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ÖSD B2 Sprechen · Übungssatz 01

Paper 1

ÖSD B2 · Speaking

20 min4 pages

Fotoauswahl

Exam material is in German.

Answers & guidanceParticipant B · PDFBildblatt · Person ABildblatt · Person B

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Inside the paper

Sprechen Aufgabe 1

Sie sitzen im Zug und kommen mit einer anderen Person ins Gespräch. Ihr Gesprächsthema ist Musik im Alltag und der Besuch von Musikveranstaltungen.

Führen Sie ein Gespräch mit Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihrem Gesprächspartner.

Beginnen Sie das Gespräch und tauschen Sie sich darüber aus, wohin Sie reisen und welchen Anlass Ihre Reise hat. Leiten Sie dann zum Thema Musik über.

Sprechen Sie miteinander über Ihre Erfahrungen und Vorlieben beim Musikhören und bei Musikveranstaltungen. Geben Sie einander passende Tipps, wie man neue Musik entdecken kann, und gehen Sie auf die Fragen und Einwände Ihres Gegenübers ein.

Sprechen Aufgabe 2

Sie erhalten während des Gesprächs drei Fotos. Eines davon bildet die Grundlage für Ihren Beitrag und das anschließende Gespräch.

Wählen Sie beim Vorlegen der Fotos eines aus. Beantworten Sie nach Ihrem Beitrag die anschließenden Fragen.

Erklären Sie, weshalb Sie dieses Foto ausgewählt haben.

Beschreiben Sie die sichtbare Situation genauer: die Menschen, ihre Tätigkeiten, die Gegenstände und deren Anordnung.

Erläutern Sie das Thema, das Sie in dem Foto erkennen, und äußern Sie Ihre Meinung dazu. Stellen Sie begründete Vermutungen an und machen Sie deutlich, was Sie sehen und was Sie vermuten.

Sprechen Aufgabe 3

Bei uns wird über zusätzliches Geld für den Umgang mit Abfall entschieden. Ich würde damit zuerst die Anlagen verbessern, in denen Materialien aus dem Müll zurückgewonnen werden. Wenn ich sehe, was bei einer Wohnungsauflösung alles weggebracht wird, denke ich: Da stecken doch noch brauchbare Rohstoffe drin. Selbst wer sorgfältig einkauft, muss irgendwann Dinge entsorgen, die sich nicht mehr reparieren lassen. Für solche Reste brauchen wir eine gute Lösung. Natürlich sollten wir auch weniger wegwerfen. Aber bis sich unsere Gewohnheiten ändern, fällt weiter Abfall an. Deshalb möchte ich jetzt mehr aus dem herausholen, was bereits gesammelt wird. Angebote zur Vermeidung sollen daneben bestehen bleiben.

Ich würde das zusätzliche Geld zuerst dafür einsetzen, dass weniger Dinge im Müll landen. Als mein Wasserkocher kaputtging, wusste ich zum Beispiel nicht, wer ihn noch reparieren könnte. Ein gut erreichbarer Treffpunkt mit Reparaturhilfe und einer Annahmestelle für brauchbare Gegenstände würde mir im Alltag mehr helfen als eine neue Anlage weit außerhalb der Stadt. Dort könnte man Dinge weitergeben, die jemand anderes noch braucht. Solche Angebote sollten auch Menschen nutzen können, die kein Auto haben oder wenig Geld übrig haben. Den vorhandenen Müll müssen wir selbstverständlich weiter ordentlich behandeln. Für mich sollte das zusätzliche Geld aber vor allem helfen, Produkte länger zu benutzen.

In einer Stadt wird diskutiert, wofür zusätzliches Geld im Bereich Abfall eingesetzt werden soll. Dazu liegen Ihnen zwei Stellungnahmen zum Thema „Rohstoffe zurückgewinnen oder Abfall vermeiden: Was soll Vorrang haben?“ vor. Ihre Rollenkarte legt Ihre Perspektive fest; beide Stellungnahmen sind für Sie sichtbar.

Diskutieren Sie miteinander aus den zugeteilten Perspektiven.

Stellen Sie den Standpunkt Ihrer zugeteilten Person dar und begründen Sie ihn im Gespräch.

Ergänzen Sie weitere Argumente und Aspekte, die zu diesem Standpunkt passen, und setzen Sie sich mit den Fragen und Einwänden Ihres Gegenübers auseinander.

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