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telc B1 Lesen · Übungssatz 05

Paper 5

telc B1 · Reading

90 min15 pages

1

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Teilen Sie die gemeinsamen 90 Minuten selbst auf die fünf Teile auf.

Übertragen Sie alle Lösungen innerhalb dieser Zeit auf den Antwortbogen S30.

Verwenden Sie einen weichen Bleistift und markieren Sie eindeutig.

Wörterbücher, Handys und sonstige elektronische Hilfsmittel sind nicht erlaubt.

Leseverstehen Teil 1

Lesen Sie die Überschriften a–j und die Texte 1–5. Ordnen Sie jedem Text eine passende Überschrift zu. Benutzen Sie jede Überschrift höchstens einmal. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Berücksichtigen Sie die Hauptaussage des ganzen Textes und nicht nur einzelne gemeinsame Wörter.

Zu Aufgabe 1

1

Beim Familiennachmittag des Sportvereins Eichenfeld endet jede kurze Spielrunde mit einem Gespräch. Eltern und Kinder erzählen, wie sie sich nach einem verlorenen Punkt gefühlt haben. Anschließend überlegen sie, was gegen Ärger hilft und wie man dem anderen zum Sieg gratulieren kann. In der nächsten Runde probieren sie ihre Ideen aus. So gehört zum gemeinsamen Sport auch die Erfahrung, nach einer Enttäuschung wieder freundlich weiterzuspielen.

Zu Aufgabe 2

2

Ein loser Knopf oder eine offene Naht muss nicht das Ende einer Lieblingshose bedeuten. Beim Nähtreff im Bürgerhaus nehmen Erwachsene ihre beschädigten Kleidungsstücke selbst in die Hand. Eine Schneiderin zeigt die nötigen Schritte und hilft beim ersten Versuch. Nadeln, Garn und Maschinen stehen bereit. Am Ende nehmen die Teilnehmer nicht nur ihre wieder tragbare Kleidung mit, sondern wissen auch, wie sie ähnliche Schäden künftig zu Hause beheben können.

Zu Aufgabe 3

3

In der Firma Papierbogen begegneten sich die Mitarbeiter aus Lager und Verwaltung bisher meist nur bei Fragen zu Bestellungen. Jetzt stellen sie jeden Mittwoch ihre mitgebrachten Mahlzeiten auf denselben großen Tisch. Während der üblichen Mittagspause erzählen sie von ihrem Alltag und entdecken gemeinsame Interessen. Wer fertig gegessen hat, bleibt oft noch auf einen Kaffee. Dadurch kennen sich inzwischen auch Kollegen persönlich, deren Arbeitsplätze weit auseinanderliegen.

Zu Aufgabe 4

4

Nach mehreren unruhigen Abenden haben sich die Bewohner der Rosenstraße 18 zusammengesetzt. Dabei erfuhren sie auch, wann ihre Nachbarn schlafen oder zu Hause arbeiten müssen. Nun gibt es feste Zeiten zum Üben von Instrumenten. Wer schwere Möbel verschieben möchte, spricht den Termin vorher ab; Feiern werden rechtzeitig angekündigt. Die Vereinbarungen hängen im Treppenhaus. Bei einem weiteren Treffen wollen die Bewohner besprechen, ob es dadurch im Haus ruhiger geworden ist.

Zu Aufgabe 5

5

Was im kommenden Frühjahr auf der Kellerbühne gespielt wird, können die Besucher diesmal mitentscheiden. An einem offenen Abend zeigt das Ensemble kurze Szenen aus drei Stücken. Danach geben die Gäste auf einem Stimmzettel ihren Favoriten an. Alle drei Produktionen lassen sich mit den vorhandenen Mitteln umsetzen. Das Stück mit den meisten Stimmen wird in den Spielplan aufgenommen. Die Entscheidung veröffentlicht das Theater eine Woche später im Foyer.

1.

a) Sportverein sucht Eltern für die Turnierorganisation

b) Kleidung tauschen statt neu kaufen

c) Stadt bietet zusätzliche Räume für private Feiern

d) Im Wohnhaus gemeinsam gegen störenden Lärm

e) Theater lässt sein Publikum das Programm auswählen

f) Kleine Reparaturen an Kleidung selbst erledigen

g) Neue Probenzeiten für berufstätige Schauspieler

h) Gemeinsames Mittagessen bringt Beschäftigte zusammen

i) Beim Familiensport auch mit Niederlagen umgehen lernen

j) Betrieb verlängert die Mittagspause

2.

a) Sportverein sucht Eltern für die Turnierorganisation

b) Kleidung tauschen statt neu kaufen

c) Stadt bietet zusätzliche Räume für private Feiern

d) Im Wohnhaus gemeinsam gegen störenden Lärm

e) Theater lässt sein Publikum das Programm auswählen

f) Kleine Reparaturen an Kleidung selbst erledigen

g) Neue Probenzeiten für berufstätige Schauspieler

h) Gemeinsames Mittagessen bringt Beschäftigte zusammen

i) Beim Familiensport auch mit Niederlagen umgehen lernen

j) Betrieb verlängert die Mittagspause

3.

a) Sportverein sucht Eltern für die Turnierorganisation

b) Kleidung tauschen statt neu kaufen

c) Stadt bietet zusätzliche Räume für private Feiern

d) Im Wohnhaus gemeinsam gegen störenden Lärm

e) Theater lässt sein Publikum das Programm auswählen

f) Kleine Reparaturen an Kleidung selbst erledigen

g) Neue Probenzeiten für berufstätige Schauspieler

h) Gemeinsames Mittagessen bringt Beschäftigte zusammen

i) Beim Familiensport auch mit Niederlagen umgehen lernen

j) Betrieb verlängert die Mittagspause

4.

a) Sportverein sucht Eltern für die Turnierorganisation

b) Kleidung tauschen statt neu kaufen

c) Stadt bietet zusätzliche Räume für private Feiern

d) Im Wohnhaus gemeinsam gegen störenden Lärm

e) Theater lässt sein Publikum das Programm auswählen

f) Kleine Reparaturen an Kleidung selbst erledigen

g) Neue Probenzeiten für berufstätige Schauspieler

h) Gemeinsames Mittagessen bringt Beschäftigte zusammen

i) Beim Familiensport auch mit Niederlagen umgehen lernen

j) Betrieb verlängert die Mittagspause

5.

a) Sportverein sucht Eltern für die Turnierorganisation

b) Kleidung tauschen statt neu kaufen

c) Stadt bietet zusätzliche Räume für private Feiern

d) Im Wohnhaus gemeinsam gegen störenden Lärm

e) Theater lässt sein Publikum das Programm auswählen

f) Kleine Reparaturen an Kleidung selbst erledigen

g) Neue Probenzeiten für berufstätige Schauspieler

h) Gemeinsames Mittagessen bringt Beschäftigte zusammen

i) Beim Familiensport auch mit Niederlagen umgehen lernen

j) Betrieb verlängert die Mittagspause

Leseverstehen Teil 2

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 6–10. Wählen Sie für jede Aufgabe a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Prüfen Sie genau, welche Information der Text bestätigt.

Achten Sie auf Unterschiede zwischen den drei Antwortmöglichkeiten.

Gespräche über den eigenen Alltag

Im Nachbarschaftszentrum Birkenhof ist eine neue Gesprächsreihe entstanden. Beim offenen Café hatten mehrere Besucher erzählt, dass sie oft widersprüchliche Vorstellungen davon erleben, was ein Mann leisten soll: im Beruf sicher auftreten, zu Hause aufmerksam sein und möglichst jedes Problem allein lösen. Sie baten das Zentrum um regelmäßige Treffen, bei denen solche Erfahrungen Platz haben. Das Organisationsteam stellte daraufhin eine Reihe mit vier Abenden zusammen. Zu Beginn eines Abends sieht die Runde kurze Videos aus dem Internet. Darin geht es beispielsweise darum, wie Männer in schwierigen Situationen auftreten sollen. Anschließend greifen die Teilnehmer einzelne Aussagen heraus. Sie erzählen, ob diese zu ihrem Leben passen: Ein Vater berichtet vom Alltag mit seinem kleinen Sohn, ein anderer Teilnehmer von Besprechungen im Betrieb. Die Gesprächsleiterin fragt nach konkreten Situationen, damit verständlich wird, warum dieselbe Aussage bei verschiedenen Menschen unterschiedliche Reaktionen auslöst. Die Reihe hat bereits begonnen. Wer beim zweiten Abend neu dazukommen möchte, meldet sich vorher beim Organisationsteam. So kann dieses genügend Stühle bereitstellen und überlegen, wie sich die kleinen Gesprächsgruppen zusammensetzen. Für die Nachricht genügt das Kontaktformular des Zentrums. Die Treffen finden im großen Raum neben dem Café statt. Beim ersten Abend waren mehrere Gruppen noch mitten im Gespräch, als die gemeinsame Schlussrunde beginnen sollte. Das Team hat deshalb den Ablauf für das nächste Treffen verändert. Für den Austausch an den einzelnen Tischen ist dann ein längerer Abschnitt vorgesehen. Am Ende bleibt Gelegenheit, offene Fragen für weitere Abende zu sammeln. Zu den Teilnehmern gehört Deniz. Der junge Mann hatte zunächst erzählt, wie peinlich es ihm sei, bei einer schwierigen Aufgabe im Betrieb Unterstützung zu brauchen. Dann berichtete ein anderer Teilnehmer, wie er eine aufwendige Bestellung zusammen mit einer Kollegin erledigt hatte. Einige Tage später nahm Deniz das Angebot eines Kollegen an, gemeinsam einen Arbeitsplan durchzugehen. Zum folgenden Treffen brachte er eine Frage mit: Wie lässt sich eine Aufgabe aufteilen, ohne dass einer den Überblick verliert?

6. Die Gesprächsreihe im Stadtteilhaus entstand, weil

a) ein Sportverein Unterstützung für seine Trainer suchte.

b) Besucher über Erwartungen an Männer sprechen wollten.

c) Betriebe einen Kurs für ihre Führungskräfte bestellt hatten.

7. Bei der Arbeit mit kurzen Internetvideos

a) vergleichen die Teilnehmer die Aussagen mit eigenen Alltagserfahrungen.

b) nehmen die Teilnehmer eigene Antworten für eine öffentliche Internetseite auf.

c) üben die Teilnehmer, die gezeigten Gespräche als Theaterstück aufzuführen.

8. Wer erst beim zweiten Treffen einsteigen möchte,

a) muss vorher ein persönliches Einführungsgespräch führen.

b) kann ohne Nachricht zum Stadtteilhaus kommen.

c) soll sich vorher beim Organisationsteam melden.

9. Für das nächste Treffen hat das Team

a) mehr Zeit für Gespräche in kleinen Gruppen vorgesehen.

b) einen längeren Vortrag als bisher eingeplant.

c) die Diskussion durch schriftliche Einzelaufgaben ersetzt.

10. Aus dem Verhalten von Teilnehmer Deniz lässt sich schließen, dass er

a) vor allem andere von seinen bisherigen Ansichten überzeugen möchte.

b) bereit ist, seine bisherigen Vorstellungen zu überdenken.

c) Entscheidungen lieber einer erfahrenen Person überlassen möchte.

Leseverstehen Teil 3

Lesen Sie die Situationen 11–20 und die Anzeigen a–l. Ordnen Sie jeder Situation eine passende Anzeige zu. Benutzen Sie jede Anzeige höchstens einmal. Wenn keine Anzeige passt, markieren Sie x.

Prüfen Sie alle Bedingungen der Situation. Eine ähnliche Anzeige genügt nicht, wenn das gesuchte Angebot fehlt.

a

Zeit für Nachbarn Sie möchten jede Woche ein paar Stunden für Familien in Ihrer Umgebung da sein? Unser Verein vermittelt ehrenamtliche Helfer, etwa für gemeinsame Unternehmungen oder Unterstützung im Alltag. Vor dem ersten Einsatz lernen Sie bei einem Einführungstreffen Aufgaben und Grenzen Ihrer Tätigkeit kennen. Danach begleitet Sie eine feste Ansprechpartnerin. Anmeldung im Vereinsbüro.

b

Leserunde am Bildschirm Einmal im Monat sprechen wir über einen gemeinsam ausgewählten Roman. Erwachsene jeden Alters sind willkommen. Wir treffen uns jeweils donnerstags um 20 Uhr per Video, sodass Sie von zu Hause teilnehmen können. Den nächsten Buchtitel und den Zugangslink erhalten Sie nach der Anmeldung bei der Bücherei.

c

Reicht unser Geld für den neuen Alltag? Wenn aus zwei Menschen eine Familie mit Baby werden soll, verändert sich auch der Einkauf. In unserem Workshop erstellen Paare zusammen einen Monatsplan. Dabei berücksichtigen wir regelmäßig benötigte Dinge wie Windeln und Kleidung sowie die bisherigen Haushaltskosten. Bringen Sie Ihre Ausgabenliste mit. Samstag, 10 bis 13 Uhr, Bildungshaus.

d

Babysachen aus zweiter Hand Im Laden Kleiner Kreis finden Sie gebrauchte Kinderwagen, Babybetten und Kleidung zum Kauf. Alle Artikel können Sie während unserer Öffnungszeiten ansehen. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl eines passenden Modells. Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstag bis 14 Uhr. Besuchen Sie uns in der Bachstraße 6.

e

Die ersten Handgriffe Unser Kurs richtet sich an werdende Eltern, die sich gemeinsam auf die Versorgung ihres Babys vorbereiten möchten. An Puppen üben Sie, eine Windel anzulegen und das Kind beim Hochnehmen und Tragen gut zu stützen. Eine Kursleiterin begleitet jeden Versuch. Zwei Freitagabende im Familienhaus. Bitte melden Sie sich zu zweit an.

f

Mit dem Baby ins Wasser Im warmen Lehrbecken begleiten Erwachsene ihre Babys bei ersten Spielen im Wasser. Unsere Kursleiterin erklärt alle Übungen direkt im Becken. Sämtliche Kurse finden mittwochs statt, wahlweise um 9 oder 11 Uhr. Ein Durchgang umfasst sechs Termine. Informationen und Anmeldung an der Kasse des Hallenbads.

g

Kinderwagenwerkstatt Rollgut Ein Rad klemmt oder ist beschädigt? Wir prüfen und reparieren Ihren Kinderwagen ausschließlich in unserer Werkstatt. Bringen Sie ihn zur Annahme in der Werkstraße 3 und holen Sie ihn nach unserer Nachricht wieder ab. Vor Beginn erhalten Sie einen Kostenvoranschlag. Annahme montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr.

h

Welcher Lebensweg passt zu mir? Ein Leben mit Kindern vorstellen oder lieber ohne eigene Kinder planen? Wenn Sie zwischen diesen Möglichkeiten stehen, können Sie Ihre Gedanken mit einer Beraterin in Ruhe sortieren. Die Einzeltermine finden unter vier Augen statt; Gesprächsinhalte bleiben vertraulich. Sie kommen allein und bestimmen selbst, was Sie besprechen möchten. Terminvereinbarung über das Beratungsbüro.

i

Pflanzenwissen vertiefen Sie kennen sich mit Balkonpflanzen bereits aus und möchten anspruchsvolle Arten erfolgreich pflegen? Unser Abendseminar behandelt besondere Standortbedingungen und die Überwinterung empfindlicher Pflanzen. Vorwissen wird vorausgesetzt. Die Veranstaltung ist nur für Erwachsene vorgesehen. Dienstag, 19 bis 21 Uhr, Seminarraum der Gärtnerei Blattwerk. Plätze bitte im Laden reservieren.

j

Der erste grüne Balkon Auch ohne Vorkenntnisse können Sie bei uns Ihren ersten Blumenkasten bepflanzen. Wir zeigen Ihnen praktisch, wie Sie Erde auswählen, Pflanzen einsetzen und richtig gießen. Kleine Kinder dürfen gern mitkommen; neben den Arbeitstischen gibt es eine Spielecke. Samstagvormittag im Gartenhof. Einen eigenen Kasten bitte mitbringen, weiteres Material ist vorhanden.

k

Kinderwagen auf Zeit Für Besuch mit kleinen Kindern halten wir verschiedene Kinderwagen zur Miete bereit. Sie können ein Modell für einen einzelnen Tag oder für das ganze Wochenende buchen. Nach Ihrem Ausflug geben Sie es wieder bei uns ab. Abholung und Rückgabe nach Vereinbarung, auch am Sonntag. Reservierungen nimmt unser Verleihbüro entgegen.

l

Kultur gemeinsam erleben Wir sind Erwachsene, für die feststeht, dass sie keine eigenen Kinder haben möchten. Unsere Gruppe trifft sich für Besuche in Museen und wechselnden Ausstellungen. Anschließend setzen wir uns meist noch ins Café. Neue Mitglieder sind willkommen. Beim nächsten Treffen erkunden wir die Fotoausstellung im Kunsthaus. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular.

11. Sie wissen noch nicht, ob Sie Kinder möchten. Sie suchen ein vertrauliches Einzelgespräch, bei dem Sie Ihre eigenen Wünsche klären können.

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12. Sie möchten mit Ihrem Partner prüfen, welche monatlichen Ausgaben mit einem Baby auf Sie zukommen könnten. Sie suchen einen gemeinsamen Kurs zur Haushaltsplanung.

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13. Ihre Nichte ist am Wochenende zu Besuch. Sie möchten für zwei Tage einen Kinderwagen mieten und ihn anschließend zurückgeben.

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14. Sie möchten einen Kurs besuchen, in dem Erwachsene mit Babys schwimmen. Sie haben dafür ausschließlich sonntags Zeit.

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15. Sie möchten Familien im Viertel regelmäßig ehrenamtlich unterstützen. Bevor Sie anfangen, möchten Sie auf diese Aufgabe vorbereitet werden.

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16. Sie möchten Ihren Balkon bepflanzen, haben aber noch keine Erfahrung. Sie suchen einen praktischen Kurs, zu dem Sie Ihr kleines Kind mitbringen können.

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17. Sie und Ihre Partnerin bekommen bald ein Kind. Sie möchten gemeinsam lernen, wie man ein Baby wickelt und sicher trägt.

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18. Sie möchten wieder regelmäßig Romane besprechen. Sie suchen eine Gruppe für Erwachsene, die sich abends online trifft.

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19. Ihr Kinderwagen hat ein kaputtes Rad. Sie suchen einen Reparaturdienst, der zu Ihnen nach Hause kommt.

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20. Sie haben sich gegen eigene Kinder entschieden. Sie möchten andere Erwachsene mit dieser Entscheidung kennenlernen und gemeinsam Ausstellungen besuchen.

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Sprachbausteine Teil 1

Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken 21–30. Wählen Sie für jede Lücke a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Prüfen Sie sowohl die Satzform als auch den Zusammenhang des Briefes.

Liebe Eva, ich bereite mein Mittagessen jetzt regelmäßig zu Hause vor, __(21)__ ich seit einigen Wochen längere Schichten arbeite. Für __(22)__ langen Arbeitstag brauche ich etwas mehr als ein belegtes Brot. Meistens __(23)__ die Linsen schon am Sonntag gekocht. Daraus mache ich eine __(24)__ Suppe mit Gemüse. Früher hatte ich kaum mit Linsen gekocht; __(25)__ ist mir das Gericht gleich beim ersten Versuch gelungen. Für etwas Abwechslung nehme ich manchmal Bohnensalat mit. Das Dressing packe ich extra ein, __(26)__ der Salat bis zur Mittagspause knackig bleibt. Morgens versuche ich, meine Essensdose nicht __(27)__. Deshalb stelle ich sie im Kühlschrank direkt neben die Milch fürs Frühstück. Meine Kollegin Selin wollte unbedingt das Suppenrezept haben. Gestern habe ich es __(28)__ geschickt. Am Wochenende schaue ich nach, was ich mit __(29)__ Vorräten noch kochen kann. Im Schrank stehen einige Dosen Bohnen. Hast du Lust, am Samstag mit mir etwas auszuprobieren? Dann melde __(30)__ bei mir! Zusammen macht das Schnippeln bestimmt mehr Spaß. Liebe Grüße Paula

21.

a) sobald

b) seitdem

c) bevor

22.

a) einen

b) einem

c) einer

23.

a) wird

b) werden

c) werde

24.

a) einfachen

b) einfaches

c) einfache

25.

a) trotzdem

b) deshalb

c) vorher

26.

a) obwohl

b) damit

c) seitdem

27.

a) zu vergessen

b) vergessen

c) vergesse

28.

a) ihm

b) ihnen

c) ihr

29.

a) meine

b) meinen

c) meiner

30.

a) dich

b) mich

c) sich

Sprachbausteine Teil 2

Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken 31–40 mit den Wörtern a–o. Benutzen Sie jedes Wort höchstens einmal. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Achten Sie auf feste Verbindungen und darauf, ob ein Satz einen Grund, eine Folge, eine Bedingung oder einen Zweck ausdrückt.

Mit Talblick unterwegs

Sie planen mit Ihrem Verein einen Tagesausflug? Das Busunternehmen Talblick bringt private Gruppen zu ihrem Wunschziel. Abfahrtsort und Zwischenhalte stimmen wir mit Ihnen ab. Für Wandergruppen stehen Busse mit Gepäckraum bereit. Nennen Sie uns Termin, Teilnehmerzahl und Strecke. Unser Büro erstellt Ihnen ein persönliches Angebot. Anfragen nehmen wir über unser Kontaktformular entgegen.

Sehr geehrtes Talblickteam, für einen Tagesausflug unseres Wandervereins am 17. Oktober bitte ich Sie __(31)__ ein Angebot. Wir sind 24 Personen und möchten zum Waldsee fahren. Könnten Sie uns __(32)__ über mögliche Zwischenhalte geben? Zunächst fragen wir nur an; erst nach Zustimmung der Gruppe zum Preis möchten wir __(33)__ buchen. Bitte holen Sie uns am Bahnhof ab, __(34)__ alle Teilnehmer mit dem Zug anreisen. __(35)__ der Ausflug nur einen Tag dauert, brauchen wir dennoch viel Platz für unsere Wanderausrüstung. Falls wir die Strecke nach der Buchung ändern würden: Welche zusätzliche Gebühr __(36)__ wir dann als Pflichtzahlung leisten? __(37)__ wir uns für einen Anbieter entscheiden, benötigen wir zuerst dessen schriftliches Angebot. Während meiner Arbeitszeit kann ich keine Anrufe annehmen; __(38)__ bitte ich um eine Antwort per E-Mail. Schicken Sie bitte auch einen schriftlichen Streckenplan, __(39)__ ich genaue Informationen zu Abfahrt und Haltestellen an die ganze Gruppe weitergeben kann. Unsere nächste Vereinssitzung findet am kommenden Freitag statt. Können Sie den Eingang meiner Anfrage kurz __(40)__? Mit freundlichen Grüßen Martin Keller

31.

a) OBWOHL

b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

e) DÜRFEN

f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

i) WEIL

j) BESTÄTIGEN

k) SONDERN

l) MÜSSTEN

m) TROTZDEM

n) UM

o) VORSICHTIG

32.

a) OBWOHL

b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

e) DÜRFEN

f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

i) WEIL

j) BESTÄTIGEN

k) SONDERN

l) MÜSSTEN

m) TROTZDEM

n) UM

o) VORSICHTIG

33.

a) OBWOHL

b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

e) DÜRFEN

f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

i) WEIL

j) BESTÄTIGEN

k) SONDERN

l) MÜSSTEN

m) TROTZDEM

n) UM

o) VORSICHTIG

34.

a) OBWOHL

b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

e) DÜRFEN

f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

i) WEIL

j) BESTÄTIGEN

k) SONDERN

l) MÜSSTEN

m) TROTZDEM

n) UM

o) VORSICHTIG

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a) OBWOHL

b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

e) DÜRFEN

f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

i) WEIL

j) BESTÄTIGEN

k) SONDERN

l) MÜSSTEN

m) TROTZDEM

n) UM

o) VORSICHTIG

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a) OBWOHL

b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

e) DÜRFEN

f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

i) WEIL

j) BESTÄTIGEN

k) SONDERN

l) MÜSSTEN

m) TROTZDEM

n) UM

o) VORSICHTIG

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a) OBWOHL

b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

e) DÜRFEN

f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

i) WEIL

j) BESTÄTIGEN

k) SONDERN

l) MÜSSTEN

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n) UM

o) VORSICHTIG

38.

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b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

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f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

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k) SONDERN

l) MÜSSTEN

m) TROTZDEM

n) UM

o) VORSICHTIG

39.

a) OBWOHL

b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

e) DÜRFEN

f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

i) WEIL

j) BESTÄTIGEN

k) SONDERN

l) MÜSSTEN

m) TROTZDEM

n) UM

o) VORSICHTIG

40.

a) OBWOHL

b) VERBINDLICH

c) DARUM

d) AN

e) DÜRFEN

f) BEVOR

g) AUSKUNFT

h) DAMIT

i) WEIL

j) BESTÄTIGEN

k) SONDERN

l) MÜSSTEN

m) TROTZDEM

n) UM

o) VORSICHTIG

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