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ÖSD B2 Schriftliche Prüfung · Übungssatz 03

Paper 3

ÖSD B2 · Written examination

210 min14 pages

Üben bekommt einen festen Platz

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Österreichisches Sprachdiplom Deutsch.

Listening audio

Part 1

Part 2

Inside the paper

Lesen Aufgabe 1

Am Mittwochmorgen liegen in der Schule am Lindenplatz Mathematikhefte, Wörterbücher und Arbeitspläne auf den Tischen. Einige Jugendliche rechnen, andere besprechen einen Text mit ihrer Lehrerin. Die betreuten Lernzeiten gehören hier seit Beginn des Schuljahres zum Stundenplan ausgewählter Klassen. Die Schule versucht damit, eine alltägliche Schwierigkeit anders anzugehen: Wie lässt sich das im Unterricht Gelernte so üben, dass alle eine faire Chance haben, es wirklich zu verstehen? Den Anstoß gaben Erfahrungen mit Aufgaben, die zu Hause erledigt werden sollten. Manche Jugendliche konnten bei Schwierigkeiten ihre Eltern fragen oder erhielten bezahlte Nachhilfe. Andere saßen allein vor ihrem Heft, bis sie schließlich aufgaben. Im Unterricht war dann schwer zu erkennen, ob eine gelungene Aufgabe auf eigenes Verständnis oder auf intensive Hilfe zurückging. Mit einem festen Platz zum Üben und ansprechbaren Lehrkräften will die Schule dafür sorgen, dass die Möglichkeiten der Familie weniger darüber entscheiden, wer mitkommt. Fragen sollen dort gestellt werden können, wo sie entstehen. Dafür gibt es einen verbindlichen Ablauf. Zu Beginn bearbeiten sämtliche Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe dasselbe Aufgabenpaket. Es greift Inhalte auf, die zuvor gemeinsam behandelt wurden. Wer damit fertig ist, legt selbst fest, womit es weitergeht. Eine Schülerin wiederholt beispielsweise die Bruchrechnung, während ihr Sitznachbar an seiner Rechtschreibung arbeitet. Manche benötigen fast die gesamte Lernzeit für das erste Paket. Die Lehrkräfte begleiten sie dabei und helfen auch, den nächsten Arbeitsschritt einzuschätzen. Die Jugendlichen sollen nach und nach lernen, ihren Übungsbedarf selbst zu erkennen. Für die Lehrerin Nora Berg bedeutete die Umstellung zunächst zusätzliche Arbeit. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen musste sie festlegen, welche Aufgaben sich eigneten, Hilfekarten erstellen und Absprachen zur Betreuung treffen. „Anfangs haben wir lange zusammengesessen, bevor überhaupt ein brauchbarer Wochenplan vorlag“, erzählt sie. Inzwischen kann das Team auf einen gemeinsamen Materialbestand zurückgreifen. Auch die Zuständigkeiten sind geklärt. Berg muss deshalb bei ihrer Unterrichtsplanung vieles nicht mehr von Grund auf vorbereiten und kommt damit schneller voran. Besonders hilfreich findet sie, dass sie bewährte Aufgaben ihrer Kollegen an die eigene Klasse anpassen kann. Die Veränderungen reichen bis in die Familien. Elternvertreter Daniel Kern begrüßt es, dass sein Sohn beim Üben jemanden fragen kann. Gleichzeitig fehlen ihm nun Einblicke, die sich früher beim Blick auf die Hausaufgaben fast nebenbei ergaben. Weil sein Sohn einen größeren Teil der Arbeit bereits in der Schule erledigt, sieht Kern zu Hause weniger davon. Er wünscht sich deshalb in festen Abständen eine kurze Rückmeldung: Was gelingt seinem Sohn inzwischen sicher, und wobei braucht er noch Begleitung? Mit solchen Informationen könnte er auch Gespräche zu Hause gezielter führen, meint Kern. Ob weitere Klassen die betreuten Lernzeiten erhalten, ist noch offen. Zunächst will das Kollegium Arbeitsproben aus den beteiligten Klassen durchsehen und mit den Jugendlichen über den bisherigen Verlauf sprechen. Dabei interessiert besonders, wie diejenigen zurechtkommen, die ihre Arbeit schon gut selbst organisieren, und wie jene, die häufig Anleitung brauchen. Erst auf dieser Grundlage soll über eine Ausweitung entschieden werden. Für die Schulleitung zählt dabei auch, ob die vorhandene Betreuung den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird. Die Lernzeiten haben einen festen Platz im Stundenplan gefunden; welche Form sie künftig annehmen, muss sich noch zeigen.

Üben bekommt einen festen Platz

Die betreuten Lernzeiten

finden nach dem regulären Schultag statt.

sind in den Stundenplan eingebaut.

werden von Eltern geleitet.

Warum wurden an der Schule feste Lernzeiten eingeführt?

Damit der Unterricht morgens später beginnen kann.

Damit Unterstützung beim Üben weniger vom Elternhaus abhängt.

Damit nachmittags mehr Räume für Freizeitangebote frei bleiben.

Bei der Auswahl ihrer Aufgaben dürfen die Jugendlichen

nach Abschluss eines gemeinsamen Pflichtteils eigene Schwerpunkte setzen.

zu Wochenbeginn entscheiden, welche Pflichtaufgaben sie ersetzen.

bei guten Leistungen auch während des Pflichtteils frei wählen.

Die Lehrerin Nora Berg berichtet, dass die gemeinsame Vorbereitung

vor allem die Zeit für die Korrektur schriftlicher Arbeiten verkürzt hat.

bereits in der Anfangsphase ihren gesamten Arbeitsaufwand verringert hat.

zunächst zusätzlichen Aufwand bedeutete, inzwischen aber die Planung erleichtert.

Der Elternvertreter Daniel Kern wünscht sich

regelmäßige Einblicke in die Lernfortschritte seines Kindes.

mehr Möglichkeiten, die Aufgaben seines Kindes selbst auszuwählen.

häufigere Gespräche über die Leistungen der gesamten Klasse.

Bevor die Schule das Konzept auf weitere Klassen ausweitet, will sie

abwarten, wie viele Familien sich für die zusätzlichen Lernzeiten anmelden.

prüfen, wie verschiedene Lernende mit dem Konzept zurechtkommen.

die Erfahrungen anderer Schulen mit demselben Konzept auswerten.

Lesen Sie den Artikel. Markieren Sie bei jeder Aufgabe die richtige Antwort A, B oder C. Für jede Aufgabe gibt es genau eine richtige Lösung.

Lesen Aufgabe 2

Im Gewerbegebiet Eichenfeld würden Beschäftigte gern das Auto stehen lassen. Für die Frühschicht kam der erste Bus allerdings zu spät, nach der Spätschicht war der letzte bereits abgefahren. Nun haben die ansässigen Betriebe ihre Schichtpläne mit dem Verkehrsunternehmen abgestimmt. Künftig erreicht ein zusätzlicher Bus das Gebiet vor Arbeitsbeginn; abends wartet eine Verbindung bis nach Schichtende. Auch der Anschluss am Bahnhof wurde berücksichtigt, damit Beschäftigte aus den umliegenden Orten die gesamte Strecke bewältigen können. Die Betriebe informieren ihre Belegschaften über die neuen Möglichkeiten. Während einer Einführungsphase sammeln sie Rückmeldungen zu den Anschlüssen. So soll aus dem Wunsch nach einem Arbeitsweg mit weniger Abgasen eine im Alltag nutzbare Alternative werden.

Ein verschwundener Koffer bringt im kleinen Theater am Mühlentor eine Reisegesellschaft durcheinander. Wie die Geschichte weitergeht, liegt an mehreren Stellen des Abends in den Händen der Zuschauer. Soll die Hauptfigur ihren Mitreisenden vertrauen oder auf eigene Faust nachforschen? Sobald das Licht im Saal angeht, wird per Handzeichen abgestimmt. Für beide Möglichkeiten hat das Ensemble eigene Szenen einstudiert, zwischen denen es während der Aufführung wechseln kann. Die Herausforderung besteht darin, trotz der wechselnden Wege glaubwürdig in der jeweiligen Rolle zu bleiben. Auch das Ende hängt von früheren Entscheidungen ab. Wer das Stück ein zweites Mal besucht, kann deshalb einen anderen Verlauf erleben, obwohl Ausgangssituation und Figuren dieselben sind.

Beim Reparaturtreff im Bürgerhaus bleiben manche Geräte länger liegen, als den freiwilligen Helfern lieb ist. Häufig fehlt lediglich ein passender Schalter oder ein kleines Verbindungsteil. Für einzelne Bestellungen fallen jedoch Versandkosten an, die den Warenwert übersteigen können. Deshalb haben sich mehrere Reparaturgruppen aus der Umgebung zusammengeschlossen. Sie tragen ihren Bedarf in eine gemeinsame Liste ein; eine Gruppe bündelt die Bestellungen und übernimmt die Lieferung. Beim monatlichen Treffen werden die Teile nach Bestellnummern verteilt. Wer ein Gerät untersucht hat, vermerkt zugleich, welches Bauteil benötigt wird. Dadurch lässt sich beim nächsten Termin unmittelbar weiterarbeiten. Auch selten nachgefragte Teile können auf diesem Weg beschafft werden, ohne dass jede Gruppe selbst eine größere Menge bestellen muss.

Bei einem Veranstaltungsbetrieb teilen sich zwei Beschäftigte die Leitung des Kundenbüros. In einem gemeinsamen digitalen Arbeitsbuch halten sie fest, welche Angebote verschickt wurden und welche Antworten noch fehlen. Zur Übergabe treffen sie sich regelmäßig persönlich. Wie wichtig das ist, zeigte eine kurzfristige Anfrage: Ein Stammkunde wollte eine Veranstaltung verschieben, während für denselben Termin bereits eine andere Anfrage vorlag. Beide Vorgänge waren vollständig dokumentiert. Offen blieb jedoch, welchem Kunden zuerst ein verbindliches Angebot gemacht werden sollte. Erst im Gespräch legten die beiden die Reihenfolge fest und vereinbarten, wer die jeweiligen Rückfragen übernimmt. Das Arbeitsbuch schafft dabei Überblick. Damit aus den Einträgen verlässliche Zusagen werden, brauchen die beiden weiterhin Zeit für gemeinsame Entscheidungen.

Das Stadtarchiv von Lindenbrück zeigt auf seiner Internetseite Aufnahmen aus früheren Jahrzehnten. Die Bilder sind inzwischen eingescannt, doch auf manchen Umschlägen steht kaum mehr als eine laufende Nummer. Nun können Einwohner Hinweise zu den abgebildeten Straßen, Festen und Gebäuden einreichen. Bei einem Foto mit geschmückten Fahrrädern erkannte eine Besucherin den Hof ihres ehemaligen Ausbildungsbetriebs. Sie erinnerte sich an einen Umzug zum Betriebsjubiläum und brachte das damalige Festprogramm mit. Damit ließ sich auch das Aufnahmejahr näher bestimmen. Bevor neue Angaben in die Bildbeschreibungen aufgenommen werden, gleicht das Archivteam sie mit Unterlagen aus der Sammlung ab. Unsichere Erinnerungen werden zunächst als Hinweise festgehalten. Gesucht sind auch Menschen, die einzelne Geschäfte oder inzwischen verschwundene Straßenzüge wiedererkennen.

Überschrift:

Günstigere Fahrkarten sollen den Umstieg auf den Bus erleichtern

Arbeitsplatz teilen: Persönliche Absprachen bleiben entscheidend

Theater lässt das Publikum über den Fortgang der Handlung entscheiden

Reparaturtreff erweitert sein Angebot um einen Geräteverleih

Stadtarchiv sucht private Geldgeber für die Digitalisierung

Private Erinnerungen helfen dem Stadtarchiv, alte Fotos einzuordnen

Passende Busverbindungen machen klimafreundliche Arbeitswege erst möglich

Theater entwickelt sein neues Programm nach Publikumswünschen

Gemeinsamer Ersatzteileinkauf erleichtert ehrenamtliche Reparaturen

Neue Software übernimmt die Aufgabenverteilung bei geteilten Stellen

Überschrift:

Günstigere Fahrkarten sollen den Umstieg auf den Bus erleichtern

Arbeitsplatz teilen: Persönliche Absprachen bleiben entscheidend

Theater lässt das Publikum über den Fortgang der Handlung entscheiden

Reparaturtreff erweitert sein Angebot um einen Geräteverleih

Stadtarchiv sucht private Geldgeber für die Digitalisierung

Private Erinnerungen helfen dem Stadtarchiv, alte Fotos einzuordnen

Passende Busverbindungen machen klimafreundliche Arbeitswege erst möglich

Theater entwickelt sein neues Programm nach Publikumswünschen

Gemeinsamer Ersatzteileinkauf erleichtert ehrenamtliche Reparaturen

Neue Software übernimmt die Aufgabenverteilung bei geteilten Stellen

Überschrift:

Günstigere Fahrkarten sollen den Umstieg auf den Bus erleichtern

Arbeitsplatz teilen: Persönliche Absprachen bleiben entscheidend

Theater lässt das Publikum über den Fortgang der Handlung entscheiden

Reparaturtreff erweitert sein Angebot um einen Geräteverleih

Stadtarchiv sucht private Geldgeber für die Digitalisierung

Private Erinnerungen helfen dem Stadtarchiv, alte Fotos einzuordnen

Passende Busverbindungen machen klimafreundliche Arbeitswege erst möglich

Theater entwickelt sein neues Programm nach Publikumswünschen

Gemeinsamer Ersatzteileinkauf erleichtert ehrenamtliche Reparaturen

Neue Software übernimmt die Aufgabenverteilung bei geteilten Stellen

Überschrift:

Günstigere Fahrkarten sollen den Umstieg auf den Bus erleichtern

Arbeitsplatz teilen: Persönliche Absprachen bleiben entscheidend

Theater lässt das Publikum über den Fortgang der Handlung entscheiden

Reparaturtreff erweitert sein Angebot um einen Geräteverleih

Stadtarchiv sucht private Geldgeber für die Digitalisierung

Private Erinnerungen helfen dem Stadtarchiv, alte Fotos einzuordnen

Passende Busverbindungen machen klimafreundliche Arbeitswege erst möglich

Theater entwickelt sein neues Programm nach Publikumswünschen

Gemeinsamer Ersatzteileinkauf erleichtert ehrenamtliche Reparaturen

Neue Software übernimmt die Aufgabenverteilung bei geteilten Stellen

Überschrift:

Günstigere Fahrkarten sollen den Umstieg auf den Bus erleichtern

Arbeitsplatz teilen: Persönliche Absprachen bleiben entscheidend

Theater lässt das Publikum über den Fortgang der Handlung entscheiden

Reparaturtreff erweitert sein Angebot um einen Geräteverleih

Stadtarchiv sucht private Geldgeber für die Digitalisierung

Private Erinnerungen helfen dem Stadtarchiv, alte Fotos einzuordnen

Passende Busverbindungen machen klimafreundliche Arbeitswege erst möglich

Theater entwickelt sein neues Programm nach Publikumswünschen

Gemeinsamer Ersatzteileinkauf erleichtert ehrenamtliche Reparaturen

Neue Software übernimmt die Aufgabenverteilung bei geteilten Stellen

Lesen Sie die zehn Überschriften und die fünf Texte. Ordnen Sie jedem Text die passende Überschrift zu und tragen Sie den Buchstaben ein. Für jeden Text gibt es genau eine richtige Lösung.

Lesen Aufgabe 3

Die vertraute Stadt erscheint in neuem Li

cht.

Vieles ist vertraut geblieb

en.

Doch der gemeinsame Alltag beginnt

neu.

Lea Winter und Tom Berger kehren nach Lindenfels zur ______ (1)

Dort ordnen sie ihr gemeinsames Leben nach sechs Jah ______ (2)

im Ausland neu. Der Entschluss fiel nicht allein ______ (3)

Heimweh: Besonders wichtig ist Lea inzwischen die Nä ______ (4)

zu ihren Eltern. Doch alte Konflikte in der Familie wer ______ (5)

nicht einfach durch den Umzug gelöst. Das Verhält ______ (6)

zu Leas Bruder war belastet. Deshalb hat sie mit ______ (7)

noch aus dem Ausland telefoniert, also bereits ______ (8)

dem Umzug. Für Besuche gilt nun eine klare Vereinbar ______ (9)

zwischen den Geschwistern: Sie wollen sich gegensei ______ (10)

vorher Bescheid geben. Die Wohnungssuche war schwieriger ______ (11)

erwartet, denn bei allen besichtigten Wohnungen lagen die Mie ______ (12)

über ihrem Budget. Jetzt steht ihnen eine Wohnung ______ (13)

Verfügung. Sie müssen dort wieder ausziehen, und zwar ______ (14)

Ende November. Trotz dieser Unsicherheit wirkt Tom sicht ______ (15)

zuversichtlicher: Sein Arbeitgeber erlaubt ihm, von dort aus ______ (16)

arbeiten, solange er zu den vereinbarten Zeiten erreich ______ (17)

bleibt. Auch Lea lebt sich nach anfänglichen Zweifeln ______ (18)

Sie kennt die Straßen, doch die Rückkehr ist ein ______ (19)

anfang. Gemeinsam müssen sie neue Routinen entwickel ______ (20)

Zurück in vertrauten Straßen

Sie haben eine Kopie eines Zeitungsartikels erhalten. Der rechte Rand fehlt. Ergänzen Sie die fehlenden Wörter oder Wortteile. Für jede Lücke gibt es eine Lösung mit höchstens drei Buchstaben. Beachten Sie die Beispiele a, b und c.

Lesen Aufgabe 4

Wasser bewusst einsetzen: Gartenkurs bei Blattwerk

Sehr

geehrte

Damen und Herren, möchten Sie Ihre Pflanzen gut versorgen und dabei möglichst wenig Wasser verbrauchen? Wir von der Gärtnerei Blattwerk stehen

______ (1)

mit praktischen Tipps zur Seite. In unserem neuen Gartenkurs stellen wir sparsames Gießen

______ (2)

den Mittelpunkt. Ob Sie einen Garten pflegen oder Balkonkästen bepflanzen: Das Angebot ist auch

______ (3)

Menschen ohne Gartenerfahrung geeignet. Bei einem Rundgang sehen Sie

______ (4)

zunächst unsere unterschiedlich bepflanzten Beete an. Anschließend geht es an die Geräte: Sie hören nicht nur zu,

______ (5)

Sie probieren die Bewässerung auch selbst aus. Dabei arbeiten Sie mit einem

______ (6)

einfachsten Systeme aus unserem Sortiment. Gemeinsam überlegen wir, welche Lösung zu Ihren Pflanzen und Ihrem Alltag passt. Eine gedruckte Anleitung liegt

______ (7)

Mitnehmen bereit, damit Sie die einzelnen Schritte zu Hause nachvollziehen können. Der zweistündige Kurs kostet einschließlich aller Materialien 24 Euro. Damit alle ausreichend Gelegenheit zum Ausprobieren haben, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Tragen Sie vor Ihrem Besuch online Ihre Kontaktdaten ein und wählen Sie einen Termin. Eine rechtzeitige

______ (8)

sichert Ihnen einen Platz. Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit, persönliche Fragen

______ (9)

stellen. Bringen Sie dazu gern Fotos Ihrer Beete oder Balkonkästen mit. Termine und Hinweise zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website

______ (10)

der Rubrik „Gartenkurse“. Wir freuen uns auf einen anregenden Nachmittag mit Ihnen! Mit freundlichen Grüßen Ihr Team der Gärtnerei Blattwerk

Lesen Sie den Werbebrief und ergänzen Sie die Lücken mit jeweils einem Wort. Ihre Lösungen müssen zum Sinn des Briefes passen und grammatikalisch korrekt sein. Lassen Sie keine Lücke leer.

Hören Aufgabe 1

Eine kurze Auszeit in Quellenried

Das neue Wochenendangebot in Quellenried richtet sich vor allem an Gäste mit einem ärztlichen Behandlungsplan.

Richtig

Falsch

Nora Berg sieht in den kurzen Wegen zwischen den Angeboten einen besonderen Vorteil des Ortes.

Richtig

Falsch

Die Abendkonzerte wurden eingeführt, weil die Geschäfte im Ortszentrum früher schließen.

Richtig

Falsch

Die geführte Parkrunde beginnt inzwischen am Bahnhof.

Richtig

Falsch

Wer in Quellenried übernachtet, kann mit der Gästekarte auch die Abendkurse im Bad kostenlos besuchen.

Richtig

Falsch

Für die längere Wanderung ist eine Anmeldung auch bei geringer Nachfrage erforderlich.

Richtig

Falsch

Nach Nora Bergs Erfahrung legen sowohl Tagesgäste als auch länger bleibende Gäste bei ihrer Planung vor allem Wert auf feste Veranstaltungstermine.

Richtig

Falsch

Bei der Unterkunft achten erstmals anreisende Gäste laut Nora Berg stärker auf die Nähe zum Bad als Stammgäste.

Richtig

Falsch

Nora Berg hält die geplante Beleuchtung der Parkwege für einen sinnvollen Kompromiss.

Richtig

Falsch

Ob der zusätzliche Abendbus dauerhaft fährt, soll erst nach dem Ende der Probephase entschieden werden.

Richtig

Falsch

Sie hören eine Radiosendung über Urlaub im Kurort Quellenried. Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie richtig oder falsch ist, und markieren Sie R oder F.

Hören Aufgabe 2

Bootsmodelle im Kurs

Regulärer Kurspreis

Ermäßigung für Studierende

Gesamte Unterrichtsdauer

Anmeldung möglich

Für die Teilnahme erforderlich

Service vor Ort

Kurstermine

Maximale Gruppengröße

Werkstatt geöffnet Montag bis Freitag

Modellbootkurse

Segelboote

Motorboote

Segelboote

Motorboote

Segelboote

Motorboote

Euro

Euro

Euro

%

%

%

Stunden

Stunden

Stunden

online

telefonisch

online

telefonisch

online

telefonisch

Vorkenntnisse

eigenes Werkzeug

Vorkenntnisse

eigenes Werkzeug

Vorkenntnisse

eigenes Werkzeug

Cafeteria

Schließfächer

Materialverkauf

Cafeteria

Schließfächer

Materialverkauf

Cafeteria

Schließfächer

Materialverkauf

Abendkurse

Wochenendkurse

Abendkurse

Wochenendkurse

Abendkurse

Wochenendkurse

Personen

Personen

Personen

bis

Uhr

bis

Uhr

bis

Uhr

Sie hören ein Gespräch über drei Werkstätten, die Kurse zum Bau von Modellbooten anbieten. Ergänzen Sie die fehlenden Angaben in der Tabelle und kreuzen Sie alle passenden Kästchen an.

Schreiben Aufgabe 1

Inserat mit Ihren Notizen

Unterricht von 10:00 bis 13:00 Uhr

Wir nehmen höchstens sechs Teams aus jeweils einem Menschen und seinem Hund auf. Alle Teilnehmenden erhalten individuelle Rückmeldungen.

probieren Sie diese unter Anleitung mit Ihrem eigenen Hund aus

einschließlich eines Hefts mit allen Übungen zum Nachlesen

Machen Sie Ihre täglichen Spaziergänge abwechslungsreicher! Unser Beschäftigungskurs findet am Sonntag statt. Unterricht von 10:00 bis 13:00 Uhr auf unserem Übungsplatz.

Wir nehmen höchstens sechs Teams aus jeweils einem Menschen und seinem Hund auf. Alle Teilnehmenden erhalten individuelle Rückmeldungen.

Entdecken Sie Suchspiele für den Alltag und probieren Sie diese unter Anleitung mit Ihrem eigenen Hund aus. So nehmen Sie praktische Erfahrungen für den nächsten Spaziergang mit.

Kursgebühr: 65 Euro pro Team, einschließlich eines Hefts mit allen Übungen zum Nachlesen.

Anmeldung und Fragen: Kursverwaltung der Hundeschule Pfotenzeit, kursverwaltung@pfotenzeit.example

Hundeschule Pfotenzeit: Neue Spielideen für unterwegs

Beschwerde über den Beschäftigungskurs

kursverwaltung@pfotenzeit.example

Sie haben mit Ihrem Hund an einem Beschäftigungskurs der Hundeschule Pfotenzeit teilgenommen. Sie wollten neue Spiele für Ihre gemeinsamen Spaziergänge kennenlernen. Der Kurs entsprach jedoch nicht dem Inserat. Dazu haben Sie sich Notizen gemacht. Sie schreiben nun an die Kursverwaltung der Hundeschule.

Schreiben Sie ein formelles Beschwerde-E-Mail. Gehen Sie auf alle vier Notizen zum Inserat ein. Verwenden Sie eigene, situationsangemessene Formulierungen und eine passende Anrede und Schlussformel. Schreiben Sie circa 120 Wörter.

Schreiben Aufgabe 2

Auf dem Weg zur Arbeit höre ich Podcasts über aktuelle Ereignisse. Zum Zeitunglesen komme ich morgens kaum. So erfahre ich unterwegs etwas und muss dafür keine zusätzliche Zeit einplanen.

Äußerung 1

Bei schwierigen Themen helfen mir längere Gespräche, Zusammenhänge zu verstehen. Dafür muss ich allerdings aufmerksam zuhören. Wenn ich gleichzeitig arbeite, bekomme ich zwar einzelne Informationen mit, verliere aber leicht den Zusammenhang.

Äußerung 2

Auch eine überzeugende Stimme kann sich irren. Ich möchte deshalb wissen, worauf sich eine Sendung stützt. Wenn die verwendeten Quellen genannt und verlinkt werden, kann ich wichtige Aussagen selbst überprüfen.

Äußerung 3

Ein Café nimmt seit seiner Neueröffnung ausschließlich Zahlungen per Karte oder Smartphone an. Das Team muss dadurch kein Wechselgeld bereithalten und kann sich bei der Abrechnung auf ein einziges Zahlungssystem konzentrieren.

Zeitungsbeitrag 1

Ein Kunde wollte unterwegs ein belegtes Brötchen kaufen. Er hatte ausreichend Bargeld dabei, seine Bankkarte jedoch zu Hause vergessen. Da die Bäckerei nur Kartenzahlung akzeptierte, musste er das Brötchen an der Kasse zurücklassen.

Zeitungsbeitrag 2

Ein Haushaltswarengeschäft hält an Bargeld und Kartenzahlung fest. Manche Kunden möchten ihre Ausgaben mit Scheinen und Münzen überblicken, andere bezahlen lieber kontaktlos. Die Geschäftsleitung nimmt den zusätzlichen Aufwand in Kauf, damit beide Gruppen einkaufen können.

Zeitungsbeitrag 3

Für das Forum Ihres Deutschkurses verfassen Sie einen Meinungsbeitrag zu einem der beiden Themen.

Podcasts als Informationsquelle im Alltag

Nehmen Sie zu den drei Äußerungen Stellung.

Begründen Sie, welchen Platz Podcasts Ihrer Meinung nach bei der Information über aktuelle Themen haben sollten.

Beschreiben Sie eigene Erfahrungen oder Erfahrungen aus Ihrem Freundeskreis mit der Nutzung von Medien zur Information.

Beschreiben Sie, welche Rolle Podcasts und andere Informationsmedien in Ihrem Land spielen.

Im Alltag nur noch bargeldlos bezahlen?

Nehmen Sie zu den drei Schlagzeilen und den dazugehörigen Kurztexten Stellung.

Begründen Sie Ihre Meinung dazu, ob Geschäfte ausschließlich bargeldlose Zahlungen akzeptieren sollten.

Beschreiben Sie eigene Erfahrungen oder Erfahrungen aus Ihrem Freundeskreis mit dem Bezahlen im Alltag.

Beschreiben Sie, welche Zahlungsmöglichkeiten in Ihrem Land üblich sind und wo es Einschränkungen gibt.

Wählen Sie Thema A oder B. Schreiben Sie zu Ihrem gewählten Thema einen zusammenhängenden Text mit circa 120 Wörtern. Gehen Sie auf alle vier Punkte ein und geben Sie an, welches Thema Sie gewählt haben.

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