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telc B1 Lesen · Übungssatz 01

Paper 1

telc B1 · Reading

90 min15 pages

1

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Teilen Sie die gemeinsamen 90 Minuten selbst auf die fünf Teile auf.

Übertragen Sie alle Lösungen innerhalb dieser Zeit auf den Antwortbogen S30.

Verwenden Sie einen weichen Bleistift und markieren Sie eindeutig.

Wörterbücher, Handys und sonstige elektronische Hilfsmittel sind nicht erlaubt.

Leseverstehen Teil 1

Lesen Sie die Überschriften a–j und die Texte 1–5. Ordnen Sie jedem Text eine passende Überschrift zu. Benutzen Sie jede Überschrift höchstens einmal. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Berücksichtigen Sie die Hauptaussage des ganzen Textes und nicht nur einzelne gemeinsame Wörter.

Zu Aufgabe 1

1

Wer der digitalen Karte von Lindenau folgte, stand manchmal vor einer verschlossenen Hintertür. Deshalb können Anwohner jetzt über ein Formular melden, wo sich die Eingänge öffentlicher Gebäude tatsächlich befinden. Beschäftigte der Stadt sehen sich die Stellen an und verschieben anschließend die Markierungen. Erste Hinweise betrafen die Bücherei und das Bürgerhaus. Besonders Ortsfremde sollen dadurch ohne Umwege an der richtigen Tür ankommen.

Zu Aufgabe 2

2

Auf dem Sonnenhof endete der Verkauf bisher um 17 Uhr. Für viele Berufstätige war das zu früh. Nun bleibt der kleine Laden bis 21 Uhr zugänglich. Wenn die Mitarbeiter nach Hause gegangen sind, können Kunden weiterhin Kartoffeln, Salat und anderes Gemüse aus den Regalen nehmen. Sie wiegen ihre Ware selbst und bezahlen mit Karte an einem Automaten. Eine Anleitung neben der Waage erklärt die einzelnen Schritte.

Zu Aufgabe 3

3

Für zwei Löcher in der Wand gleich eine Bohrmaschine anschaffen? Im Vierteltreff West geht es auch anders. Dort stehen Werkzeuge bereit, die Bewohner gegen eine kleine Gebühr für drei Tage mitnehmen können. Reserviert wird telefonisch; bei der Rückgabe kontrolliert das Team, ob alles vollständig ist. So bleibt zu Hause der Schrank frei, und Geräte, die man nur gelegentlich braucht, belasten nicht das eigene Budget.

Zu Aufgabe 4

4

Wenn die Temperaturen steigen, fällt manchen Bewohnern der Weg zum Supermarkt schwer. Im Rosenviertel sammeln Freiwillige deshalb Einkaufswünsche und verteilen die Aufgaben untereinander. Wer ohnehin unterwegs ist, bringt Lebensmittel und Wasser mit. Andere rufen alleinlebende Nachbarn regelmäßig an. Die Absprachen finden im Gemeinschaftsraum statt, der auch im Sommer angenehm kühl bleibt. Wer Unterstützung braucht oder Zeit anbieten möchte, kann sich dort in eine Liste eintragen.

Zu Aufgabe 5

5

Warum wirkt dieselbe Bühne einmal freundlich und einmal unheimlich? Beim offenen Samstag des Parktheaters können Besucher das selbst herausfinden. Unter Anleitung verändern sie die Beleuchtung, spielen Geräusche ein und bauen einen kleinen Teil einer Kulisse auf. Anschließend zeigt das Team eine kurze Szene mit den verschiedenen Einstellungen. Auf diese Weise wird sichtbar, wie viele Menschen an einer Vorstellung mitarbeiten, obwohl das Publikum sie normalerweise nicht sieht.

1.

a) Stadt bietet Kurse zur Orientierung mit dem Handy

b) Werkzeug ausleihen statt selbst kaufen

c) Neue Werkstatt repariert Gartengeräte

d) Abends Gemüse abholen: Hofladen öffnet ohne Personal

e) Hof liefert Gemüsekisten direkt nach Hause

f) Nachbarschaft organisiert Hilfe bei großer Hitze

g) Theater sucht zusätzliche Schauspieler

h) Hinter der Bühne: Publikum darf Theaterberufe ausprobieren

i) Hinweise aus der Nachbarschaft verbessern digitalen Stadtplan

j) Stadt richtet neue kühle Aufenthaltsräume ein

2.

a) Stadt bietet Kurse zur Orientierung mit dem Handy

b) Werkzeug ausleihen statt selbst kaufen

c) Neue Werkstatt repariert Gartengeräte

d) Abends Gemüse abholen: Hofladen öffnet ohne Personal

e) Hof liefert Gemüsekisten direkt nach Hause

f) Nachbarschaft organisiert Hilfe bei großer Hitze

g) Theater sucht zusätzliche Schauspieler

h) Hinter der Bühne: Publikum darf Theaterberufe ausprobieren

i) Hinweise aus der Nachbarschaft verbessern digitalen Stadtplan

j) Stadt richtet neue kühle Aufenthaltsräume ein

3.

a) Stadt bietet Kurse zur Orientierung mit dem Handy

b) Werkzeug ausleihen statt selbst kaufen

c) Neue Werkstatt repariert Gartengeräte

d) Abends Gemüse abholen: Hofladen öffnet ohne Personal

e) Hof liefert Gemüsekisten direkt nach Hause

f) Nachbarschaft organisiert Hilfe bei großer Hitze

g) Theater sucht zusätzliche Schauspieler

h) Hinter der Bühne: Publikum darf Theaterberufe ausprobieren

i) Hinweise aus der Nachbarschaft verbessern digitalen Stadtplan

j) Stadt richtet neue kühle Aufenthaltsräume ein

4.

a) Stadt bietet Kurse zur Orientierung mit dem Handy

b) Werkzeug ausleihen statt selbst kaufen

c) Neue Werkstatt repariert Gartengeräte

d) Abends Gemüse abholen: Hofladen öffnet ohne Personal

e) Hof liefert Gemüsekisten direkt nach Hause

f) Nachbarschaft organisiert Hilfe bei großer Hitze

g) Theater sucht zusätzliche Schauspieler

h) Hinter der Bühne: Publikum darf Theaterberufe ausprobieren

i) Hinweise aus der Nachbarschaft verbessern digitalen Stadtplan

j) Stadt richtet neue kühle Aufenthaltsräume ein

5.

a) Stadt bietet Kurse zur Orientierung mit dem Handy

b) Werkzeug ausleihen statt selbst kaufen

c) Neue Werkstatt repariert Gartengeräte

d) Abends Gemüse abholen: Hofladen öffnet ohne Personal

e) Hof liefert Gemüsekisten direkt nach Hause

f) Nachbarschaft organisiert Hilfe bei großer Hitze

g) Theater sucht zusätzliche Schauspieler

h) Hinter der Bühne: Publikum darf Theaterberufe ausprobieren

i) Hinweise aus der Nachbarschaft verbessern digitalen Stadtplan

j) Stadt richtet neue kühle Aufenthaltsräume ein

Leseverstehen Teil 2

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 6–10. Wählen Sie für jede Aufgabe a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Prüfen Sie genau, welche Information der Text bestätigt.

Achten Sie auf Unterschiede zwischen den drei Antwortmöglichkeiten.

Ein Heft erzählt vom Viertel

Im Gebrauchtwarenladen Nebenan kommen jede Woche Kisten mit Geschirr, Kleidung und Büchern an. Als zwei Mitarbeiter an einem Montag eine solche Spendenkiste sortierten, lag zwischen Kochbüchern ein schmales Heft. Seine Seiten waren von Hand beschrieben. Die Verfasserin, Marta Seidel, hatte darin über viele Jahre Bestellungen, Preise und kleine Ereignisse aus ihrem Lebensmittelladen festgehalten. Das Team legte das Heft vorsichtig zur Seite und verständigte das Stadtarchiv. Dort begann die Suche nach dem Geschäft. Die Einträge enthielten sowohl Jahreszahlen als auch mehrere Adressen. Eine Archivmitarbeiterin verglich diese Angaben mit alten Adressbüchern und Geschäftsunterlagen aus dem eigenen Bestand. Zu den genannten Jahren war an einer der Adressen tatsächlich Seidels Laden eingetragen. Auch die Namen von Lieferanten passten zu erhaltenen Rechnungen. Damit ließ sich erklären, woher das Heft stammte und auf welchen Laden sich die Aufzeichnungen bezogen. Inzwischen liegt das Heft im Leseraum des Archivs bereit. Wer es im Original ansehen möchte, kann das bereits jetzt tun und vereinbart vorher telefonisch einen Termin. So kann eine Mitarbeiterin das empfindliche Heft vorbereiten und beim Blättern helfen. Kürzlich kam eine Besucherin, die in einem früheren Ladenhaus wohnt. Sie wollte erfahren, ob ihr Haus in den Aufzeichnungen vorkommt. Gemeinsam fanden sie eine Beschreibung des Hofes. Für den Winter bereitet das Archiv außerdem eine kleine Ausstellung vor. Neben Kopien einzelner Heftseiten sollen Fotos der erwähnten Straßen und des Geschäfts hängen. Besucher können dann etwa einen Eintrag über eine Warenlieferung lesen und daneben sehen, durch welche Tür die Kisten damals getragen wurden. Auch Veränderungen im Straßenbild werden so verständlich. Ein privater Sammler hatte dem Ladenteam Geld für das Heft angeboten. Die Mitarbeiter übergaben es dennoch ohne Bezahlung dauerhaft an das Stadtarchiv. Für die Ausstellung räumen sie zusätzlich ihr Schaufenster frei: Dort werden einige Kopien zu sehen sein, zusammen mit einem Hinweis auf die Besuchsmöglichkeiten im Archiv.

6. Das alte Notizbuch wurde entdeckt, als

a) eine Besucherin nach Unterlagen über ihr Haus fragte.

b) das Stadtarchiv seine eigenen Regale neu ordnete.

c) das Team eines Gebrauchtwarenladens eine Spende sortierte.

7. Das Stadtarchiv konnte das Notizbuch zuordnen, weil

a) die Person, die es gespendet hatte, seine Geschichte erklärte.

b) auf dem Umschlag der vollständige Name der Verfasserin stand.

c) sich Einträge mit bereits vorhandenen Unterlagen vergleichen ließen.

8. Wer das Original im Archiv ansehen möchte,

a) kann es während der Öffnungszeiten ohne Anmeldung bestellen.

b) muss vorher einen Termin vereinbaren.

c) muss bis zum Beginn der Ausstellung warten.

9. Bei der geplanten Ausstellung

a) sollen Fotos die ausgewählten Einträge ergänzen.

b) sollen die Besucherinnen und Besucher das ganze Original durchblättern.

c) sollen weitere alte Notizbücher verkauft werden.

10. Aus dem Umgang des Ladenteams mit dem Fund lässt sich schließen, dass ihm

a) die Bedeutung des Buches für die Stadt wichtiger ist als ein Verkauf.

b) ein höherer Verkaufspreis nach der Ausstellung wichtig ist.

c) die Rückgabe des Buches an die spendende Person besonders wichtig ist.

Leseverstehen Teil 3

Lesen Sie die Situationen 11–20 und die Anzeigen a–l. Ordnen Sie jeder Situation eine passende Anzeige zu. Benutzen Sie jede Anzeige höchstens einmal. Wenn keine Anzeige passt, markieren Sie x.

Prüfen Sie alle Bedingungen der Situation. Eine ähnliche Anzeige genügt nicht, wenn das gesuchte Angebot fehlt.

a

Das Wort ergreifen Sie haben in der Teambesprechung etwas zu sagen, halten sich aber zurück? In unserem Kurs für Erwachsene üben Sie, Ihre Meinung verständlich vorzutragen und bei verletzenden Kommentaren gelassen zu bleiben. Vier Donnerstage, jeweils 19 bis 20.30 Uhr, Lernhaus, Raum 4. Anmeldung im Lernhausbüro.

b

Änderungsschneiderei Fadenlauf Ihre eigene Herrenjacke sitzt gut, nur die Ärmel passen nicht? Bringen Sie sie montags oder dienstags zwischen 9 und 18 Uhr zur Anprobe. Wir kürzen die Ärmel innerhalb von zwei Tagen. Auch Hosenänderungen möglich. Sie finden uns in der Gartenstraße 8; Terminvereinbarung direkt im Laden.

c

Tanzstudio Schrittweise Unser Einstiegskurs findet ausschließlich dienstags von 19 bis 20 Uhr statt. Sie können sich allein anmelden: Während des Unterrichts wechseln die Tanzpartner regelmäßig. Wir beginnen mit einfachen Schritten, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Anmeldung und Probestunde im Studio, Marktstraße 12.

d

Zusammen unterwegs Jeden Sonntag treffen sich Erwachsene um 14 Uhr am Brunnen im Stadtpark. Wir gehen gemütlich etwa eine Stunde spazieren und haben dabei Zeit zum Reden. Gerade erst hergezogen? Kommen Sie gern dazu! Die Wege sind eben, besondere Ausrüstung brauchen Sie nicht. Teilnahme kostenlos, ohne Anmeldung.

e

Herrenmode Berg Kurze Größen gehören bei uns zum festen Sortiment. Vergleichen Sie verschiedene Jacken und Anzüge und probieren Sie alles in Ruhe in unserem Geschäft an. Unsere Beratung hilft Ihnen bei der Auswahl. Verkauf Montag bis Samstag, 10 bis 18 Uhr, Ringstraße 6. Alle Modelle sind ausschließlich zum Kauf erhältlich.

f

Festlich für ein Wochenende Anzüge mieten bei Abendfein: freitags abholen, montags zurückbringen. Reinigung im Mietpreis enthalten. Unser Verleihbestand umfasst ausschließlich Normalgrößen von 46 bis 56. Eine Anprobe vor der Reservierung ist erforderlich. Besuchen Sie uns mittwochs oder donnerstags von 15 bis 19 Uhr, Bahnhofstraße 20.

g

Der erste Eindruck bei der Partnersuche Welche Rolle spielen Kleidung, Körpergröße und persönliche Vorstellungen vom Aussehen? Darüber spricht die Beraterin Elena Wendt am Mittwoch um 19 Uhr im Kulturhaus. Nach dem Vortrag ist Zeit für Fragen aus dem Publikum und ein gemeinsames Gespräch. Eintritt 5 Euro, Karten an der Abendkasse.

h

Spielecafé Würfelzeit Verbringen Sie einen geselligen Abend an unseren großen Spieltischen. Im Regal warten Brettspiele für kleine und große Gruppen. Das Team hilft beim Einstieg. Die Spiele bleiben im Café und stehen während Ihres Besuchs zur Verfügung. Dienstag bis Sonntag ab 17 Uhr, Tischreservierung vor Ort.

i

Fotostudio Klarblick Ein überzeugendes Bild für Ihre Bewerbungsunterlagen: Wir fotografieren Sie mit verschiedenen Hintergründen und wählen gemeinsam das passende Porträt aus. Sie erhalten die Bilder als Datei. Samstags sind Termine zwischen 9 und 16 Uhr buchbar. Bitte vereinbaren Sie Ihren Termin im Studio, Lindenweg 3.

j

Sonntag auf dem Tanzparkett Von 10 bis 11.30 Uhr erweitern erfahrene Paare bei uns ihre Figuren in Walzer und Tango. Sichere Grundschritte setzen wir voraus. Melden Sie sich bitte gemeinsam mit Ihrem festen Tanzpartner oder Ihrer festen Tanzpartnerin an. Kursbeginn jeweils am ersten Sonntag des Monats, Tanzsaal am Markt.

k

Wieder miteinander reden Wer putzt, wer kauft ein, wer denkt an alles? Solche Fragen können das Zusammenleben belasten. Unsere Paarberatung bietet Ihnen beiden einen geschützten Rahmen, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Alle Gespräche sind vertraulich. Termine für Paare jeder Zusammensetzung nach Vereinbarung im Beratungszentrum, Uferstraße 9.

l

Spiel mit nach Hause! In der Spielausleihe Nord finden Sie Brettspiele, bei denen alle gemeinsam eine Aufgabe lösen. Ideal für einen Abend im Freundeskreis. Bei der Abholung zeigen wir Ihnen kurz, wie gespielt wird. Leihdauer eine Woche. Ausgabe donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr im Nachbarschaftshaus.

11. Sie haben eine passende Herrenjacke gekauft, aber die Ärmel sind zu lang. Sie suchen jemanden, der die Ärmel bis Freitag kürzt.

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x) Keine passende Anzeige

12. Sie möchten bei Besprechungen sicherer sprechen und auf unfreundliche Bemerkungen ruhig reagieren. Dafür suchen Sie einen Kurs am Abend.

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13. Sie sind neu in der Stadt und möchten bei gemeinsamen Spaziergängen andere Erwachsene kennenlernen. Sie haben sonntags Zeit.

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14. Sie möchten mit einem Tanzkurs beginnen. Sie können nur sonntagvormittags und möchten sich ohne Tanzpartner oder Tanzpartnerin anmelden.

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15. Sie sind eher klein und suchen eine neue Herrenjacke in einer kurzen Größe. Vor dem Kauf möchten Sie verschiedene Modelle im Geschäft anprobieren.

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16. Sie möchten ein aktuelles Foto für Ihre Bewerbung machen lassen. Wegen Ihrer Arbeitszeiten brauchen Sie einen Termin am Samstag.

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17. Sie und Ihr Partner streiten häufig über die Verteilung der Hausarbeit. Sie möchten gemeinsam ein vertrauliches Beratungsgespräch führen.

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18. Sie möchten für einen Abend mit Freunden ein kooperatives Brettspiel ausleihen. Sie brauchen auch eine kurze Erklärung der Regeln.

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19. Für eine Feier möchten Sie einen Herrenanzug in einer kurzen Größe für ein Wochenende mieten. Sie möchten keinen Anzug kaufen.

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20. Sie interessieren sich dafür, wie Vorstellungen vom Aussehen die Partnersuche beeinflussen. Sie möchten einen Vortrag besuchen und anschließend Fragen stellen.

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Sprachbausteine Teil 1

Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken 21–30. Wählen Sie für jede Lücke a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Prüfen Sie sowohl die Satzform als auch den Zusammenhang des Briefes.

Liebe Nina, am Samstag habe ich mich endlich der Laufgruppe angeschlossen, __(21)__ ich mich anfangs für viel zu langsam hielt. Ich war mit __(22)__ Nachbarn verabredet. Zum Glück __(23)__ ich rechtzeitig am Treffpunkt angekommen. Wir haben eine __(24)__ Strecke am Fluss gewählt. Schon bald ging mein Schnürsenkel auf; __(25)__ blieb ich kurz stehen und band ihn wieder zu. Niemand wurde ungeduldig. Später machten wir eine Pause, __(26)__ alle etwas trinken konnten. Dabei erzählte ein Teilnehmer von seinem nächsten Marathon. Ich möchte lieber weiterhin langsam __(27)__ und erst einmal regelmäßig dabei sein. Die Trainerin, __(28)__ jedem sein eigenes Tempo lässt, findet das völlig in Ordnung. Nach dem Laufen haben wir noch zusammen gefrühstückt. Ich war müde, aber richtig zufrieden. Für nächsten Samstag packe ich schon am Vorabend __(29)__ Rucksack, dann vergesse ich meine Wasserflasche nicht wieder. Hast du Lust mitzukommen, Nina? Wenn du möchtest, reserviere ich __(30)__ einen Platz. Schreib mir einfach bis Donnerstag. Liebe Grüße Lea

21.

a) weil

b) obwohl

c) bevor

22.

a) einen

b) einem

c) einer

23.

a) habe

b) wurde

c) bin

24.

a) kurze

b) kurzen

c) kurzer

25.

a) trotzdem

b) vorher

c) deshalb

26.

a) nachdem

b) damit

c) obwohl

27.

a) gelaufen

b) laufen

c) lief

28.

a) der

b) denen

c) die

29.

a) meinen

b) meinem

c) meine

30.

a) ihm

b) dir

c) euch

Sprachbausteine Teil 2

Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken 31–40 mit den Wörtern a–o. Benutzen Sie jedes Wort höchstens einmal. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Achten Sie auf feste Verbindungen und darauf, ob ein Satz einen Grund, eine Folge, eine Bedingung oder einen Zweck ausdrückt.

Ein neuer Abschnitt im Alltag

Ein Umzug, ein neuer Beruf oder veränderte Pläne: Manchmal hilft es, Erfahrungen miteinander zu teilen. Das Stadtteilzentrum Brücke lädt Erwachsene zu einer Gesprächsgruppe ein. Wir treffen uns mittwochs um 18 Uhr im Gruppenraum und sprechen darüber, was uns gerade beschäftigt. Eine Mitarbeiterin begleitet die Runde. Fragen zum Angebot beantwortet das Team des Stadtteilzentrums gern per E-Mail.

Sehr geehrtes Team des Stadtteilzentrums, durch Ihre Anzeige bin ich __(31)__ Ihre Gesprächsgruppe aufmerksam geworden. Nach meinem Umzug habe ich großes __(32)__ an einem Austausch mit Menschen aus dem Viertel. Deshalb schreibe ich Ihnen, dass ich gern an einem Treffen __(33)__ möchte. Wäre es möglich, etwa zwanzig Minuten später zu kommen, __(34)__ meine Schicht mittwochs immer erst um 18 Uhr endet? Der Weg von meiner Arbeitsstelle zu Ihnen ist zum Glück kurz. Gibt es einen anderen Termin, __(35)__ die angekündigte Gruppe schon voll ist? Ich weiß noch nicht, ob Plätze frei sind. Ist die Teilnahme nach der Anmeldung freiwillig, oder __(36)__ ich jedes Mal kommen? Ich möchte die Gruppe gern ausprobieren, __(37)__ mir das Sprechen vor unbekannten Menschen schwerfällt. Genau __(38)__ würde ich beim ersten Mal gern hauptsächlich zuhören. Wäre das für Ihre Runde in Ordnung? Bitte beantworten Sie meine Fragen, __(39)__ ich den Besuch mit meiner Arbeit abstimmen kann. Geben Sie mir bitte kurz __(40)__. Mit freundlichen Grüßen Alex Weber

31.

a) obwohl

b) teilnehmen

c) über

d) damit

e) dürfte

f) außerdem

g) auf

h) weil

i) Bescheid

j) müsste

k) falls

l) deshalb

m) Interesse

n) seit

o) während

32.

a) obwohl

b) teilnehmen

c) über

d) damit

e) dürfte

f) außerdem

g) auf

h) weil

i) Bescheid

j) müsste

k) falls

l) deshalb

m) Interesse

n) seit

o) während

33.

a) obwohl

b) teilnehmen

c) über

d) damit

e) dürfte

f) außerdem

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h) weil

i) Bescheid

j) müsste

k) falls

l) deshalb

m) Interesse

n) seit

o) während

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a) obwohl

b) teilnehmen

c) über

d) damit

e) dürfte

f) außerdem

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h) weil

i) Bescheid

j) müsste

k) falls

l) deshalb

m) Interesse

n) seit

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a) obwohl

b) teilnehmen

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d) damit

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h) weil

i) Bescheid

j) müsste

k) falls

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n) seit

o) während

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a) obwohl

b) teilnehmen

c) über

d) damit

e) dürfte

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h) weil

i) Bescheid

j) müsste

k) falls

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n) seit

o) während

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a) obwohl

b) teilnehmen

c) über

d) damit

e) dürfte

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h) weil

i) Bescheid

j) müsste

k) falls

l) deshalb

m) Interesse

n) seit

o) während

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a) obwohl

b) teilnehmen

c) über

d) damit

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i) Bescheid

j) müsste

k) falls

l) deshalb

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n) seit

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a) obwohl

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j) müsste

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l) deshalb

m) Interesse

n) seit

o) während

40.

a) obwohl

b) teilnehmen

c) über

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e) dürfte

f) außerdem

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m) Interesse

n) seit

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