
Paper 2
DSD I · Reading
Im Café Linden
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Kultusministerkonferenz.
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Teil 1
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Im Café Linden
Im Café Linden gibt es mittags warme
. Immer wieder baten Besucher um weniger Fleisch auf ihrem Teller. Die
nach kleinen Portionen war schließlich so groß, dass das Café sein Angebot änderte. Die bekannten Fleischgerichte stehen jetzt in zwei Größen auf der Speisekarte. Fotos zeigen beide Portionen nebeneinander. So können alle die beiden Größen miteinander
, bevor sie sich entscheiden. Die
wählen nach ihrem Hunger und bezahlen für die kleine Portion weniger. Seit der Änderung bleibt weniger Essen auf den Tellern
. Das merkt das Team beim Abräumen. Auch beim Einkauf hilft die Erfahrung: Die Küche weiß inzwischen besser, wie viel Fleisch sie für einen Mittag braucht.
Gerichte
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So plant ein Café seinen Einkauf
Ein Café bietet passende Portionsgrößen
Neue Gerichte auf der Speisekarte
Lesen Sie den Text. Wählen Sie für jede Lücke das passende Wort aus der Liste A–H. Verwenden Sie jedes Wort höchstens einmal. Vier Wörter bleiben übrig. Wählen Sie anschließend die passende Überschrift.
Teil 2
Wo liegen Rathaus, Markt und Bibliothek? Auf unserem Rundgang am Samstag zeigen wir Ihnen die wichtigsten Adressen im Zentrum. Treffpunkt ist um zehn Uhr am Bahnhof. Familien sind herzlich willkommen.
Die Stadt entdecken
Begleiten Sie neue Nachbarn beim Einkaufen oder auf dem Weg zum Amt. Für diese freiwillige, unbezahlte Tätigkeit bieten wir Einsätze am Samstag an. Auch die vorbereitende Einführung findet samstags statt, bevor Sie jemanden begleiten.
Zusammen ankommen
Bringen Sie Post vom Rathaus mit ins Nachbarschaftshaus. Mittwochs ab 18.30 Uhr erklärt Ihnen eine Mitarbeiterin im Einzelgespräch, was darin steht und was zu tun ist. Das Gespräch vor Ort kostet nichts.
Briefe gemeinsam lesen
Sie haben Fragen zu einem Schreiben der Stadt? Buchen Sie dienstags zwischen 19 und 21 Uhr einen kostenlosen Videotermin. Gemeinsam gehen wir den Brief durch. Sie brauchen einen Computer mit Kamera und Internetzugang.
Hilfe per Bildschirm
In einer festen Gruppe üben Sie Gespräche über Alltag und Freizeit. Der Kurs umfasst acht Donnerstagabende von 19 bis 20.30 Uhr. Mit Ihrer Anmeldung buchen Sie die ganze Reihe; die Übungen bauen aufeinander auf.
Deutsch im Gespräch
Sonntags um elf gehen wir gemeinsam vom Rathaus zur Post und zur Stadtbibliothek. Unterwegs erklären wir die Angebote dieser Einrichtungen. Alle Wege im Zentrum sind ohne Stufen; auch mit Kinderwagen kommen Sie bequem mit.
Wege für den Alltag
Unser Verein sucht ehrenamtliche Begleiter für Menschen, die gerade hergezogen sind. Einkäufe und gemeinsame Amtsbesuche finden montags bis freitags vormittags statt. Neue Helfer lernen ihre Aufgaben bei einer Einführung am Montagmorgen kennen.
Zeit verschenken
Jeden Dienstag und Freitag ab 19 Uhr reden wir im Stadtteilcafé auf Deutsch über unseren Alltag. Kommen Sie, wenn es gerade passt. Sie müssen sich vorher nicht melden und können auch einzelne Abende besuchen.
Einfach dazukommen
In unserer offenen Fahrradwerkstatt zeigen Ihnen erfahrene Helfer, wie Sie einen Schlauch wechseln und die Kette pflegen. Bringen Sie Ihr Fahrrad am Freitagnachmittag mit. Werkzeug liegt bereit, Vorkenntnisse brauchen Sie keine.
Fahrräder wieder fit
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Die Personen suchen Angebote in ihrer Stadt. Lesen Sie die Aufgaben und die Anzeigen A–H. Ordnen Sie jeder Person eine passende Anzeige zu. Verwenden Sie jeden Buchstaben höchstens einmal. Vier Anzeigen bleiben übrig.
Teil 3
Ich heiße Nora und spiele seit drei Monaten in einer Freizeitgruppe Fußball. Vor dem ersten Abend stand ich lange vor meinem Kleiderschrank. Würden die anderen lachen, wenn ich den Ball nicht richtig treffen konnte? Vielleicht wollten sie jemanden wie mich gar nicht dabeihaben. Zum Glück erklärte mir die Trainerin alles geduldig. Zunächst ging ich dienstags zum Training. Dann bekam ich bei der Arbeit neue Schichten und musste dienstagabends arbeiten. Deshalb schloss ich mich der Donnerstagsgruppe an. Einige Wochen später erhöhte der Verein den Beitrag für beide Gruppen. Dafür können wir jetzt im Winter eine Halle nutzen. Bei unserem letzten Übungsspiel passierte etwas Unglaubliches. Ich stand weit vom Tor entfernt und schoss einfach los. Der Ball flog über alle hinweg ins Netz! Damit hatten beide Mannschaften zwei Tore. Dabei blieb es bis zum Ende: zwei zu zwei. Hinterher klatschten mich sogar die Spielerinnen der anderen Mannschaft ab. Mein Bruder hatte an diesem Tag sein Handy an Lea weitergegeben. Sie spielt bei uns mit, saß aber gerade zur Erholung am Rand. Lea filmte damit das Spiel und erwischte genau meinen Schuss. Abends schickte sie mir die Aufnahme. So ein Treffer gelingt mir vielleicht nie wieder. Trotzdem werde ich weiter hingehen. Nach einem langen Arbeitstag tut mir die Bewegung gut, und mit dieser Gruppe macht selbst das Aufwärmen Spaß.
Mein besonderer Treffer
richtig
falsch
richtig
falsch
richtig
falsch
richtig
falsch
richtig
falsch
Lesen Sie den Text und die Aussagen. Entscheiden Sie bei jeder Aussage: richtig oder falsch?
Teil 4
Ein alter Koffer, eine Kaffeetasse und ein Schlüssel liegen seit Kurzem im Stadtteilzentrum nebeneinander. Sie gehören zu einer Ausstellung, die aus einem Gesprächskreis entstanden ist. Dort treffen sich Menschen, um Deutsch zu sprechen. Manche sind aus anderen Ländern gekommen, andere aus einer deutschen Stadt hergezogen. Eines Abends brachte eine Teilnehmerin die Tasse mit, die sie in ihrer ersten Wohnung benutzt hatte. Bald erzählten alle von ihrem Anfang am neuen Wohnort. Diese Erlebnisse sollten auch die Nachbarn kennenlernen. So beschloss die Gruppe, Gegenstände mit den dazugehörigen Geschichten auszustellen. Bei der Vorbereitung bekam sie Unterstützung vom Stadtmuseum. Ein Mitarbeiter brachte feste Unterlagen und zeigte, wie empfindliche Stücke stehen können, ohne umzufallen. Was sie erzählen wollten, entschieden die Besitzer selbst. Zwei Mitglieder der Gruppe nahmen ihre Gespräche auf. Anschließend konnten Besucher neben jedem Gegenstand über Kopfhörer zuhören. Die Besitzer halfen außerdem beim Einrichten des Raums und schrieben ihre Namen auf kleine Karten. Vor der Eröffnung lud die Gruppe einige Bekannte zum Ausprobieren ein. Mehrere von ihnen lernten noch Deutsch und verloren beim Zuhören manchmal den Anschluss. Deshalb schrieb das Team zu jeder Aufnahme eine kurze, leicht verständliche Fassung. Auf den Karten konnten die Gäste nun auch schwierige Stellen in Ruhe noch einmal lesen. Am ersten Wochenende kamen viele Besucher. Einige suchten allerdings lange nach dem Raum im oberen Stockwerk. Gleich am Montag befestigte die Gruppe deshalb zusätzliche Pfeile an den Treppen und neben dem Eingang. Für den folgenden Monat ist ein Aufenthalt der Ausstellung in der Bibliothek vereinbart. Dort soll sie auch Menschen erreichen, die selten ins Stadtteilzentrum kommen. Später möchte die Gruppe die Aufnahmen auf einer Internetseite zugänglich machen. Dazu fragt sie jede beteiligte Person noch einmal. Erst nach deren ausdrücklicher Zustimmung wird ihre Aufnahme hochgeladen. So können Freunde und Verwandte auch von anderen Orten aus die Geschichte hinter einem vertrauten Gegenstand hören.
Ein Gegenstand, eine Geschichte
Das Stadtmuseum suchte zusätzliche Ausstellungsstücke.
Eine Sprachgruppe wollte Geld für einen Ausflug sammeln.
Menschen wollten ihre persönlichen Erfahrungen mit einem Umzug teilen.
Es half beim sicheren Aufstellen der Gegenstände.
Es wählte die persönlichen Geschichten aus.
Es führte die Gespräche mit den Teilnehmenden.
Die Aufnahmen waren für viele Gäste zu lang.
Einige Gäste konnten die gesprochenen Geschichten schlecht verstehen.
Mehrere Teilnehmende wollten ihre Stimme nicht aufnehmen lassen.
Die Ausstellung zog in die Bibliothek um.
Die Gruppe veröffentlichte die Geschichten im Internet.
Die Gruppe ergänzte die Wegweiser im Gebäude.
Die Geschichten der Personen, die damit einverstanden sind.
Die Geschichten, die besonders oft angehört wurden.
Die Geschichten, die in der Bibliothek keinen Platz finden.
Eine Bibliothek erweitert ihre Sammlung
Eine Ausstellung macht persönliche Wege in die Stadt sichtbar
Ein Museum erklärt den Umgang mit alten Gegenständen
Lesen Sie den Bericht. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung A, B oder C.
Teil 5
Eine Nachricht im Netz behauptet, dass das Schwimmbad bald schließt. Sollte man sie sofort weiterleiten? Bei unserem Abend in der Bibliothek gehen Erwachsene solchen Meldungen gemeinsam nach. Wir suchen den ursprünglichen Verfasser, schauen auf das Veröffentlichungsdatum und vergleichen die Angaben mit weiteren Quellen. An Beispielen üben Sie, was sich tatsächlich belegen lässt. Bringen Sie gern Ihr Smartphone mit. Die Teilnahme ist kostenlos.
Text 21
Wo fehlt eine Sitzbank, und welcher Platz könnte mehr Pflanzen vertragen? Am Mittwoch laden wir alle Bewohner ins Nachbarschaftshaus ein. Auf einem großen Plan markieren wir Stellen, an denen sich etwas ändern sollte. Danach besprechen wir in kleinen Gruppen, welche Vorschläge besonders dringend sind. Aus den Ergebnissen entsteht ein gemeinsamer Brief an den Stadtteilrat. Auch andere Anliegen sind willkommen. Eine Anmeldung brauchen Sie nicht.
Text 22
Wissen Sie noch, was man im kleinen Laden an der Brücke kaufen konnte? Für unser Stadtteilarchiv suchen wir Fotos und persönliche Berichte aus dem Alltag früherer Jahre. Erzählen Sie uns, wo Sie eingekauft haben oder wie Ihr Schulweg aussah. Wir nehmen Ihre Erinnerungen auf und kopieren mit Ihrer Erlaubnis mitgebrachte Bilder. Die Originale behalten Sie. Einige Beiträge könnten später in einer öffentlichen Präsentation zu sehen sein.
Text 23
Die Nachbarin möchte Ruhe im Hof, Sie möchten dort mit Freunden sitzen. Wie lässt sich darüber reden, ohne dass das Gespräch zum Streit wird? In unserem Workshop probieren Sie zu zweit verschiedene Situationen aus. Sie lassen Ihr Gegenüber ausreden, fragen bei Unklarheiten nach und formulieren die eigene Sicht möglichst ruhig. Anschließend besprechen wir, welche Reaktionen geholfen haben. Eigene Beispiele aus dem Alltag können Sie gern mitbringen.
Text 24
Ihr Regal ist voll, aber Sie suchen etwas Neues zum Lesen? Bringen Sie am Samstag gut erhaltene Bücher ins Nachbarschaftshaus. Auf langen Tischen können Sie Ihre mitgebrachten Bücher ablegen und andere aussuchen. Geld brauchen Sie dafür nicht. Unser Team hilft beim Sortieren nach Themen. Auch wer nur ein Buch mitbringt, ist willkommen. Übrig gebliebene Bücher kommen anschließend in den öffentlichen Bücherschrank vor dem Haus.
Text 0
Bücher tauschen und neuen Lesestoff finden
Eine Ausstellung zeigt die Geschichte der Stadt
Gemeinsam Ideen für den Stadtteil entwickeln
Ein Kurs erklärt das Schreiben von Nachrichten
Die Stadt sucht Hilfe bei der Pflege von Grünflächen
Im Gespräch mit anderen Meinungen umgehen lernen
Ein Fest bringt Menschen aus der Nachbarschaft zusammen
Informationen im Internet kritisch prüfen
Erinnerungen an das Leben im Stadtteil sammeln
Eine Ausstellung zeigt die Geschichte der Stadt
Gemeinsam Ideen für den Stadtteil entwickeln
Ein Kurs erklärt das Schreiben von Nachrichten
Die Stadt sucht Hilfe bei der Pflege von Grünflächen
Im Gespräch mit anderen Meinungen umgehen lernen
Ein Fest bringt Menschen aus der Nachbarschaft zusammen
Informationen im Internet kritisch prüfen
Erinnerungen an das Leben im Stadtteil sammeln
Eine Ausstellung zeigt die Geschichte der Stadt
Gemeinsam Ideen für den Stadtteil entwickeln
Ein Kurs erklärt das Schreiben von Nachrichten
Die Stadt sucht Hilfe bei der Pflege von Grünflächen
Im Gespräch mit anderen Meinungen umgehen lernen
Ein Fest bringt Menschen aus der Nachbarschaft zusammen
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Eine Ausstellung zeigt die Geschichte der Stadt
Gemeinsam Ideen für den Stadtteil entwickeln
Ein Kurs erklärt das Schreiben von Nachrichten
Die Stadt sucht Hilfe bei der Pflege von Grünflächen
Im Gespräch mit anderen Meinungen umgehen lernen
Ein Fest bringt Menschen aus der Nachbarschaft zusammen
Informationen im Internet kritisch prüfen
Erinnerungen an das Leben im Stadtteil sammeln
Lesen Sie die Texte und die Überschriften A–H. Wählen Sie zu jedem Text die passende Überschrift. Verwenden Sie jeden Buchstaben höchstens einmal. Vier Überschriften bleiben übrig.