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ÖSD B2 Sprechen · Übungssatz 02

Paper 2

ÖSD B2 · Speaking

20 min4 pages

Fotoauswahl

Exam material is in German.

Answers & guidanceParticipant B · PDFBildblatt · Person ABildblatt · Person B

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Inside the paper

Sprechen Aufgabe 1

Sie sitzen im Zug neben einer Person, die Sie noch nicht kennen. Im Gespräch kommen Sie auf das Thema Lernen auf Reisen.

Führen Sie ein Gespräch mit Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihrem Gesprächspartner. Dafür haben Sie gemeinsam ungefähr fünf Minuten Zeit.

Beginnen Sie das Gespräch: Wohin reisen Sie und aus welchem Anlass? Fragen Sie auch nach der Reise Ihres Gegenübers und kommen Sie dann auf das Thema „Auf Reisen etwas Neues lernen“ zu sprechen.

Tauschen Sie Erfahrungen und Ansichten aus: Was haben Sie unterwegs gelernt oder würden Sie gern lernen? Welche Möglichkeiten finden Sie interessant? Geben Sie einander passende Tipps und gehen Sie auf Fragen und Bedenken Ihres Gegenübers ein.

Sprechen Aufgabe 2

Die drei Fotos erhalten Sie erst im mündlichen Prüfungsgespräch. Ihre Darstellung bezieht sich auf das Foto, das Sie selbst auswählen.

Wählen Sie zu Beginn dieser Aufgabe eines der drei vorgelegten Fotos aus. Sprechen Sie darüber und beantworten Sie anschließend die Fragen. Sie haben dafür insgesamt ungefähr fünf Minuten Zeit.

Erläutern Sie, was Sie an dem ausgewählten Foto interessiert und weshalb Sie darüber sprechen möchten.

Beschreiben Sie die sichtbare Situation: Welche Personen, Tätigkeiten und Gegenstände erkennen Sie, und wie sind diese im Bild angeordnet?

Deuten Sie das Thema des Fotos und äußern Sie Ihre Meinung dazu. Stellen Sie Vermutungen zur Situation an und erläutern Sie, welche sichtbaren Einzelheiten Sie darauf bringen.

Sprechen Aufgabe 3

Bei uns im Betrieb wird überlegt, den Arbeitstag künftig früher beginnen und enden zu lassen. Die Leitung prüft noch, ob sich das im Alltag umsetzen lässt. Sobald ein konkreter Vorschlag vorliegt, möchte ich davon erfahren. Dann kann ich überlegen, was ein früherer Beginn für meinen Weg zur Arbeit und meine Betreuungspflichten bedeuten würde. Außerdem kennen wir Beschäftigten die täglichen Abläufe. Vielleicht fällt uns eine Schwierigkeit auf, die bei der Planung bisher übersehen wurde. Mir ist dabei wichtig, dass die Leitung deutlich sagt, welche Punkte noch offen sind. Ich brauche in dieser Phase keine fertige Zusage. Ich möchte rechtzeitig mitdenken können, solange sich am Vorschlag noch etwas ändern lässt.

Auch ich bin von der möglichen Verschiebung unserer täglichen Arbeitszeiten betroffen. Die Leitung untersucht gerade, ob ein früherer Beginn und ein früheres Ende überhaupt möglich sind. Ich würde die Ergebnisse dieser Prüfung abwarten. Wenn ich erfahre, welche Zeiten tatsächlich vorgesehen sind und ab wann sie gelten sollen, kann ich meine privaten Termine sinnvoll darauf abstimmen. Bei mehreren wechselnden Vorschlägen müsste ich dieselben Absprachen vielleicht immer wieder neu treffen. Das kostet mich Zeit und macht mich unsicher. Deshalb wünsche ich mir eine Information, mit der ich konkret etwas anfangen kann. Zwischen dieser Mitteilung und der Umstellung muss selbstverständlich genug Zeit liegen, damit wir unseren Alltag darauf einstellen können.

Sie und Ihre Gesprächspartnerin oder Ihr Gesprächspartner haben zwei Stellungnahmen zum Thema „Veränderungen im Betrieb: Wann sollen Beschäftigte informiert werden?“ gelesen. Auf Ihrem Rollenblatt steht, welche Person Sie im Gespräch übernehmen. Beide Stellungnahmen stehen Ihnen zur Verfügung.

Diskutieren Sie zu zweit über das vorgegebene Thema. Dafür haben Sie gemeinsam ungefähr fünf Minuten Zeit.

Erläutern und begründen Sie den Standpunkt der Ihnen zugeteilten Person. Ergänzen Sie weitere passende Argumente und Gesichtspunkte.

Gehen Sie auf die Argumente und Einwände Ihres Gegenübers ein und erläutern Sie, wie Ihre Position diese berücksichtigt.

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