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telc B2 Lesen · Übungssatz 02

Paper 2

telc B2 · Reading

90 min16 pages

Text 1

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Übertragen Sie alle Antworten innerhalb der gemeinsamen Bearbeitungszeit auf den Antwortbogen S30.

Benutzen Sie einen weichen Bleistift und markieren Sie die Antwortfelder deutlich.

Wörterbücher, Handys und andere elektronische Hilfsmittel sind nicht erlaubt.

Leseverstehen Teil 1

Lesen Sie die zehn Überschriften und die fünf Texte. Ordnen Sie jedem Text die am besten passende Überschrift zu. Tragen Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen ein.

Nutzen Sie die gemeinsame Bearbeitungszeit für Leseverstehen und Sprachbausteine.

Zu Aufgabe 1

Text 1

Zwischen Fahrradständern und Blumenkübeln stehen an diesem Nachmittag ein Klapptisch und einige Stühle. Hier können die Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Häuser Fragen zu Mückenstichen stellen. Ein Beratungsteam, das sonst in einer festen Einrichtung arbeitet, besucht im Sommer verschiedene Wohnanlagen. Die Hausverwaltungen stellen dafür einen Platz im Hof bereit und hängen die Termine im Eingangsbereich aus. Anlass für das Angebot waren Gespräche mit Menschen, die den Weg zur Beratungsstelle bisher selten gefunden hatten. Manche kannten die Einrichtung nicht, andere konnten einen Besuch schlecht mit ihrem Alltag verbinden. Nun lässt sich eine Frage auf dem Heimweg oder nach dem Einkauf stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer etwas Persönliches besprechen möchte, kann mit einer Beratungskraft an einen etwas abseits stehenden Tisch gehen. Gedruckte Informationen liegen zum Mitnehmen bereit. Zum Abschluss jedes Besuchs sammelt das Team Fragen, die beim nächsten Termin ausführlicher behandelt werden sollen.

Zu Aufgabe 2

Text 2

Wenn im Vereinsgarten der Tee auf den Tisch kommt, beginnt für viele Mitglieder der angenehmste Teil des Tages. Doch zuletzt wurden die Gespräche unter dem offenen Pavillondach häufig durch Mücken unterbrochen. Besonders bei den abendlichen Gesprächsrunden blieben manche Stühle deshalb früher leer als gewohnt. Gemeinsam haben die Mitglieder nun den vorhandenen Pavillon umgebaut. An den Seiten befestigten sie Rahmen mit feinmaschigem Gewebe. Für den Eingang wurde ein beweglicher Vorhang angebracht, damit sich auch volle Tabletts bequem hineintragen lassen. Das Material hatte eine kleine Arbeitsgruppe ausgewählt; beim Zuschneiden und Befestigen halfen weitere Mitglieder. Selbst die alten Sitzbänke bekamen bei dieser Gelegenheit einen neuen Anstrich. Am kommenden Donnerstag wird der umgestaltete Platz erstmals genutzt. Wie bisher beginnt die Runde um 19 Uhr, wenn die meisten ihre Arbeit in den Beeten beendet haben. Auch der monatliche Erfahrungsaustausch über Pflanzenpflege kann damit weiterhin am vertrauten Ort stattfinden.

Zu Aufgabe 3

Text 3

Ein Informationsblatt kann fachlich sorgfältig sein und trotzdem viele Fragen offenlassen. Diese Erfahrung machte ein örtliches Gesundheitszentrum bei seinem letzten Sommertreffen. Gäste konnten einzelne Ausdrücke auf dem mitgegebenen Blatt nicht einordnen. Bei Fragen zu Mückenstichen zeigte sich außerdem, dass manche zwar einen Begriff wiedererkannten, seine Bedeutung aber nicht erklären konnten. Für die nächste Veranstaltung hat das Team deshalb die Unterlagen überarbeitet. Neben einem Fachwort steht nun jeweils eine Erklärung mit vertrauten Wörtern. Längere Absätze wurden in kürzere Sinneinheiten gegliedert. Im Vortrag werden die Begriffe an Situationen erläutert, die den Besuchenden aus dem Alltag bekannt sind. Nach jedem Abschnitt gibt es Gelegenheit nachzufragen. Vor dem Druck lasen einige frühere Gäste die neue Fassung und markierten Stellen, an denen sie noch hängen blieben. Ihre Rückmeldungen flossen in die Überarbeitung ein. Die Blätter werden beim Treffen verteilt und können anschließend auch an der Empfangstheke abgeholt werden. Das Zentrum will dieses Vorgehen künftig ebenfalls bei anderen Themen nutzen.

Zu Aufgabe 4

Text 4

Im Gemeinschaftsgarten am alten Speicher gibt es immer etwas zu tun. Schwieriger als die Arbeit selbst war zuletzt jedoch ihre Verteilung. Der bisherige Dienstplan sah für jedes Mitglied einen festen mehrstündigen Einsatz vor. Für Menschen mit wechselnden Arbeitszeiten ließ sich dieser Termin oft nur mühsam einhalten. Andere hätten zwischendurch helfen können, wussten aber nicht, welche Arbeit gerade anstand. Jetzt hängt am Geräteschuppen eine Übersicht: Neben jeder Tätigkeit stehen der geschätzte Zeitbedarf und der späteste Erledigungstermin. Wer nur kurz vorbeikommt, kann etwa die Jungpflanzen kontrollieren. Für das Ausbessern eines Beetrahmens trägt sich ein kleines Team ein, das länger bleiben kann. Nach Abschluss wird die Aufgabe abgehakt. Eine wechselnde Ansprechperson behält im Blick, ob wichtige Arbeiten offenbleiben, und spricht die Gruppe gegebenenfalls darauf an. So können die Mitglieder ihren Beitrag mit ihren übrigen Verpflichtungen verbinden. Zugleich bleibt sichtbar, dass der Garten nur funktioniert, wenn alle regelmäßig etwas übernehmen.

Zu Aufgabe 5

Text 5

Ein kleiner Riss muss noch nicht das Ende eines Fliegengitters bedeuten. Beim Reparaturtreff im Nachbarschaftshaus liegen deshalb an diesem Samstag mehrere herausnehmbare Fensterrahmen auf den Tischen. Die Besitzer haben sie zu Hause ausgehängt und mitgebracht. Gemeinsam mit freiwilligen Helfenden prüfen sie, welche Stellen ausgebessert werden können und wo neues Gewebe nötig ist. Zunächst wird an einem Muster gezeigt, wie sich eine beschädigte Fläche ersetzen lässt. Anschließend probieren die Gäste die einzelnen Schritte an ihren eigenen Rahmen aus. Werkzeug und einfache Verbrauchsmaterialien stehen bereit. Bei ungewöhnlichen Befestigungen überlegen die Beteiligten gemeinsam, welches Ersatzteil gebraucht wird. Wer noch etwas besorgen muss, kann beim nächsten Treffen weiterarbeiten. Zum Schluss nehmen die Gäste ihre Rahmen wieder mit und setzen sie selbst zu Hause ein. Die Helfenden erklären vorher, worauf beim Transport zu achten ist. Ziel des Treffens ist, brauchbare Gegenstände länger zu nutzen und den Besitzern genügend Erfahrung für die nächste kleine Reparatur mitzugeben.

1. Text 1

a) Gemeinschaftsgarten verlegt seine Treffen in den Vormittag

b) Reparaturtreff übernimmt jetzt auch den Einbau von Fliegengittern

c) Gesundheitsinformationen künftig nur noch im Internet

d) Beratung zu Mückenstichen kommt direkt ins Wohnviertel

e) Abendkurse im Garten fallen vorerst aus

f) Gemeinsam Fliegengitter reparieren statt neu kaufen

g) Gesundheitstreff setzt auf verständliche Informationen

h) Gartenverein schafft geschützten Platz für seine Abendtreffen

i) Beratungsstelle verlängert ihre Öffnungszeiten im Sommer

j) Gemeinschaftsgarten verteilt Aufgaben nach verfügbarer Zeit

2. Text 2

a) Gemeinschaftsgarten verlegt seine Treffen in den Vormittag

b) Reparaturtreff übernimmt jetzt auch den Einbau von Fliegengittern

c) Gesundheitsinformationen künftig nur noch im Internet

d) Beratung zu Mückenstichen kommt direkt ins Wohnviertel

e) Abendkurse im Garten fallen vorerst aus

f) Gemeinsam Fliegengitter reparieren statt neu kaufen

g) Gesundheitstreff setzt auf verständliche Informationen

h) Gartenverein schafft geschützten Platz für seine Abendtreffen

i) Beratungsstelle verlängert ihre Öffnungszeiten im Sommer

j) Gemeinschaftsgarten verteilt Aufgaben nach verfügbarer Zeit

3. Text 3

a) Gemeinschaftsgarten verlegt seine Treffen in den Vormittag

b) Reparaturtreff übernimmt jetzt auch den Einbau von Fliegengittern

c) Gesundheitsinformationen künftig nur noch im Internet

d) Beratung zu Mückenstichen kommt direkt ins Wohnviertel

e) Abendkurse im Garten fallen vorerst aus

f) Gemeinsam Fliegengitter reparieren statt neu kaufen

g) Gesundheitstreff setzt auf verständliche Informationen

h) Gartenverein schafft geschützten Platz für seine Abendtreffen

i) Beratungsstelle verlängert ihre Öffnungszeiten im Sommer

j) Gemeinschaftsgarten verteilt Aufgaben nach verfügbarer Zeit

4. Text 4

a) Gemeinschaftsgarten verlegt seine Treffen in den Vormittag

b) Reparaturtreff übernimmt jetzt auch den Einbau von Fliegengittern

c) Gesundheitsinformationen künftig nur noch im Internet

d) Beratung zu Mückenstichen kommt direkt ins Wohnviertel

e) Abendkurse im Garten fallen vorerst aus

f) Gemeinsam Fliegengitter reparieren statt neu kaufen

g) Gesundheitstreff setzt auf verständliche Informationen

h) Gartenverein schafft geschützten Platz für seine Abendtreffen

i) Beratungsstelle verlängert ihre Öffnungszeiten im Sommer

j) Gemeinschaftsgarten verteilt Aufgaben nach verfügbarer Zeit

5. Text 5

a) Gemeinschaftsgarten verlegt seine Treffen in den Vormittag

b) Reparaturtreff übernimmt jetzt auch den Einbau von Fliegengittern

c) Gesundheitsinformationen künftig nur noch im Internet

d) Beratung zu Mückenstichen kommt direkt ins Wohnviertel

e) Abendkurse im Garten fallen vorerst aus

f) Gemeinsam Fliegengitter reparieren statt neu kaufen

g) Gesundheitstreff setzt auf verständliche Informationen

h) Gartenverein schafft geschützten Platz für seine Abendtreffen

i) Beratungsstelle verlängert ihre Öffnungszeiten im Sommer

j) Gemeinschaftsgarten verteilt Aufgaben nach verfügbarer Zeit

Leseverstehen Teil 2

Lesen Sie die beiden Artikel. Entscheiden Sie bei jeder Aufgabe, welche Lösung a, b oder c richtig ist, und markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Lesen Sie beide Artikel.

Wählen Sie zu jeder Aufgabe genau die Antwort, die der betreffende Text bestätigt.

Zu Aufgabe 6, 7

Musik mit einem Ort im Alltag

Ein Lied kann auf dem Weg zur Arbeit begleiten, bei einer Familienfeier gespielt werden oder Erinnerungen an einen bestimmten Platz wecken. Solche Verbindungen bilden den Ausgangspunkt des redaktionellen Musikprojekts Klangfenster. Jede Ausgabe stellt einige Aufnahmen vor und geht der Frage nach, wann und wozu Menschen sie in ihrem jeweiligen Umfeld hören. Dazu sammelt das Team Beschreibungen von Festen, Arbeitswegen und Begegnungen und ordnet die ausgewählten Stücke diesen Situationen zu. Wer zuhört, soll dadurch verstehen können, welche Rolle die Musik im Leben der Menschen vor Ort spielt. Die Beiträge verbinden kurze Musikabschnitte mit Erklärungen. Dabei wird beispielsweise beschrieben, wer bei einem Anlass die Musik auswählt und ob die Anwesenden dazu tanzen, gemeinsam singen oder aufmerksam zuhören. So entsteht ein Zusammenhang zwischen dem Klang und der Situation, in der er Bedeutung bekommt. Die Redaktion achtet darauf, dass die beschriebenen Erfahrungen konkreten Personen oder Anlässen zugeordnet bleiben. Auch die Liedtexte können für einen Beitrag wichtig sein. Hängt das Verständnis einer beschriebenen Szene von einer bestimmten Zeile ab, gibt die Redaktion deren Bedeutung auf Deutsch wieder. Erläutert werden nur die dafür erforderlichen Ausschnitte; vollständige Übersetzungen gehören nicht zum Konzept. Andere Textstellen bleiben ohne sprachliche Erklärung, wenn sie für das behandelte Thema keine Rolle spielen. Zu jeder Ausgabe gehört außerdem eine Übersicht der verwendeten Aufnahmen. Sie erleichtert es, ein Stück später wiederzufinden und in voller Länge anzuhören. Vorschläge für weitere Ausgaben können mit einer Beschreibung des jeweiligen Anlasses eingereicht werden. Vor einer Veröffentlichung klärt die Redaktion mit den Beteiligten, welche persönlichen Informationen genannt werden dürfen.

Zu Aufgabe 8, 9, 10

Gemeinsam genauer hinhören

Im Nachbarschaftshaus beginnt der Musikabend Offenes Ohr mit einem Stück, über das zunächst nichts erzählt wird. Erst nachdem es verklungen ist, nennen die erwachsenen Teilnehmenden Wörter oder Bilder, die ihnen beim Hören eingefallen sind. Anschließend stellt die Moderation die Aufnahme und ihren Hintergrund vor. Diese Reihenfolge hat einen bestimmten Zweck: Alle sollen zuerst auf die eigenen Wahrnehmungen achten und sie ausdrücken können, bevor eine Einführung ihre Aufmerksamkeit auf einzelne Merkmale lenkt. Dabei dürfen die Eindrücke durchaus voneinander abweichen. Nach diesem Auftakt folgen Stücke, die von Gästen mitgebracht werden. Wer selbst etwas vorstellen möchte, meldet den Titel vor dem Abend beim Organisationsteam an und kann erläutern, was die Aufnahme mit dem eigenen Leben zu tun hat. Das kann eine Erinnerung an einen Umzug sein oder die Begegnung mit einer bislang unbekannten Musikrichtung. Eine musikalische Ausbildung wird dafür nicht vorausgesetzt. Das Team prüft vorab die Abspielmöglichkeit und erstellt aus den Anmeldungen die Reihenfolge. Auch wer ausschließlich zuhören möchte, ist willkommen. Bei den ersten beiden Abenden konnten die Gäste jeweils bis zu acht Minuten über ihre Auswahl sprechen. Dabei blieb am Ende wenig Zeit, die mitgebrachten Stücke tatsächlich anzuhören. Inzwischen stehen für jede persönliche Einführung höchstens drei Minuten zur Verfügung. Die dadurch gewonnenen Minuten werden zum Musikhören genutzt. Die Moderation kündigt das Ende der Redezeit rechtzeitig an, damit ein Gedanke noch abgeschlossen werden kann. Zum Ausklang liegt eine Liste der gehörten Titel bereit. Beim Aufräumen ergeben sich oft weitere Gespräche, und manche Gäste verabreden sich bereits für den nächsten Abend. Das Programm entsteht jedes Mal neu aus den eingereichten Vorschlägen.

6. Warum stellt die Redaktion von „Klangfenster“ die Musikstücke jeweils in einen Alltagszusammenhang?

a) Damit das Publikum die Stücke bestimmten musikalischen Epochen zuordnen kann.

b) Damit das Publikum versteht, welche Bedeutung die Musik vor Ort hat.

c) Damit das Publikum die vorgestellten Orte selbst besuchen kann.

7. Wie geht die Redaktion mit Übersetzungen von Liedtexten um?

a) Sie veröffentlicht zu jedem vorgestellten Lied eine vollständige Übersetzung.

b) Sie übersetzt Liedtexte erst, wenn das Publikum danach fragt.

c) Sie erläutert ausgewählte Stellen, wenn deren Bedeutung für den Beitrag wichtig ist.

8. Warum beginnt der Musikabend „Offenes Ohr“ mit einem Stück ohne Einführung?

a) Die Teilnehmenden sollen zunächst ihre eigenen Höreindrücke sammeln.

b) Die Teilnehmenden sollen erraten, wer das Stück vorgeschlagen hat.

c) Die Teilnehmenden sollen entscheiden, ob das Stück im Programm bleibt.

9. Wer kann beim „Offenen Ohr“ ein Musikstück vorstellen?

a) Wer bereits einen ganzen Abend moderiert hat.

b) Wer das Stück vorher anmeldet und eine persönliche Verbindung dazu erklären kann.

c) Wer musikalische Kenntnisse in einem Vorgespräch nachweist.

10. Was wurde nach den ersten beiden Musikabenden geändert?

a) Die Gespräche finden nun gesammelt nach allen Musikstücken statt.

b) Die Teilnehmenden erhalten die Erläuterungen nun vorab schriftlich.

c) Die einzelnen Wortbeiträge wurden verkürzt, damit mehr Zeit zum Hören bleibt.

Leseverstehen Teil 3

Lesen Sie die Situationen und die Anzeigen a bis l. Ordnen Sie jeder Situation eine passende Anzeige zu. Verwenden Sie jede Anzeige höchstens einmal. Markieren Sie x, wenn keine Anzeige passt.

Prüfen Sie die genaue gewünschte Leistung; ein gemeinsames Thema allein genügt nicht.

a

Ein Kinosaal für Ihre Lerngruppe Unser Programmkino bietet Gruppen aus der Erwachsenenbildung eigene Termine für Naturfilme an. Gemeinsam wählen wir einen Film aus unserem Gruppenprogramm und vereinbaren eine Uhrzeit außerhalb der regulären Vorstellungen. Anschließend bleibt der Saal für Ihre gemeinsame Auswertung reserviert. Eine kurze Inhaltsübersicht erhalten Sie zur Vorbereitung. Bitte nennen Sie bei der Anfrage Gruppengröße, Themenwunsch und mögliche Termine. Buchungen sind über das Kinobüro möglich.

b

Draußen mit der Kamera gestalten Sie arbeiten bereits sicher mit manueller Belichtung und Schärfeeinstellung? In unserem Aufbaukurs üben Sie, Tierbewegungen im Bild zu verfolgen und wechselndes Licht gestalterisch zu nutzen. Gedreht wird am Waldrand mit der eigenen Kamera und einem Stativ. Die Besprechung erfolgt direkt anhand der aufgenommenen Sequenzen. Der Kurs richtet sich an Erwachsene mit Kameraerfahrung. Samstag von 9 bis 16 Uhr, Anmeldung im Medienhaus.

c

Aus Aufnahmen wird eine Geschichte Auf Ihrer Festplatte liegen bereits Bilder vom Wald, vom Fluss oder aus dem eigenen Garten? An drei Abenden lernen Sie, Ihr vorhandenes Videomaterial am Computer zu sichten, geeignete Szenen auszuwählen und sinnvoll miteinander zu verbinden. Auch Übergänge und das Verhältnis von Bild und Ton werden behandelt. Arbeitsplätze mit Schnittprogramm stehen bereit. Bringen Sie Ihre eigenen Naturaufnahmen auf einem Datenträger mit. Grundlegende Computerkenntnisse genügen.

d

Das Festival zu Hause erleben Mit unserem Onlinepass können Sie sechs ausgewählte Naturfilme vollständig auf Ihrem Computer oder Fernseher ansehen. Die Filme sind vom 12. bis einschließlich 19. November über Ihr persönliches Nutzerkonto abrufbar. Innerhalb dieses Zeitraums wählen Sie den Beginn selbst. Erforderlich ist eine stabile Internetverbindung. Der Pass gilt für private Nutzung im eigenen Haushalt. Eine kurze technische Anleitung erhalten Sie zusammen mit dem Zugang.

e

Filmabend mit Untertiteln Am Dienstag zeigen wir einen Naturfilm über das Leben an einem Gebirgsfluss. Deutsche Untertitel geben die gesprochenen Beiträge und wichtige Geräusche wieder. Der Saal im Erdgeschoss ist vom Eingang aus ohne Stufen erreichbar; Rollstuhlplätze können bei der Buchung reserviert werden. Nach dem Film bleibt das Café für den Austausch unter den Gästen geöffnet. Beginn ist um 18 Uhr. Karten erhalten Sie an der Kinokasse.

f

Willkommen im Festivalteam Für unsere Naturfilmabende suchen wir Menschen, die das Publikum begrüßen, den Weg zum Saal erklären und Programmhefte ausgeben. Die ehrenamtlichen Einsätze sind unbezahlt. Sie können ausschließlich Schichten ab 18 Uhr übernehmen; eine Mitarbeit am Tag ist dafür nicht erforderlich. Vor Ihrem ersten Einsatz erhalten Sie eine Einführung in die Abläufe. Freude am Umgang mit Gästen ist die wichtigste Voraussetzung. Melden Sie sich beim Organisationsbüro.

g

Naturfilme für Ihren Vereinsabend Sie planen eine öffentliche Vorführung? Unser Filmverleih stellt Vereinen ausgewählte Naturfilme als Datei bereit. Zur Buchung gehört die ausdrückliche schriftliche Erlaubnis, den gewählten Film am vereinbarten Termin öffentlich zu zeigen. Teilen Sie uns Ort und erwartete Besucherzahl mit; darauf basiert unser Angebot. Raum und Vorführtechnik organisieren Sie selbst. Auf Wunsch senden wir vorab Inhaltsangaben und Hinweise zur Länge der verfügbaren Filme.

h

Der erste Naturfilm mit dem Handy Dieser Samstagskurs richtet sich an Erwachsene, die noch nie selbst einen Film gestaltet haben. Mit Ihrem eigenen Smartphone nehmen Sie im Park kurze Szenen auf und probieren unterschiedliche Bildausschnitte aus. Die Kursleitung begleitet jeden Schritt vom ersten Bild bis zur kleinen Filmfolge. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Bitte bringen Sie ein geladenes Smartphone mit ausreichend freiem Speicher mit. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Medienhaus.

i

Wenn der Wald hörbar wird Wie lassen sich leise Tierlaute aufnehmen, ohne dass der Wind alles überdeckt? Unser Abendvortrag führt in die Aufnahme von Naturgeräuschen ein. An Hörbeispielen werden Mikrofonpositionen und typische Schwierigkeiten erläutert. Verschiedene Aufnahmegeräte können in der Pause angesehen werden. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Erwachsene und findet im Vortragsraum des Medienhauses statt. Donnerstag, 19 bis 20.30 Uhr. Anmeldung an der Information.

j

Vom Drehort in den Kinosaal Unser Freitagsfilm begleitet die Veränderungen einer Flusslandschaft im Laufe eines Jahres. Die Person hinter Kamera und Regie kommt an diesem Abend ins Kino und berichtet nach der Vorführung über die Entstehung. Anschließend können Sie aus dem Publikum Fragen stellen und direkt über einzelne Szenen sprechen. Für das Gespräch ist eine halbe Stunde vorgesehen. Filmstart ist um 19 Uhr. Eintrittskarten umfassen Vorführung und Gespräch.

k

Naturfilm mit Bildbeschreibung Bei unserer Sonntagsvorführung können blinde und sehbehinderte Gäste eine Audiodeskription über Kopfhörer hören. In den Sprechpausen werden sichtbare Handlungen, Landschaften und andere wichtige Bildinformationen beschrieben. Empfangsgeräte und Kopfhörer liegen am Einlass bereit und werden vor Beginn gemeinsam eingerichtet. Begleitpersonen buchen ihre Plätze über dieselbe Reservierung. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, wie viele Geräte Sie benötigen. Die Vorstellung beginnt um 16 Uhr.

l

Großes Bild für Ihren Verein Für einzelne Veranstaltungsabende verleihen wir Projektoren und zusammenklappbare Leinwände an Vereine. Sie holen das reservierte Paket nachmittags ab und bringen es am folgenden Vormittag zurück. Bei der Abholung erklären wir Anschluss und Aufbau; passende Kabel gehören dazu. Unser Angebot umfasst ausschließlich die Technik. Den Film und die erforderliche Vorführerlaubnis beschaffen Sie unabhängig davon. Reservieren Sie das Paket mit Angabe des gewünschten Abends beim Medienverleih.

11. Sie möchten erstmals mit dem Smartphone einen kurzen Naturfilm drehen und suchen einen praktischen Kurs für Erwachsene ohne Vorkenntnisse.

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12. Sie haben bereits Naturaufnahmen gedreht. Nun möchten Sie lernen, daraus am Computer einen zusammenhängenden Film zu schneiden.

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13. Sie möchten mit einer Freundin einen Naturfilm sehen. Ihre Freundin ist blind und benötigt eine Audiodeskription.

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14. Sie arbeiten freiberuflich im Filmton und suchen beim Naturfilmfestival einen bezahlten Auftrag für die technische Betreuung.

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15. Sie unterrichten Erwachsene und möchten mit Ihrer Gruppe einen Naturfilm außerhalb der regulären Kinotermine sehen. Sie suchen eine gesonderte Vorführung.

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16. Sie möchten ehrenamtlich beim Naturfilmfestival mithelfen. Da Sie tagsüber arbeiten, können Sie nur abends Gäste empfangen.

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17. Sie möchten nach einer Naturfilmvorführung persönlich mit der Person sprechen, die den Film gedreht hat.

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18. Sie können nicht zum Festival reisen und möchten ausgewählte Naturfilme von zu Hause aus online ansehen.

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19. Für eine eigene öffentliche Naturfilmvorführung Ihres Vereins möchten Sie einen Projektor und eine Leinwand für einen Abend ausleihen.

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20. Ihr Verein hat die Vorführtechnik bereits. Sie suchen einen Naturfilm, den Sie mit ausdrücklicher Erlaubnis öffentlich zeigen dürfen.

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Sprachbausteine Teil 1

Lesen Sie den Brief. Entscheiden Sie für jede Lücke, welches Wort a, b oder c passt. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Beachten Sie Satzbau, Wortverbindungen und den Zusammenhang des Briefes.

Hallo Robin, bei uns im Werk weiß weiterhin niemand, wie es mit der Produktion langfristig weitergeht. Eigentlich wollte ich mit einer Bewerbung warten, bis die Zukunft des Werks geklärt ist; __(21)__ habe ich mich schon für eine Weiterbildung beworben. Ich habe den Antrag mehrmals sorgfältig geprüft, bevor ich __(22)__ abgegeben habe. Schließlich liegt meine letzte Bewerbung einige Jahre zurück, und ich wollte nichts Wichtiges übersehen. Meine Kollegin, auf __(23)__ Rat ich beim Bildungszentrum angerufen habe, hat dort selbst einen Kurs besucht. Das Gespräch mit der Beratung hat mir Mut gemacht, selbst die Initiative zu __(24)__. Endlos auf Klarheit im Betrieb zu warten, hilft mir gerade wenig. Anfangs konnte ich mit dem __(25)__ Kurs allerdings nicht viel anfangen: Die Beschreibung klang ziemlich theoretisch. Am Telefon habe ich dann erfahren, dass wir auch praktisch an Maschinen arbeiten würden. Das liegt mir viel mehr als stundenlanges Lesen. Bevor ich verbindlich zusage, darf ich __(26)__ einem Einführungstag teilnehmen. Dort lerne ich die Werkstatt und die Kursleitung kennen. Erst danach möchte ich eine endgültige Entscheidung __(27)__. Vorher muss ich außerdem prüfen, ob die Unterrichtszeiten mit meinen Schichten __(28)__ sind. Für die Fahrt müsste ich ebenfalls mehr Zeit einplanen als bisher. Du hast vor deinem Berufswechsel ja ähnliche Fragen gehabt. Falls du Lust und irgendwann Zeit hast, __(29)__ wir einmal in Ruhe darüber telefonieren. Sag einfach, wann es dir passen würde. Wenn ich den Platz bekäme, __(30)__ ich im Herbst anfangen. Bis dahin könnte ich noch etwas Geld für die Fahrtkosten zurücklegen. Jetzt bin ich jedenfalls gespannt auf den Einführungstag. Viele Grüße Alex

21. Lücke im Brief

a) deshalb

b) trotzdem

c) andernfalls

22. Lücke im Brief

a) ihn

b) sie

c) es

23. Lücke im Brief

a) dessen

b) denen

c) deren

24. Lücke im Brief

a) ergreifen

b) beziehen

c) verrichten

25. Lücke im Brief

a) angebotene

b) angebotenen

c) angebotenem

26. Lücke im Brief

a) an

b) für

c) über

27. Lücke im Brief

a) ziehen

b) stellen

c) treffen

28. Lücke im Brief

a) verfügbar

b) vereinbar

c) zuständig

29. Lücke im Brief

a) müssen

b) dürfen

c) könnten

30. Lücke im Brief

a) würde

b) werde

c) wäre

Sprachbausteine Teil 2

Lesen Sie den Text. Ergänzen Sie die Lücken mit Wörtern aus dem Kasten a bis o. Verwenden Sie jedes Wort höchstens einmal. Nicht alle Wörter passen. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Prüfen Sie bei jeder Ergänzung Bedeutung, Satzbau und feste Wortverbindungen.

Sommerschuhe mit Beratung

Im Schuhgeschäft Nebenan liegen zwischen schlichten Sandalen auch Modelle mit auffälligen Riemen. __(31)__ Angaben der Inhaberin Mira Seidel soll die Sommerausstellung zeigen, wie unterschiedlich offene Schuhe gestaltet sein können. Für ihr Geschäft hat sie sich __(32)__ eine kleine Auswahl verschiedener Formen entschieden. Dazu gehören sowohl vertraute Modelle als auch solche, bei denen der große Zeh durch einen eigenen Ring geführt wird. Alle sollen sich in Ruhe miteinander vergleichen lassen. Das Team wird bei den ungewohnten Formen mit zusätzlichen Nachfragen __(33)__ müssen. Deshalb bespricht Seidel mit den Mitarbeitenden vorab, wie sich die Verschlüsse bedienen lassen und welche Größen verfügbar sind. __(34)__ der begrenzten Ausstellungsfläche werden die Modelle abwechselnd präsentiert. Weitere Paare bleiben im Lager und können auf Wunsch geholt werden. Um mehreren Gästen gleichzeitig eine ruhige Anprobe zu ermöglichen, möchte Seidel die Zahl der Sitzplätze __(35)__. Dafür soll ein bisher ungenutzter Bereich neben dem Spiegel umgeräumt werden. Auf einem niedrigen Tisch stehen zwei Sandalen nebeneinander, deren Verschlüsse gut sichtbar sind. So lässt sich __(36)__ erkennen, welches Modell einen verstellbaren Riemen hat. Seidel möchte Wert __(37)__ eine ausführliche Anprobe legen. Wer mehrere Paare vergleichen will, soll dafür genügend Zeit bekommen. Im Gespräch fragt das Team deshalb auch nach dem geplanten Einsatz: Wird der Schuh hauptsächlich zu Hause getragen oder für Wege durch die Stadt gebraucht? Die Kundschaft kann sich __(38)__ den eigenen Bedürfnissen orientieren und verschiedene Formen ausprobieren. Auch bereits getragene Sandalen dürfen mitgebracht werden. Manchmal ist lediglich ein austauschbarer Riemen beschädigt, während Sohle und übriges Material noch brauchbar sind. In diesem Fall können Kunden den Riemen ersetzen lassen, __(39)__ ein neues Paar zu kaufen. Eine Werkstatt, mit der das Geschäft zusammenarbeitet, prüft zunächst das Paar. Ist ein passender Ersatzriemen verfügbar, kann sie einen solchen Defekt __(40)__. Vor der Entscheidung erhalten die Kunden einen Kostenvoranschlag. Damit ergänzt die Beratung zur Pflege und Reparatur das Angebot neuer Schuhe.

31. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

32. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

33. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

34. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

35. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

36. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

37. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

38. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

39. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

40. Lücke im Text

a) AN

b) AUF

c) AUFGRUND

d) BEHEBEN

e) BESCHEIDEN

f) DRASTISCH

g) ERHÖHEN

h) FÜR

i) IM

j) NACH

k) RECHNEN

l) STATT

m) STEIGEN

n) ÜBERHEBLICH

o) UNSCHWER

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