
Paper 12
Goethe B1 · Listening
Nachricht auf dem Anrufbeantworter
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Lösen Sie zu jedem Text zwei Aufgaben. Wählen Sie jeweils die richtige Lösung.
Sie hören jeden Text zweimal.
Beispiel
0. Der Spieleabend findet in Ninas Wohnung statt.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: falsch
0. Was soll Stefan mitbringen?
a) Getränke
b) Ein Kartenspiel
c) Stühle
Lösung zum Beispiel: b
1. Beim Informationsabend geht es auch um den Schutz von Meerestieren.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
2. Was soll Frau Peters vor dem Informationsabend tun?
a) Ihre Fragen schicken.
b) Unterlagen ausdrucken.
c) Weitere Gäste anmelden.
3. Tim übernimmt am Samstag auch die zweite Hälfte von Leas Schicht.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
4. Was soll Lea machen?
a) Die neuen Preise aufschreiben.
b) Den Schlüssel im Café abgeben.
c) Die Lieferung beim Eingang prüfen.
5. Beim Kleidertausch kann man Kleidung mitnehmen, ohne selbst etwas abzugeben.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
6. Was macht das Team mit der übrigen Kleidung?
a) Es bewahrt sie für den nächsten Tausch auf.
b) Es bringt sie zu einem sozialen Laden.
c) Es bietet sie im Internet zum Verkauf an.
7. Heute können Besucher das Brot direkt nach der Vorführung kaufen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
8. Was ist im Preis der Vorführung enthalten?
a) Ein kleines Brot zum Mitnehmen.
b) Ein Gutschein für den Laden.
c) Eine Kostprobe verschiedener Brote.
9. Die Nachricht richtet sich an jemanden, der einen Stand auf dem Handwerkermarkt betreibt.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
10. Wo kann man während des Marktes Verpackungsmaterial lagern?
a) In einem Raum hinter der Bühne.
b) Unter den Verkaufstischen.
c) Im Wagen auf dem Hof.
Teil 2
Sie nehmen an einem Rundgang durch ein Bildungszentrum teil. Das Programm heißt „Gleichberechtigung im Alltag“. Wählen Sie bei den Aufgaben 11 bis 15 jeweils a, b oder c.
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
11. Was empfiehlt die Leitung für die Arbeit mit den Fallkarten?
a) Zuerst die Erklärungen auf der Rückseite lesen.
b) Zuerst eigene Erfahrungen zu dem Fall sammeln.
c) Zuerst eine passende Überschrift schreiben.
12. Wie wurden die Themen für das heutige Programm ausgewählt?
a) Sie stammen aus Vorschlägen früherer Besucher.
b) Sie wurden aus einem Schulbuch übernommen.
c) Sie wurden von örtlichen Unternehmen vorgeschlagen.
13. Was ist an den Hörstationen zu hören?
a) Gespräche mit Beschäftigten des Zentrums.
b) Berichte über die Geschichte des Gebäudes.
c) Gespielte Gespräche aus dem Berufsalltag.
14. Was macht die Gruppe im letzten Raum?
a) Sie verteilt Aufgaben für ein gemeinsames Projekt.
b) Sie verändert ein Gespräch in einem Rollenspiel.
c) Sie vergleicht Stellenanzeigen aus verschiedenen Jahren.
15. Wer eine persönliche Beratung im Anschluss möchte, …
a) muss vorher eine schriftliche Frage abgeben.
b) muss an allen Stationen teilgenommen haben.
c) muss sich in die Liste am Ausgang eintragen.
Teil 3
In einer Mittagspause unterhalten sich eine Frau und ein Mann über eine verschwundene Kette. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 16 bis 22 jeweils: Richtig oder Falsch?
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
16. Miriam bemerkte das Fehlen ihrer Kette erst zu Hause.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
17. Die Kette war ein Geschenk von Miriams Großmutter.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
18. Miriam war sicher, dass jemand die Kette gestohlen hatte.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
19. Eine Mitarbeiterin suchte mit Miriam nach der Kette.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
20. Miriam hatte schon ein Foto geschickt, als die Kette gefunden wurde.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
21. Die Kette lag in einem Handtuch.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
22. Paul holt die Kette für Miriam ab.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Teil 4
In einer Radiodiskussion spricht der Moderator mit Dana Schneider, Mutter einer Tochter, und Florian Bader, Mitarbeiter eines Jugendzentrums. Das Thema lautet: „Wie begleiten Erwachsene Jugendliche in sozialen Medien?“ Ordnen Sie die Aussagen 23 bis 30 zu. Wählen Sie jeweils a, b oder c.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Ich habe gestern zum ersten Mal nachgesehen, wie viel Zeit ich an meinem Handy verbringe.
a) Moderator
b) Dana Schneider
c) Florian Bader
Lösung zum Beispiel: a
23. Eine Altersgrenze hilft Eltern, eine Entscheidung gegenüber ihrem Kind zu erklären.
a) Moderator
b) Dana Schneider
c) Florian Bader
24. Jugendliche sollten schwierige Situationen im Internet gemeinsam an Beispielen üben.
a) Moderator
b) Dana Schneider
c) Florian Bader
25. Bei einer Alterskontrolle möchte ich möglichst wenige persönliche Daten angeben.
a) Moderator
b) Dana Schneider
c) Florian Bader
26. Eine feste Nutzungszeit ist für meine Familie praktischer als tägliches Verhandeln.
a) Moderator
b) Dana Schneider
c) Florian Bader
27. Ich möchte, dass mein Kind mir freiwillig von Problemen erzählt.
a) Moderator
b) Dana Schneider
c) Florian Bader
28. Informationen über Freizeitangebote sollten auch ohne ein Konto in sozialen Medien erreichbar sein.
a) Moderator
b) Dana Schneider
c) Florian Bader
29. Jugendliche sollten in Radiosendungen selbst erklären können, welche Regeln im Internet für sie sinnvoll sind.
a) Moderator
b) Dana Schneider
c) Florian Bader
30. Beratung für Eltern sollte auch ohne einen ganzen Kurs möglich sein.
a) Moderator
b) Dana Schneider
c) Florian Bader