
Paper 11
Goethe B1 · Speaking
Teil 1 Gemeinsam etwas planen
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Inside the paper
Teil 1 Gemeinsam etwas planen
Sie haben insgesamt 15 Minuten Zeit, sich allein vorzubereiten. Sie dürfen Notizen machen. Sprechen Sie frei. Wörterbücher und Mobiltelefone sind nicht erlaubt. Planen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin. Machen Sie Vorschläge, reagieren Sie aufeinander und treffen Sie gemeinsame Entscheidungen. Für Teil 1 haben Sie circa drei Minuten. Sie können weitere Punkte ergänzen: …
1. Ein Rezeptbuch für eine Freundin Ihre gemeinsame Freundin Lena möchte die Rezepte ihres verstorbenen Vaters sammeln. Seine Schwester Eva kennt viele seiner Gerichte und hat noch handgeschriebene Rezepte. Lena hat Sie beide gebeten, Eva zu besuchen und beim Zusammenstellen eines kleinen Rezeptbuchs zu helfen. Eva wohnt im Nachbarort und freut sich über Ihren Besuch. Sie hat am kommenden Wochenende Zeit. Die alten Zettel sollen bei ihr bleiben. Lena kann bei dem Besuch nicht dabei sein. Das Buch soll später auch Platz für persönliche Erinnerungen an gemeinsame Mahlzeiten bieten.
Wann möchten Sie Eva besuchen?
Wie kommen Sie zu Eva?
Was nehmen Sie für die Arbeit an den Rezepten mit?
Wie helfen Sie Lena anschließend beim Zusammenstellen des Buchs?
Teil 2 Ein Thema präsentieren
Wählen Sie Thema 1 oder Thema 2. Präsentieren Sie das gewählte Thema circa drei Minuten lang. Die fünf Punkte entsprechen den fünf Folien Ihrer Präsentation. Folgen Sie ihrer Reihenfolge und sprechen Sie frei mithilfe Ihrer Notizen.
2. Thema 1: Eine Stadt mit einer Führung entdecken? Sie präsentieren Ihren Zuhörerinnen und Zuhörern die Möglichkeit, bei einem Stadtbesuch an einer Führung teilzunehmen.
Stellen Sie das Thema vor und erklären Sie, welche Punkte Sie in welcher Reihenfolge behandeln.
Berichten Sie von Ihren Erfahrungen mit Stadtführungen oder davon, wie Sie bisher Städte entdeckt haben.
Beschreiben Sie die Situation in Ihrem Heimatland und nennen Sie Beispiele für Stadtbesichtigungen.
Erläutern Sie Vorteile und Nachteile einer Stadtführung und begründen Sie Ihre Meinung mit Beispielen.
Schließen Sie Ihre Präsentation ab und bedanken Sie sich bei Ihrem Publikum.
3. Thema 2: Freie Tage in der eigenen Stadt verbringen? Sie präsentieren Ihren Zuhörerinnen und Zuhörern die Möglichkeit, an freien Tagen die eigene Stadt neu kennenzulernen.
Führen Sie in das Thema ein und geben Sie einen Überblick über den Aufbau Ihrer Präsentation.
Erzählen Sie, wie Sie selbst freie Tage in Ihrer Stadt verbringen oder was Sie dort einmal entdeckt haben.
Beschreiben Sie mit Beispielen, wie Menschen in Ihrem Heimatland freie Tage am Wohnort verbringen.
Nennen Sie Vorteile und Nachteile freier Tage in der eigenen Stadt und erläutern Sie Ihre Meinung anhand von Beispielen.
Beenden Sie Ihren Vortrag und danken Sie Ihren Zuhörerinnen und Zuhörern.
Teil 3 Über ein Thema sprechen
Sprechen Sie circa zwei Minuten über die Präsentationen aus Teil 2. Reagieren Sie nach Ihrem eigenen Vortrag auf die Rückmeldung Ihres Partners oder Ihrer Partnerin und beantworten Sie die Fragen dieser Person sowie der Prüfenden.
3. Nach dem Vortrag Ihres Partners oder Ihrer Partnerin übernehmen Sie die Rolle des Publikums. Grundlage für das Gespräch ist die Präsentation, die Sie gerade gehört haben.
a) Geben Sie Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin eine Rückmeldung und beziehen Sie sich dabei auf einen konkreten Inhalt der Präsentation.
b) Stellen Sie Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin eine Frage zu einem Punkt der Präsentation, über den Sie mehr erfahren möchten.
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