwenden Sie jeden Buchstaben höchstens einmal. Vier Anzeigen bleiben übrig.
Teil 3
Ich heiße Nora und zeichne gern in meiner Freizeit. Bisher waren es meistens einzelne Gesichter oder Tiere. Ich wollte aber zeigen können, wie etwas passiert, vom Anfang bis zum Schluss. Deshalb besuchte ich einen Zeichenkurs im Kulturhaus. Dort sollten wir einen kurzen Comic gestalten. Den Stoff dafür lieferte mir ein eigener Ausflug: Ich war in den falschen Bus gestiegen und erst an der Endstation wieder ausgestiegen. Während ich auf die Rückfahrt wartete, entdeckte ich einen wunderschönen Garten. Dieses Erlebnis machte ich zu meiner Geschichte. Als die ersten Seiten fertig waren, half mir mein Bruder bei der Suche nach einem passenden Titel. Im Kurs tauschten wir unsere Blätter aus. Bei meinem letzten Bild fragten mehrere Personen, wie ich plötzlich nach Hause gekommen war. Da merkte ich, dass zwischen Garten und Haustür etwas fehlte. Ich zeichnete noch ein Bild mit der Rückfahrt. Beim nächsten Lesen war der Ablauf für alle klar. Zum Abschluss durften wir unsere Arbeiten in der Bibliothek zeigen. Dafür ließ ich Farbkopien machen und hängte sie dort auf. Die Blätter, auf denen ich gezeichnet hatte, bewahrte ich zu Hause in einer Mappe auf. Jetzt würde ich gern weiterlernen. Für eine Anmeldung warte ich noch auf die Termine des nächsten Kurses. Erst dann weiß ich, ob ich an den Nachmittagen Zeit habe.
Mein erster Comic
richtig
falsch
richtig
falsch
richtig
falsch
richtig
falsch
richtig
falsch
Lesen Sie den Text und die Aussagen. Kreuzen Sie bei jeder Aussage richtig oder falsch an.
Teil 4
Wer im Viertel zu Fuß unterwegs ist, kennt die schmale Stelle vor der Bäckerei. Mit einem Kinderwagen kommt man dort kaum durch. Auch an der Kreuzung beim Spielplatz fühlen sich viele beim Überqueren der Straße unsicher. Bei einem Nachbarschaftstreffen entstand deshalb die Idee, diese Wege gemeinsam abzugehen. Die Gruppe wollte herausfinden, welche Veränderungen den Alltag erleichtern würden, und dazu die Erfahrungen der Menschen vor Ort sammeln. Auf den ersten Einladungen stand der Marktplatz als Treffpunkt. Einige Tage später wurden jedoch die Zugänge zum Platz für Bauarbeiten geschlossen. Die Organisatoren verlegten den Start zum Bürgerhaus. Sie verschickten die neue Adresse und riefen diejenigen an, die keine E-Mail nutzten. So standen am Samstag alle am richtigen Ort. Nach einer kurzen Begrüßung ging die Gruppe los. Lea hatte einen großen Straßenplan auf einem festen Brett dabei. Wenn jemand auf eine schwierige Stelle hinwies, schrieb sie die Bemerkung auf und setzte an der passenden Stelle im Plan ein Zeichen. Ein Vater zeigte, wo er mit dem Kinderwagen auf die Straße ausweichen musste. Eine ältere Teilnehmerin erklärte, an welcher Ampel ihr die Zeit zum Überqueren zu kurz war. Durch solche Beispiele wurden aus allgemeinen Wünschen konkrete Vorschläge. Zurück im Bürgerhaus setzte sich die Gruppe sofort zusammen. Alle bekamen drei Klebepunkte, mit denen sie die aus ihrer Sicht dringendsten Vorschläge markierten. Am folgenden Tag stellte die Gruppe sämtliche gesammelten Hinweise auf ihre Internetseite. Die ausgewählten Vorschläge schickte sie zusätzlich an die Stadt. Zwei Wochen später kam ein Brief: Die zuständige Mitarbeiterin wollte sich die genannten Stellen ansehen. Für den Herbst denkt die Gruppe an eine weitere Runde durch andere Straßen. Dafür braucht sie zusätzliche Menschen, die Einladungen verteilen, die Strecke vorbereiten und die Ergebnisse festhalten. Erst wenn sich dafür genügend Helfer melden, kann ein Termin festgelegt werden. Die bisherigen Teilnehmer hoffen, dass dann auch Nachbarn mitkommen, die beim ersten Mal verhindert waren.
Ein Rundgang mit Folgen
Sie wollte neue Mitglieder für ihren Verein gewinnen.
Sie wollte den Gästen historische Gebäude zeigen.
Sie wollte gemeinsam Vorschläge für bessere Wege sammeln.
Der ursprünglich geplante Treffpunkt war wegen Bauarbeiten nicht erreichbar.
Die Gruppe wollte vor dem Start Material im Bürgerhaus abholen.
Wegen des Regens sollte die Gruppe zunächst drinnen warten.
Sie fotografierte die schwierigen Stellen.
Sie trug die Hinweise der Gruppe in einen Plan ein.
Sie erklärte die geplanten Arbeiten der Stadt.
Die Stadt schickte eine schriftliche Antwort.
Die Gruppe veröffentlichte ihre gesamte Sammlung im Internet.
Die Teilnehmenden wählten die wichtigsten Vorschläge aus.
Wenn genügend Personen bei der Organisation helfen.
Wenn die Stadt die vorgeschlagenen Arbeiten beendet hat.
Wenn ein Geschäft die Kosten übernimmt.
Die Stadt beginnt mit neuen Bauarbeiten
Gemeinsam das eigene Viertel verbessern
Ein Bürgerhaus stellt sein Programm vor
Lesen Sie den Bericht. Wählen Sie bei jeder Aufgabe genau eine richtige Lösung.
Teil 5
Wie sah Ihr Alltag vor vierzig Jahren aus? Das Stadtarchiv möchte Ihre Stimme bewahren. Bei einem Gespräch erzählen Sie von Schule, Einkaufen oder Freizeit. Wir lassen dabei ein Aufnahmegerät laufen und speichern das Gespräch mit Ihrer Erlaubnis für spätere Besucher des Archivs. Bringen Sie gern ein Foto mit, das Ihnen beim Erinnern hilft. Unser Team nimmt sich Zeit und vereinbart mit Ihnen einen ruhigen Termin.
Text 21
Unser Kinoabend führt diesmal in den Alltag einer Familie während des Krieges. Nach der Vorführung bleiben wir im Saal: Warum handeln die Figuren so? Welchen Eindruck vermitteln ihre Wohnung und die Straßen in den Szenen? Eine Gesprächsleiterin sammelt Ihre Beobachtungen und fragt, wie der Film Vergangenheit sichtbar macht. Sie brauchen kein besonderes Vorwissen. Entscheidend ist, was Ihnen beim Zuschauen auffällt und worüber Sie sich mit anderen austauschen möchten.
Text 22
Was liegt bei Ihnen seit Jahren gut aufbewahrt im Schrank? Für unsere Ausstellung über früheres Alltagsleben suchen wir Leihgaben aus der Nachbarschaft. Ein Fotoalbum, ein Festkleid oder ein handgeschriebenes Rezeptbuch kann unseren Besuchern viel erzählen. Schreiben Sie bitte einige Sätze dazu: Wem gehörte das Stück und wann wurde es benutzt? Wir stellen die Gegenstände vier Wochen lang im Gemeindehaus aus. Anschließend erhalten Sie Ihre Leihgaben zurück.
Text 23
Auf einem alten Familienfoto stehen Namen, die Ihnen nichts sagen? In unserem Einsteigerkurs gehen Sie solchen Spuren nach. Bringen Sie Briefe, Urkunden oder Bilder Ihrer Angehörigen mit. Gemeinsam ordnen wir die darin genannten Personen und Zeitangaben. Sie erfahren außerdem, bei welchen Stellen Sie weitere Dokumente finden können. Am Ende haben Sie einen ersten Überblick darüber, wer in Ihrer Familie mit wem verwandt ist und welche Fragen noch offen sind.
Text 24
Entdecken Sie mit uns, wie sich unser Viertel verändert hat. Am Samstag gehen wir vom Bahnhof bis zum alten Wasserturm. Unterwegs zeigt die Leiterin historische Stadtpläne und erklärt, welche Gebäude früher an den heutigen Plätzen standen. Auch die Entwicklung der Straßen gehört zum Rundgang. Die Strecke ist zwei Kilometer lang und endet nach etwa neunzig Minuten. Bequeme Schuhe sind sinnvoll; eine Anmeldung ist im Nachbarschaftshaus möglich.
Text 0
Die Geschichte des Viertels zu Fuß entdecken
Historische Filme gemeinsam besprechen
Alte Fotos technisch verbessern
Die eigene Familiengeschichte erforschen
Historische Kleidung selbst nähen
Erinnerungen für das Stadtarchiv aufnehmen
Alte Rezepte gemeinsam ausprobieren
Private Erinnerungsstücke öffentlich zeigen
Schauplätze eines Films besuchen
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Die eigene Familiengeschichte erforschen
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Lesen Sie die Texte und die Überschriften A–H. Ordnen Sie jedem Text die passende Überschrift zu. Verwenden Sie jeden Buchstaben höchstens einmal. Vier Überschriften bleiben übrig.